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Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Statistiken zur Baukonjunktur sowie Informationen zu neuen Studien und Produkten der Heinze Marktforschung.

Vertiefende Informationen

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2016: -0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2016 um 0,5% niedriger als im Februar 2016. Dieser Rückgang ist insbesondere eine Folge des außergewöhnlich hohen Auftragseingangs der Vormonate. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar bis März 2016 gegenüber Oktober bis Dezember 2015 um 6,4% zu.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2016: -0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2016 um 0,5% niedriger als im Februar 2016. Dieser Rückgang ist insbesondere eine Folge des außergewöhnlich hohen Auftragseingangs der Vormonate. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar bis März 2016 gegenüber Oktober bis Dezember 2015 um 6,4% zu.

Genehmigte Wohnungen im 1. Quartal 2016: +30,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis März 2016 wurden in Deutschland 30,6% oder knapp 20.000 mehr ­Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten drei Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde im ersten Quartal 2016 der Bau von insgesamt 84.800 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es in einem ersten Vierteljahr zuletzt im Jahr 2004 gegeben (88.900).

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Genehmigte Wohnungen im 1. Quartal 2016: +30,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis März 2016 wurden in Deutschland 30,6% oder knapp 20.000 mehr ­Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten drei Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde im ersten Quartal 2016 der Bau von insgesamt 84.800 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es in einem ersten Vierteljahr zuletzt im Jahr 2004 gegeben (88.900).

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Verbraucherpreise April 2016: -0,1% gegenüber April 2015

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2016 um 0,1% niedriger als im April 2015. Damit schwächte sich die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - nach einem leichten Anstieg im Vormonat wieder ab. Eine negative Inflationsrate hatte es zuletzt im Januar 2015 (-0,3%) gegeben. Im Vergleich zum März 2016 sank der Verbraucherpreisindex im April um 0,4%.

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Verbraucherpreise April 2016: -0,1% gegenüber April 2015

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2016 um 0,1% niedriger als im April 2015. Damit schwächte sich die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - nach einem leichten Anstieg im Vormonat wieder ab. Eine negative Inflationsrate hatte es zuletzt im Januar 2015 (-0,3%) gegeben. Im Vergleich zum März 2016 sank der Verbraucherpreisindex im April um 0,4%.

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2016 um 0,7% gestiegen

Die deutsche Wirtschaft ist schwungvoll ins Jahr gestartet: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im ersten Quartal 2016 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,7% höher als im vierten Quartal 2015. Damit hat der moderate Wachstumskurs des vergangenen Jahres (+0,3% im Schlussquartal 2015) an Dynamik gewonnen, teilt das Statistische Bundesamt weiter mit.

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Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2016 um 0,7% gestiegen

Die deutsche Wirtschaft ist schwungvoll ins Jahr gestartet: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im ersten Quartal 2016 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,7% höher als im vierten Quartal 2015. Damit hat der moderate Wachstumskurs des vergangenen Jahres (+0,3% im Schlussquartal 2015) an Dynamik gewonnen, teilt das Statistische Bundesamt weiter mit.

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Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

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Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

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Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

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Genehmigte Wohnungen im Januar und Februar 2016: +33,1% ggü. Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis Februar 2016 wurden in Deutschland 33,1% oder 13.500 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als im Vorjahreszeitraum. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betraf das insgesamt 54.200 Wohnungen. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen im entsprechenden Zeitraum hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (58.500).

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Genehmigte Wohnungen im Januar und Februar 2016: +33,1% ggü. Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis Februar 2016 wurden in Deutschland 33,1% oder 13.500 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als im Vorjahreszeitraum. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betraf das insgesamt 54.200 Wohnungen. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen im entsprechenden Zeitraum hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (58.500).

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2016: -1,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2016 um 1,5% niedriger als im Januar 2016. Mit 128,8 Punkten (2010 = 100) erreichte der Index den zweithöchsten Stand seit April 2002. Nur im Januar 2016 wurde in diesem Zeitraum ein höherer Wert erzielt.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2016: -1,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2016 um 1,5% niedriger als im Januar 2016. Mit 128,8 Punkten (2010 = 100) erreichte der Index den zweithöchsten Stand seit April 2002. Nur im Januar 2016 wurde in diesem Zeitraum ein höherer Wert erzielt.

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Verbraucherpreise im März 2016 voraussichtlich um 0,3% höher als im März 2015

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen am Verbraucherpreisindex - wird im März 2016 voraussichtlich +0,3% betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Februar 2016 um 0,8%.

