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Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Statistiken zur Baukonjunktur sowie Informationen zu neuen Studien und Produkten der Heinze Marktforschung.

Vertiefende Informationen

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Genehmigte Wohnungen von Januar bis Juli 2016: +26,1% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Juli 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 213.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 26,1% oder rund 44.300 ­Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als in den ersten sieben Monaten 2015. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es in den ersten sieben Monaten eines Jahres zuletzt im Jahr 2000 gegeben (216.000).

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Genehmigte Wohnungen von Januar bis Juli 2016: +26,1% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Juli 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 213.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 26,1% oder rund 44.300 ­Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als in den ersten sieben Monaten 2015. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es in den ersten sieben Monaten eines Jahres zuletzt im Jahr 2000 gegeben (216.000).

Juli 2016: Erwerbstätigkeit steigt weiterhin kräftig an

Im Juli 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,6 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat nahm die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 533.000 Personen oder 1,2% zu. Die Erwerbstätigkeit ist seit Dezember 2015 konstant mit Zuwachsraten von jeweils 1,2% zum Vorjahresmonat angestiegen. Erwerbslos waren im Juli 2016 rund 1,9 Millionen Personen, 60.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Juli 2016: Erwerbstätigkeit steigt weiterhin kräftig an

Im Juli 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,6 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat nahm die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 533.000 Personen oder 1,2% zu. Die Erwerbstätigkeit ist seit Dezember 2015 konstant mit Zuwachsraten von jeweils 1,2% zum Vorjahresmonat angestiegen. Erwerbslos waren im Juli 2016 rund 1,9 Millionen Personen, 60.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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82,2 Millionen Einwohner am Jahresende 2015

Im Jahr 2015 nahm nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes die Gesamtbevölkerung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 978.000 Personen (+1,2%) zu und lag am Jahresende bei 82,2 Millionen. Das ist der höchste Bevölkerungszuwachs seit 1992, der damals +700.000 Personen betragen hatte. 2014 hatte es einen geringeren Anstieg um 430.000 Personen (+0,5%) gegeben. Die Bevölkerungszunahme im Jahr 2015 resultiert aus dem hohen Wanderungsüberschuss.

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82,2 Millionen Einwohner am Jahresende 2015

Im Jahr 2015 nahm nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes die Gesamtbevölkerung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 978.000 Personen (+1,2%) zu und lag am Jahresende bei 82,2 Millionen. Das ist der höchste Bevölkerungszuwachs seit 1992, der damals +700.000 Personen betragen hatte. 2014 hatte es einen geringeren Anstieg um 430.000 Personen (+0,5%) gegeben. Die Bevölkerungszunahme im Jahr 2015 resultiert aus dem hohen Wanderungsüberschuss.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2016: -1,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2016 um 1,8% niedriger als im Mai 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich blieb das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von April bis Juni 2016 gegenüber Januar bis März 2016 unverändert.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2016: -1,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2016 um 1,8% niedriger als im Mai 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich blieb das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von April bis Juni 2016 gegenüber Januar bis März 2016 unverändert.

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Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2016

Die deutsche Wirtschaft hat ihren Wachstumskurs mit etwas abgeschwächtem Tempo fortgesetzt: Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 12. August 2016 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2016 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,4% höher als im ersten Quartal 2016. Zum Jahresbeginn 2016 hatte es einen kräftigen Anstieg des BIP von 0,7% gegeben.

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Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2016

Die deutsche Wirtschaft hat ihren Wachstumskurs mit etwas abgeschwächtem Tempo fortgesetzt: Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 12. August 2016 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2016 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,4% höher als im ersten Quartal 2016. Zum Jahresbeginn 2016 hatte es einen kräftigen Anstieg des BIP von 0,7% gegeben.

Genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2016: +30,4% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im 1. Halbjahr 2016 wurden in Deutschland 30,4% oder rund 42.700 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten sechs Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Juni 2016 der Bau von insgesamt 182.800 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es im 1. Halbjahr eines Jahres zuletzt im Jahr 2000 gegeben (185.000).