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Verbraucherpreise im März 2016 voraussichtlich um 0,3% höher als im März 2015

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen am Verbraucherpreisindex - wird im März 2016 voraussichtlich +0,3% betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Februar 2016 um 0,8%.

43 Millionen Erwerbstätige im Februar 2016

Im Februar 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 43 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 546.000 Personen oder 1,3%. Ein guter Konjunkturverlauf und die milde Witterung waren weiterhin die Hauptgründe dieser Entwicklung. Erwerbslos waren im Februar 2016 gut 1,9 Millionen Personen, 260.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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43 Millionen Erwerbstätige im Februar 2016

Im Februar 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 43 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 546.000 Personen oder 1,3%. Ein guter Konjunkturverlauf und die milde Witterung waren weiterhin die Hauptgründe dieser Entwicklung. Erwerbslos waren im Februar 2016 gut 1,9 Millionen Personen, 260.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2016: +1,0% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2016 um 1,0% höher als im Dezember 2015.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2016: +1,0% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2016 um 1,0% höher als im Dezember 2015.

8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

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8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

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Januar 2016: Erwerbstätigkeit steigt im Vorjahresvergleich weiter

Im Januar 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 42,9 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 522.000 Personen oder 1,2%. Ein guter Konjunkturverlauf und die milde Witterung waren die Hauptgründe dieser Entwicklung. Erwerbslos waren im Januar 2016 gut 1,8 Millionen Personen, knapp 250.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Januar 2016: Erwerbstätigkeit steigt im Vorjahresvergleich weiter

Im Januar 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 42,9 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 522.000 Personen oder 1,2%. Ein guter Konjunkturverlauf und die milde Witterung waren die Hauptgründe dieser Entwicklung. Erwerbslos waren im Januar 2016 gut 1,8 Millionen Personen, knapp 250.000 weniger als ein Jahr zuvor.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dez. 2015: +3,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2015 um 3,9% höher als im November 2015. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Mit dem Anstieg der Auftragseingänge im Dezember 2015 wurde das außergewöhnlich gute Novemberergebnis nochmals übertroffen. Dies zeigt auch der weniger schwankungsanfällige Dreimonatsvergleich: Im vierten Quartal 2015 nahm das Volumen der Auftragseingänge gegenüber dem dritten Quartal um 10,9% zu.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dez. 2015: +3,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2015 um 3,9% höher als im November 2015. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Mit dem Anstieg der Auftragseingänge im Dezember 2015 wurde das außergewöhnlich gute Novemberergebnis nochmals übertroffen. Dies zeigt auch der weniger schwankungsanfällige Dreimonatsvergleich: Im vierten Quartal 2015 nahm das Volumen der Auftragseingänge gegenüber dem dritten Quartal um 10,9% zu.

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Bruttoinlandsprodukt auch im 4. Quartal 2015 gestiegen

Die deutsche Wirtschaft hat ihren moderaten Wachstumskurs auch zum Jahresende 2015 fortgesetzt: Um 0,3% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2015 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - höher als im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2015 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet (jeweils +0,3% im dritten und vierten Quartal und +0,4% in den ersten beiden Quartalen des Jahres). Für das gesamte Jahr 2015 ergibt sich daraus ein durchschnittlicher Anstieg von +1,7% (kalenderbereinigt +1,4%), teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit.

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Bruttoinlandsprodukt auch im 4. Quartal 2015 gestiegen

Die deutsche Wirtschaft hat ihren moderaten Wachstumskurs auch zum Jahresende 2015 fortgesetzt: Um 0,3% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2015 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - höher als im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2015 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet (jeweils +0,3% im dritten und vierten Quartal und +0,4% in den ersten beiden Quartalen des Jahres). Für das gesamte Jahr 2015 ergibt sich daraus ein durchschnittlicher Anstieg von +1,7% (kalenderbereinigt +1,4%), teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit.

Verbraucherpreise Januar 2016: +0,5 % gegenüber Januar 2015

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Januar 2016 um 0,5 % höher als im Januar 2015. Im Vergleich zum Dezember 2015 sank der Verbraucherpreisindex im Januar 2016 deutlich um 0,8%.

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Verbraucherpreise Januar 2016: +0,5 % gegenüber Januar 2015

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Januar 2016 um 0,5 % höher als im Januar 2015. Im Vergleich zum Dezember 2015 sank der Verbraucherpreisindex im Januar 2016 deutlich um 0,8%.