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Genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2016: +30,4% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im 1. Halbjahr 2016 wurden in Deutschland 30,4% oder rund 42.700 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten sechs Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Juni 2016 der Bau von insgesamt 182.800 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es im 1. Halbjahr eines Jahres zuletzt im Jahr 2000 gegeben (185.000).

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Anstieg der Erwerbstätigkeit im Juni 2016 um 1,2%

Im Juni 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 43,5 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat nahm die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 528.000 Personen oder 1,2% zu. Die Erwerbstätigkeit ist seit Dezember 2015 konstant mit Zuwachsraten von jeweils 1,2% im Vorjahresvergleich angestiegen. Erwerbslos waren im Juni 2016 rund 1,8 Millionen Personen, 138.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Anstieg der Erwerbstätigkeit im Juni 2016 um 1,2%

Im Juni 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 43,5 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat nahm die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 528.000 Personen oder 1,2% zu. Die Erwerbstätigkeit ist seit Dezember 2015 konstant mit Zuwachsraten von jeweils 1,2% im Vorjahresvergleich angestiegen. Erwerbslos waren im Juni 2016 rund 1,8 Millionen Personen, 138.000 weniger als ein Jahr zuvor.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Mai 2016: +3,5% saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2016 um 3,5% höher als im April 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von März bis Mai 2016 gegenüber Dezember 2015 bis Februar 2016 jedoch um 0,4% ab.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Mai 2016: +3,5% saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2016 um 3,5% höher als im April 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von März bis Mai 2016 gegenüber Dezember 2015 bis Februar 2016 jedoch um 0,4% ab.

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Genehmigte Wohnungen von Januar bis Mai 2016: +30,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis Mai 2016 wurden in Deutschland 30,6% oder knapp 34.800 mehr Baugenehmi­gungen von Wohnungen erteilt als in den ersten fünf Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Mai 2016 der Bau von insgesamt 148.400 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es in den ersten fünf Monaten eines Jahres zuletzt im Jahr 2000 gegeben (154.700).

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Genehmigte Wohnungen von Januar bis Mai 2016: +30,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis Mai 2016 wurden in Deutschland 30,6% oder knapp 34.800 mehr Baugenehmi­gungen von Wohnungen erteilt als in den ersten fünf Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Mai 2016 der Bau von insgesamt 148.400 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es in den ersten fünf Monaten eines Jahres zuletzt im Jahr 2000 gegeben (154.700).

2015: Höchststände bei Zuwanderung und Wanderungsüberschuss in Deutschland

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+46%). Insgesamt 998.000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83.000 mehr als im Vorjahr (+9%). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.

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2015: Höchststände bei Zuwanderung und Wanderungsüberschuss in Deutschland

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+46%). Insgesamt 998.000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83.000 mehr als im Vorjahr (+9%). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.

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Verbraucherpreise Juni 2016: +0,3% gegenüber Juni 2015

Inflationsrate leicht gestiegen
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2016 um 0,3% höher als im Juni 2015. Die Inflationsrate (gemessen am Verbraucherpreisindex) hat sich damit den zweiten Monat in Folge leicht erhöht. Eine etwas höhere Rate als im Juni 2016 wurde in diesem Jahr nur im Januar mit +0,5% ermittelt. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Verbraucherpreisindex im Juni 2016 um 0,1%.

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Verbraucherpreise Juni 2016: +0,3% gegenüber Juni 2015

Inflationsrate leicht gestiegen
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2016 um 0,3% höher als im Juni 2015. Die Inflationsrate (gemessen am Verbraucherpreisindex) hat sich damit den zweiten Monat in Folge leicht erhöht. Eine etwas höhere Rate als im Juni 2016 wurde in diesem Jahr nur im Januar mit +0,5% ermittelt. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Verbraucherpreisindex im Juni 2016 um 0,1%.

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2016: +2,1% gegenüber Mai 2015

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Mai 2016 gegenüber Mai 2015 um 2,1%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im Februar 2016 im Jahresvergleich bei 1,7% gelegen. Von Februar 2016 auf Mai 2016 erhöhten sich die Baupreise um 0,6%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

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Baupreise für Wohngebäude im Mai 2016: +2,1% gegenüber Mai 2015

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Mai 2016 gegenüber Mai 2015 um 2,1%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im Februar 2016 im Jahresvergleich bei 1,7% gelegen. Von Februar 2016 auf Mai 2016 erhöhten sich die Baupreise um 0,6%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

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Große Sorgen, aber Brexit-Schock bleibt aus

Eine Befragung der Heinze Marktforschung zur ersten Reaktion der deutschen Bauindustrie

Die Finanzmärkte haben direkt am vergangenen „schwarzen Freitag“ gezeigt, wie schwerwiegend sie die Entscheidung der Briten einschätzen - für Großbritannien, die EU und auch für Deutschland. Gleich zur Börsenöffnung brach auch der DAX um mehr als 10% ein - denn für die Exportnation Deutschland könnte der Handel mit dem drittwichtigsten Partner deutlich erschwert werden. In einer spontanen Umfrage der Heinze Marktforschung unter Herstellern von Bau-, Ausstattungs- und Einrichtungsprodukten zeigte sich dagegen vor allem eine nachdenkliche Stimmung.

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Große Sorgen, aber Brexit-Schock bleibt aus

Eine Befragung der Heinze Marktforschung zur ersten Reaktion der deutschen Bauindustrie

Die Finanzmärkte haben direkt am vergangenen „schwarzen Freitag“ gezeigt, wie schwerwiegend sie die Entscheidung der Briten einschätzen - für Großbritannien, die EU und auch für Deutschland. Gleich zur Börsenöffnung brach auch der DAX um mehr als 10% ein - denn für die Exportnation Deutschland könnte der Handel mit dem drittwichtigsten Partner deutlich erschwert werden. In einer spontanen Umfrage der Heinze Marktforschung unter Herstellern von Bau-, Ausstattungs- und Einrichtungsprodukten zeigte sich dagegen vor allem eine nachdenkliche Stimmung.

Mai 2016: 1,3% mehr Erwerbstätige im Vorjahresvergleich

Im Mai 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,5 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 563.000 Personen oder 1,3%. Erwerbslos waren im Mai 2016 rund 1,8 Millionen Personen, 109.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Mai 2016: 1,3% mehr Erwerbstätige im Vorjahresvergleich

Im Mai 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,5 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 563.000 Personen oder 1,3%. Erwerbslos waren im Mai 2016 rund 1,8 Millionen Personen, 109.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Anteil der erneuerbaren Energien im Wohnbau 2015 bei 61,5%

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten knapp 106.000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Primär mit erneuerbaren Energien wurden 38,0% der fertig gestellten Wohngebäude beheizt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5% der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten zusammen 10,5%.

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Anteil der erneuerbaren Energien im Wohnbau 2015 bei 61,5%

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten knapp 106.000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Primär mit erneuerbaren Energien wurden 38,0% der fertig gestellten Wohngebäude beheizt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5% der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten zusammen 10,5%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe April 2016: -0,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2016 um 0,8% niedriger als im März 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Februar bis April 2016 gegenüber November 2015 bis Januar 2016 um 0,3% ab.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe April 2016: -0,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2016 um 0,8% niedriger als im März 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Februar bis April 2016 gegenüber November 2015 bis Januar 2016 um 0,3% ab.

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Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2016: +31,2% ggü. Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis April 2016 wurden in Deutschland 31,2% oder knapp 27.800 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten vier Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde von Januar bis April 2016 der Bau von insgesamt 117.000 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es in den ersten vier Monaten eines Jahres zuletzt im Jahr 2000 gegeben (122.400).

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Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2016: +31,2% ggü. Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis April 2016 wurden in Deutschland 31,2% oder knapp 27.800 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten vier Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde von Januar bis April 2016 der Bau von insgesamt 117.000 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es in den ersten vier Monaten eines Jahres zuletzt im Jahr 2000 gegeben (122.400).