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Dezember 2015: Weiter günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt

Im Dezember 2015 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Dezember um 441.000 Personen oder um 1,0%. Erwerbslos waren im Dezember 2015 rund 1,9 Millionen Personen, 6.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Dezember 2015: Weiter günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt

Im Dezember 2015 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Dezember um 441.000 Personen oder um 1,0%. Erwerbslos waren im Dezember 2015 rund 1,9 Millionen Personen, 6.000 weniger als ein Jahr zuvor.

Deutlicher Bevölkerungsanstieg im Jahr 2015 auf mindestens 81,9 Millionen

Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) dürfte sich die Einwohnerzahl Deutschlands 2015 von knapp 81,2 Millionen am Jahresanfang auf mindestens 81,9 Millionen Menschen am Jahresende erhöht haben.

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Deutlicher Bevölkerungsanstieg im Jahr 2015 auf mindestens 81,9 Millionen

Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) dürfte sich die Einwohnerzahl Deutschlands 2015 von knapp 81,2 Millionen am Jahresanfang auf mindestens 81,9 Millionen Menschen am Jahresende erhöht haben.

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Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

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Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

November 2015: Erwerbstätigenzahl stieg um 1,0% im Vorjahresvergleich

Im November 2015 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,4 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit setzte sich die positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit fort. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen im November um 424.000 Personen oder um 1,0%. Im Oktober 2015 hatte die Zuwachsrate noch bei 0,9% gelegen. Erwerbslos waren im November 2015 rund 1,9 Millionen Personen, 166.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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November 2015: Erwerbstätigenzahl stieg um 1,0% im Vorjahresvergleich

Im November 2015 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,4 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit setzte sich die positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit fort. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen im November um 424.000 Personen oder um 1,0%. Im Oktober 2015 hatte die Zuwachsrate noch bei 0,9% gelegen. Erwerbslos waren im November 2015 rund 1,9 Millionen Personen, 166.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Zahl der Erwerbstätigen stieg im Jahr 2015 auf 43 Millionen Personen

Im Jahresdurchschnitt 2015 waren rund 43,0 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit liegt die Zahl der Erwerbstätigen nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2015 um 324.000 Personen oder 0,8% höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der seit über 10 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit fort, wenn auch die Zunahme im Jahr 2015 geringfügig niedriger ausfiel als im Jahr 2014 (+0,9%).

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Zahl der Erwerbstätigen stieg im Jahr 2015 auf 43 Millionen Personen

Im Jahresdurchschnitt 2015 waren rund 43,0 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit liegt die Zahl der Erwerbstätigen nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2015 um 324.000 Personen oder 0,8% höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der seit über 10 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit fort, wenn auch die Zunahme im Jahr 2015 geringfügig niedriger ausfiel als im Jahr 2014 (+0,9%).

Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

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Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

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Auftragseingang Bauhauptgew. September 2015: +7,2% saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2015 um 7,2% höher als im August 2015.

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Auftragseingang Bauhauptgew. September 2015: +7,2% saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2015 um 7,2% höher als im August 2015.

Januar - September 2015: 4,8% mehr genehmigte Wohnungen

Von Januar bis September 2015 wurde in Deutschland der Bau von 222.800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,8% oder 10. 300 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Der im Jahr 2010 begonnene Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen von Wohnungen setzte sich damit weiter fort.

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Januar - September 2015: 4,8% mehr genehmigte Wohnungen

Von Januar bis September 2015 wurde in Deutschland der Bau von 222.800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,8% oder 10. 300 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Der im Jahr 2010 begonnene Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen von Wohnungen setzte sich damit weiter fort.

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Mehr als 43 Millionen Erwerbstätige im 3. Quartal 2015

Im dritten Quartal 2015 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,2 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Damit wurde ein neuer Höchststand bei der Erwerbstätigkeit seit der Wiedervereinigung Deutschlands erreicht. Im Vergleich zum dritten Quartal 2014 wuchs die Zahl der Erwerbstätigen um 343.000 Personen oder 0,8%. Im ersten (+0,7%) und im zweiten Quartal 2015 (+0,6%) hatten die Zuwachsraten im Vorjahresvergleich etwas niedriger gelegen.