Heinze Baukonjunktur-Klima

Unter dem Begriff „Heinze Baukonjunktur-Klima“ führt die Heinze Marktforschung seit August 2015 vierteljährliche Befragungen zum Geschäftsklima unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch.

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Heinze Baukonjunktur-Klima

Unter dem Begriff „Heinze Baukonjunktur-Klima“ führt die Heinze Marktforschung seit August 2015 vierteljährliche Befragungen zum Geschäftsklima unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch.

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Baufertigstellungen im Jahr 2015: +1,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 1,0% oder 2.400 Wohnungen mehr fertig gestellt als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2006 gegeben (255.600).

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Baufertigstellungen im Jahr 2015: +1,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 1,0% oder 2.400 Wohnungen mehr fertig gestellt als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2006 gegeben (255.600).

43,3 Millionen Erwerbstätige im April 2016

Im April 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 43,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 548.000 Personen oder 1,3%. Erwerbslos waren im April 2016 rund 1,8 Millionen Personen, 272.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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43,3 Millionen Erwerbstätige im April 2016

Im April 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 43,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 548.000 Personen oder 1,3%. Erwerbslos waren im April 2016 rund 1,8 Millionen Personen, 272.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2016: -0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2016 um 0,5% niedriger als im Februar 2016. Dieser Rückgang ist insbesondere eine Folge des außergewöhnlich hohen Auftragseingangs der Vormonate. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar bis März 2016 gegenüber Oktober bis Dezember 2015 um 6,4% zu.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2016: -0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2016 um 0,5% niedriger als im Februar 2016. Dieser Rückgang ist insbesondere eine Folge des außergewöhnlich hohen Auftragseingangs der Vormonate. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar bis März 2016 gegenüber Oktober bis Dezember 2015 um 6,4% zu.

Genehmigte Wohnungen im 1. Quartal 2016: +30,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis März 2016 wurden in Deutschland 30,6% oder knapp 20.000 mehr ­Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten drei Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde im ersten Quartal 2016 der Bau von insgesamt 84.800 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es in einem ersten Vierteljahr zuletzt im Jahr 2004 gegeben (88.900).

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Genehmigte Wohnungen im 1. Quartal 2016: +30,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis März 2016 wurden in Deutschland 30,6% oder knapp 20.000 mehr ­Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten drei Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde im ersten Quartal 2016 der Bau von insgesamt 84.800 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es in einem ersten Vierteljahr zuletzt im Jahr 2004 gegeben (88.900).

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Verbraucherpreise April 2016: -0,1% gegenüber April 2015

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2016 um 0,1% niedriger als im April 2015. Damit schwächte sich die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - nach einem leichten Anstieg im Vormonat wieder ab. Eine negative Inflationsrate hatte es zuletzt im Januar 2015 (-0,3%) gegeben. Im Vergleich zum März 2016 sank der Verbraucherpreisindex im April um 0,4%.

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Verbraucherpreise April 2016: -0,1% gegenüber April 2015

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2016 um 0,1% niedriger als im April 2015. Damit schwächte sich die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - nach einem leichten Anstieg im Vormonat wieder ab. Eine negative Inflationsrate hatte es zuletzt im Januar 2015 (-0,3%) gegeben. Im Vergleich zum März 2016 sank der Verbraucherpreisindex im April um 0,4%.

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2016 um 0,7% gestiegen

Die deutsche Wirtschaft ist schwungvoll ins Jahr gestartet: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im ersten Quartal 2016 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,7% höher als im vierten Quartal 2015. Damit hat der moderate Wachstumskurs des vergangenen Jahres (+0,3% im Schlussquartal 2015) an Dynamik gewonnen, teilt das Statistische Bundesamt weiter mit.

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Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2016 um 0,7% gestiegen

Die deutsche Wirtschaft ist schwungvoll ins Jahr gestartet: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im ersten Quartal 2016 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,7% höher als im vierten Quartal 2015. Damit hat der moderate Wachstumskurs des vergangenen Jahres (+0,3% im Schlussquartal 2015) an Dynamik gewonnen, teilt das Statistische Bundesamt weiter mit.

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Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

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Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

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Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

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Genehmigte Wohnungen im Januar und Februar 2016: +33,1% ggü. Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis Februar 2016 wurden in Deutschland 33,1% oder 13.500 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als im Vorjahreszeitraum. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betraf das insgesamt 54.200 Wohnungen. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen im entsprechenden Zeitraum hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (58.500).

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Genehmigte Wohnungen im Januar und Februar 2016: +33,1% ggü. Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis Februar 2016 wurden in Deutschland 33,1% oder 13.500 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als im Vorjahreszeitraum. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betraf das insgesamt 54.200 Wohnungen. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen im entsprechenden Zeitraum hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (58.500).

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2016: -1,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2016 um 1,5% niedriger als im Januar 2016. Mit 128,8 Punkten (2010 = 100) erreichte der Index den zweithöchsten Stand seit April 2002. Nur im Januar 2016 wurde in diesem Zeitraum ein höherer Wert erzielt.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2016: -1,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2016 um 1,5% niedriger als im Januar 2016. Mit 128,8 Punkten (2010 = 100) erreichte der Index den zweithöchsten Stand seit April 2002. Nur im Januar 2016 wurde in diesem Zeitraum ein höherer Wert erzielt.

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Verbraucherpreise im März 2016 voraussichtlich um 0,3% höher als im März 2015

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen am Verbraucherpreisindex - wird im März 2016 voraussichtlich +0,3% betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Februar 2016 um 0,8%.

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Verbraucherpreise im März 2016 voraussichtlich um 0,3% höher als im März 2015

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen am Verbraucherpreisindex - wird im März 2016 voraussichtlich +0,3% betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Februar 2016 um 0,8%.

43 Millionen Erwerbstätige im Februar 2016

Im Februar 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 43 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 546.000 Personen oder 1,3%. Ein guter Konjunkturverlauf und die milde Witterung waren weiterhin die Hauptgründe dieser Entwicklung. Erwerbslos waren im Februar 2016 gut 1,9 Millionen Personen, 260.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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43 Millionen Erwerbstätige im Februar 2016

Im Februar 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 43 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 546.000 Personen oder 1,3%. Ein guter Konjunkturverlauf und die milde Witterung waren weiterhin die Hauptgründe dieser Entwicklung. Erwerbslos waren im Februar 2016 gut 1,9 Millionen Personen, 260.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2016: +1,0% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2016 um 1,0% höher als im Dezember 2015.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2016: +1,0% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2016 um 1,0% höher als im Dezember 2015.

8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

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8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

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Januar 2016: Erwerbstätigkeit steigt im Vorjahresvergleich weiter

Im Januar 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 42,9 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 522.000 Personen oder 1,2%. Ein guter Konjunkturverlauf und die milde Witterung waren die Hauptgründe dieser Entwicklung. Erwerbslos waren im Januar 2016 gut 1,8 Millionen Personen, knapp 250.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Januar 2016: Erwerbstätigkeit steigt im Vorjahresvergleich weiter

Im Januar 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 42,9 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 522.000 Personen oder 1,2%. Ein guter Konjunkturverlauf und die milde Witterung waren die Hauptgründe dieser Entwicklung. Erwerbslos waren im Januar 2016 gut 1,8 Millionen Personen, knapp 250.000 weniger als ein Jahr zuvor.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dez. 2015: +3,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2015 um 3,9% höher als im November 2015. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Mit dem Anstieg der Auftragseingänge im Dezember 2015 wurde das außergewöhnlich gute Novemberergebnis nochmals übertroffen. Dies zeigt auch der weniger schwankungsanfällige Dreimonatsvergleich: Im vierten Quartal 2015 nahm das Volumen der Auftragseingänge gegenüber dem dritten Quartal um 10,9% zu.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dez. 2015: +3,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2015 um 3,9% höher als im November 2015. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Mit dem Anstieg der Auftragseingänge im Dezember 2015 wurde das außergewöhnlich gute Novemberergebnis nochmals übertroffen. Dies zeigt auch der weniger schwankungsanfällige Dreimonatsvergleich: Im vierten Quartal 2015 nahm das Volumen der Auftragseingänge gegenüber dem dritten Quartal um 10,9% zu.