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Mehr als 43 Millionen Erwerbstätige im 3. Quartal 2015

Im dritten Quartal 2015 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,2 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Damit wurde ein neuer Höchststand bei der Erwerbstätigkeit seit der Wiedervereinigung Deutschlands erreicht. Im Vergleich zum dritten Quartal 2014 wuchs die Zahl der Erwerbstätigen um 343.000 Personen oder 0,8%. Im ersten (+0,7%) und im zweiten Quartal 2015 (+0,6%) hatten die Zuwachsraten im Vorjahresvergleich etwas niedriger gelegen.

Positiver Trend am Arbeitsmarkt setzt sich im September 2015 fort

Im September 2015 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit wurde ein neuer Höchststand bei der Erwerbstätigkeit seit der Wiedervereinigung Deutschlands erreicht. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 381.000 Personen oder 0,9%. Das war die höchste Zuwachsrate in diesem Jahr. Erwerbslos waren im September 2015 rund 1,8 Millionen Personen, 223.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Positiver Trend am Arbeitsmarkt setzt sich im September 2015 fort

Im September 2015 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit wurde ein neuer Höchststand bei der Erwerbstätigkeit seit der Wiedervereinigung Deutschlands erreicht. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 381.000 Personen oder 0,9%. Das war die höchste Zuwachsrate in diesem Jahr. Erwerbslos waren im September 2015 rund 1,8 Millionen Personen, 223.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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81,2 Millionen Einwohner am Jahresende 2014

Im Jahr 2014 nahm nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Bevölkerungszahl Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 430 000 Personen (+0,5%) zu und lag am Jahresende bei 81,2 Millionen Einwohnern. Dies ist der höchste Bevölkerungszuwachs seit 1992, der damals mit +700.000 Personen deutlich höher gewesen war. 2013 hatte es einen Anstieg von 244.000 Personen (+0,3%) gegeben.

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81,2 Millionen Einwohner am Jahresende 2014

Im Jahr 2014 nahm nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Bevölkerungszahl Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 430 000 Personen (+0,5%) zu und lag am Jahresende bei 81,2 Millionen Einwohnern. Dies ist der höchste Bevölkerungszuwachs seit 1992, der damals mit +700.000 Personen deutlich höher gewesen war. 2013 hatte es einen Anstieg von 244.000 Personen (+0,3%) gegeben.

2,6% mehr genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2015

Von Januar bis Juni 2015 wurde in Deutschland der Bau von 140.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 2,6% oder 3.600 Wohnungen mehr als im ersten Halbjahr 2014. Damit setzte sich die seit dem Jahr 2010 anhaltende positive Entwicklung von Baugenehmigungen für Wohnungen weiter fort.

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2,6% mehr genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2015

Von Januar bis Juni 2015 wurde in Deutschland der Bau von 140.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 2,6% oder 3.600 Wohnungen mehr als im ersten Halbjahr 2014. Damit setzte sich die seit dem Jahr 2010 anhaltende positive Entwicklung von Baugenehmigungen für Wohnungen weiter fort.

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14,2% mehr Wohnungen im Jahr 2014 fertig gestellt

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland rund 245.300 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 30.500 Wohnungen oder 14,2% mehr als im Vorjahr. Damit sind die Wohnungsfertigstellungen zum vierten Mal in Folge kräftig gestiegen. In den Jahren 2013 und 2012 hatte die Zunahme 7,2% beziehungsweise 9,5% betragen, 2011 sogar 14,6%.

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14,2% mehr Wohnungen im Jahr 2014 fertig gestellt

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland rund 245.300 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 30.500 Wohnungen oder 14,2% mehr als im Vorjahr. Damit sind die Wohnungsfertigstellungen zum vierten Mal in Folge kräftig gestiegen. In den Jahren 2013 und 2012 hatte die Zunahme 7,2% beziehungsweise 9,5% betragen, 2011 sogar 14,6%.

1,5% mehr genehmigte Wohnungen im 1. Quartal 2015

Von Januar bis März 2015 wurde in Deutschland der Bau von 64.800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 1,5% oder 900 Wohnungen mehr als im ersten Quartal 2014. Damit setzte sich die seit dem Jahr 2010 anhaltende positive Entwicklung von Baugenehmigungen für Wohnungen weiter fort.

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1,5% mehr genehmigte Wohnungen im 1. Quartal 2015

Von Januar bis März 2015 wurde in Deutschland der Bau von 64.800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 1,5% oder 900 Wohnungen mehr als im ersten Quartal 2014. Damit setzte sich die seit dem Jahr 2010 anhaltende positive Entwicklung von Baugenehmigungen für Wohnungen weiter fort.