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Bruttoinlandsprodukt auch im 4. Quartal 2015 gestiegen

Die deutsche Wirtschaft hat ihren moderaten Wachstumskurs auch zum Jahresende 2015 fortgesetzt: Um 0,3% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2015 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - höher als im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2015 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet (jeweils +0,3% im dritten und vierten Quartal und +0,4% in den ersten beiden Quartalen des Jahres). Für das gesamte Jahr 2015 ergibt sich daraus ein durchschnittlicher Anstieg von +1,7% (kalenderbereinigt +1,4%), teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit.

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Bruttoinlandsprodukt auch im 4. Quartal 2015 gestiegen

Die deutsche Wirtschaft hat ihren moderaten Wachstumskurs auch zum Jahresende 2015 fortgesetzt: Um 0,3% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2015 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - höher als im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2015 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet (jeweils +0,3% im dritten und vierten Quartal und +0,4% in den ersten beiden Quartalen des Jahres). Für das gesamte Jahr 2015 ergibt sich daraus ein durchschnittlicher Anstieg von +1,7% (kalenderbereinigt +1,4%), teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit.

Deutlicher Bevölkerungsanstieg im Jahr 2015 auf mindestens 81,9 Millionen

Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) dürfte sich die Einwohnerzahl Deutschlands 2015 von knapp 81,2 Millionen am Jahresanfang auf mindestens 81,9 Millionen Menschen am Jahresende erhöht haben.

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Deutlicher Bevölkerungsanstieg im Jahr 2015 auf mindestens 81,9 Millionen

Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) dürfte sich die Einwohnerzahl Deutschlands 2015 von knapp 81,2 Millionen am Jahresanfang auf mindestens 81,9 Millionen Menschen am Jahresende erhöht haben.

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Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

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Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

Zahl der Erwerbstätigen stieg im Jahr 2015 auf 43 Millionen Personen

Im Jahresdurchschnitt 2015 waren rund 43,0 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit liegt die Zahl der Erwerbstätigen nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2015 um 324.000 Personen oder 0,8% höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der seit über 10 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit fort, wenn auch die Zunahme im Jahr 2015 geringfügig niedriger ausfiel als im Jahr 2014 (+0,9%).

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Zahl der Erwerbstätigen stieg im Jahr 2015 auf 43 Millionen Personen

Im Jahresdurchschnitt 2015 waren rund 43,0 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit liegt die Zahl der Erwerbstätigen nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2015 um 324.000 Personen oder 0,8% höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der seit über 10 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit fort, wenn auch die Zunahme im Jahr 2015 geringfügig niedriger ausfiel als im Jahr 2014 (+0,9%).

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Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

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Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

Auftragseingang Bauhauptgew. September 2015: +7,2% saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2015 um 7,2% höher als im August 2015.

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Auftragseingang Bauhauptgew. September 2015: +7,2% saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2015 um 7,2% höher als im August 2015.

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Januar - September 2015: 4,8% mehr genehmigte Wohnungen

Von Januar bis September 2015 wurde in Deutschland der Bau von 222.800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,8% oder 10. 300 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Der im Jahr 2010 begonnene Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen von Wohnungen setzte sich damit weiter fort.

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Januar - September 2015: 4,8% mehr genehmigte Wohnungen

Von Januar bis September 2015 wurde in Deutschland der Bau von 222.800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,8% oder 10. 300 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Der im Jahr 2010 begonnene Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen von Wohnungen setzte sich damit weiter fort.

2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

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2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

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2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

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2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

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