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2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

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2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

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2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

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5,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2014

Im Jahr 2014 wurde in Deutschland der Bau von rund 284 900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 5,4% oder knapp 14.500 Wohnungen mehr als im Jahr 2013. Damit setzte sich die im Jahr 2010 begonnene positive Entwicklung weiter fort.

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5,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2014

Im Jahr 2014 wurde in Deutschland der Bau von rund 284 900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 5,4% oder knapp 14.500 Wohnungen mehr als im Jahr 2013. Damit setzte sich die im Jahr 2010 begonnene positive Entwicklung weiter fort.

Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe 2014 real 1,8% niedriger als im Vorjahr

Im Jahr 2014 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahr preisbereinigt um 1,8% zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank dabei die Baunachfrage im Hochbau um 0,9% und im Tiefbau um 3,0%. Ein Grund für den Rückgang ist, dass die Auftragseingänge im Jahr 2013 außergewöhnlich hoch gewesen waren (höchster Stand seit 2003).

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Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe 2014 real 1,8% niedriger als im Vorjahr

Im Jahr 2014 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahr preisbereinigt um 1,8% zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank dabei die Baunachfrage im Hochbau um 0,9% und im Tiefbau um 3,0%. Ein Grund für den Rückgang ist, dass die Auftragseingänge im Jahr 2013 außergewöhnlich hoch gewesen waren (höchster Stand seit 2003).

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Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2014

Die deutsche Wirtschaft hat zum Jahresende wieder Fahrt aufgenommen: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am 13. Februar 2015 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2014 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,7% höher als im dritten Quartal 2014. Die konjunkturelle Lage hat sich nach dem schwungvollen Jahresauftakt (+0,8% im ersten Quartal) und der Schwächephase im Sommer (-0,1% im zweiten und +0,1% im dritten Quartal) zum Ende des Jahres stabilisiert. Wie bereits berichtet, ergibt sich daraus für das gesamte Jahr 2014 ein Anstieg von +1,6% (auch kalenderbereinigt), der sogar noch etwas höher ausfällt als das im Januar veröffentlichte vorläufige Ergebnis.

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Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2014

Die deutsche Wirtschaft hat zum Jahresende wieder Fahrt aufgenommen: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am 13. Februar 2015 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2014 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,7% höher als im dritten Quartal 2014. Die konjunkturelle Lage hat sich nach dem schwungvollen Jahresauftakt (+0,8% im ersten Quartal) und der Schwächephase im Sommer (-0,1% im zweiten und +0,1% im dritten Quartal) zum Ende des Jahres stabilisiert. Wie bereits berichtet, ergibt sich daraus für das gesamte Jahr 2014 ein Anstieg von +1,6% (auch kalenderbereinigt), der sogar noch etwas höher ausfällt als das im Januar veröffentlichte vorläufige Ergebnis.

42,8 Millionen Erwerbstätige im Dezember 2014

Im Dezember 2014 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 42,8 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das waren 411 000 Personen oder 1,0 % mehr als im Dezember 2013. Auch in den Monaten Oktober und November 2014 hatte die Zuwachsrate zum Vorjahresmonat 1,0 % betragen. Erwerbslos waren im Dezember 2014 rund 1,91 Millionen Personen, 137 000 weniger als ein Jahr zuvor.

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42,8 Millionen Erwerbstätige im Dezember 2014

Im Dezember 2014 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 42,8 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das waren 411 000 Personen oder 1,0 % mehr als im Dezember 2013. Auch in den Monaten Oktober und November 2014 hatte die Zuwachsrate zum Vorjahresmonat 1,0 % betragen. Erwerbslos waren im Dezember 2014 rund 1,91 Millionen Personen, 137 000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2014 erneut angestiegen

Zum vierten Mal in Folge dürfte im Jahr 2014 die Bevölkerung Deutschlands zugenommen haben. Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hat sich die Einwohnerzahl von knapp 80,8 Millionen am Jahresanfang auf knapp 81,1 Millionen Menschen am Jahresende deutlich erhöht.

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Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2014 erneut angestiegen

Zum vierten Mal in Folge dürfte im Jahr 2014 die Bevölkerung Deutschlands zugenommen haben. Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hat sich die Einwohnerzahl von knapp 80,8 Millionen am Jahresanfang auf knapp 81,1 Millionen Menschen am Jahresende deutlich erhöht.

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