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Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Statistiken zur Baukonjunktur sowie Informationen zu neuen Studien und Produkten der Heinze Marktforschung.

Vertiefende Informationen

Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2019: -1,3% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis April 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 105.800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,3% weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2019: -1,3% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis April 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 105.800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,3% weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Digitalisierung im Fokus des Heinze-Berichts zum Baukonjunktur-Klima

Building Information Modeling (BIM) ist wichtigstes Digitalisierungsprojekt

Celle, Juni 2019 - In der jüngsten Online-Befragung der Heinze Marktforschung zum Baukonjunktur-Klima stand auch das Brennpunktthema Digitalisierung im Fokus.
Führende Köpfe der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen gaben Auskunft über die Bedeutung des digitalen Wandels für ihr Unternehmen und lieferten einen Einblick hinsichtlich bereits getroffener und geplanter Maßnahmen. An der März-Befragung nahmen 461 Personen teil, ein Großteil davon aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53).

Digitalisierung im Fokus des Heinze-Berichts zum Baukonjunktur-Klima

Building Information Modeling (BIM) ist wichtigstes Digitalisierungsprojekt

Celle, Juni 2019 - In der jüngsten Online-Befragung der Heinze Marktforschung zum Baukonjunktur-Klima stand auch das Brennpunktthema Digitalisierung im Fokus.
Führende Köpfe der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen gaben Auskunft über die Bedeutung des digitalen Wandels für ihr Unternehmen und lieferten einen Einblick hinsichtlich bereits getroffener und geplanter Maßnahmen. An der März-Befragung nahmen 461 Personen teil, ein Großteil davon aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2018: +0,4% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 285.900 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 0,4% oder 1.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr.

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2018: +0,4% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 285.900 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 0,4% oder 1.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe März 2019: -1,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2019 um 1,9% niedriger als im Februar 2019. Dieser Rückgang ist auf das mittlerweile sehr hohe Auftragseingangsniveau, bedingt durch die besonders gute Entwicklung der letzten Berichtsmonate, zurückzuführen. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar bis März 2019 gegenüber Oktober bis Dezember 2018 ebenfalls um 1,9%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe März 2019: -1,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2019 um 1,9% niedriger als im Februar 2019. Dieser Rückgang ist auf das mittlerweile sehr hohe Auftragseingangsniveau, bedingt durch die besonders gute Entwicklung der letzten Berichtsmonate, zurückzuführen. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar bis März 2019 gegenüber Oktober bis Dezember 2018 ebenfalls um 1,9%.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis März 2019: -2,8% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis März 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 75.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,8% weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis März 2019: -2,8% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis März 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 75.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,8% weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2019 um 0,4% ggü. dem Vorquartal gestiegen

Bruttoinlandsprodukt, 1. Quartal 2019
+0,4% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
+0,6% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
+0,7% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland war im 1. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,4% höher als im 4. Quartal 2018. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die deutsche Wirtschaftsleistung mit -0,2% im 3. und 0,0% im 4. Quartal 2018 leicht rückläufig beziehungsweise stagnierte.

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2019 um 0,4% ggü. dem Vorquartal gestiegen

Bruttoinlandsprodukt, 1. Quartal 2019
+0,4% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
+0,6% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
+0,7% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland war im 1. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,4% höher als im 4. Quartal 2018. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die deutsche Wirtschaftsleistung mit -0,2% im 3. und 0,0% im 4. Quartal 2018 leicht rückläufig beziehungsweise stagnierte.

Verbraucherpreise April 2019: +2,0% gegenüber April 2018

Verbraucherpreisindex, April 2019
+2,0% zum Vorjahresmonat
+1,0% zum Vormonat

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, April 2019
+2,1% zum Vorjahresmonat
+1,0% zum Vormonat

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2019 um 2,0% höher als im April 2018. Damit zog die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - kräftig an, im März 2019 hatte sie bei +1,3% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat März 2019 stieg der Verbraucherpreisindex im April 2019 um 1,0%.

Verbraucherpreise April 2019: +2,0% gegenüber April 2018

Verbraucherpreisindex, April 2019
+2,0% zum Vorjahresmonat
+1,0% zum Vormonat

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, April 2019
+2,1% zum Vorjahresmonat
+1,0% zum Vormonat

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2019 um 2,0% höher als im April 2018. Damit zog die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - kräftig an, im März 2019 hatte sie bei +1,3% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat März 2019 stieg der Verbraucherpreisindex im April 2019 um 1,0%.

Heinze Marktforschung stellt neuen Bericht zum Baukonjunktur-Klima vor

Im März 2019 führte die Heinze Marktforschung erneut eine Online-Befragung unter den führenden Köpfen der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen durch. Von den 461 Teilnehmern der Befragung kam ein Großteil aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53). Neben Fragen zur aktuellen Einschätzung der Konjunktur standen dieses Mal die Themen Digitalisierung sowie BIM - Building Information Modeling - im Fokus. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass die Baukonjunktur im zweiten Halbjahr 2018 besser ausfiel als 2017. Nur etwa zehn Prozent sehen eher eine Verschlechterung. Insgesamt blickt die Branche auch zufrieden auf die aktuelle Baukonjunktur. Fakt ist, dass 61 Prozent aller Entscheider ihre konjunkturelle Lage als gut empfinden. Ein Drittel stuft sie im mittleren Bereich ein und lediglich 17 der 461 Befragten bewerten ihre Lage als schlecht. Im Hinblick auf das zweite Quartal 2019 glaubt ebenfalls nur eine Minderheit (6 Prozent), dass sich die Lage verschlechtern könnte.

Heinze Marktforschung stellt neuen Bericht zum Baukonjunktur-Klima vor

Im März 2019 führte die Heinze Marktforschung erneut eine Online-Befragung unter den führenden Köpfen der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen durch. Von den 461 Teilnehmern der Befragung kam ein Großteil aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53). Neben Fragen zur aktuellen Einschätzung der Konjunktur standen dieses Mal die Themen Digitalisierung sowie BIM - Building Information Modeling - im Fokus. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass die Baukonjunktur im zweiten Halbjahr 2018 besser ausfiel als 2017. Nur etwa zehn Prozent sehen eher eine Verschlechterung. Insgesamt blickt die Branche auch zufrieden auf die aktuelle Baukonjunktur. Fakt ist, dass 61 Prozent aller Entscheider ihre konjunkturelle Lage als gut empfinden. Ein Drittel stuft sie im mittleren Bereich ein und lediglich 17 der 461 Befragten bewerten ihre Lage als schlecht. Im Hinblick auf das zweite Quartal 2019 glaubt ebenfalls nur eine Minderheit (6 Prozent), dass sich die Lage verschlechtern könnte.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Februar 2019: -0,1% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Februar 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 49.350 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das nahezu genauso viele Baugenehmigungen wie im Vorjahreszeitraum (-0,1%). Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Februar 2019: -0,1% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Februar 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 49.350 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das nahezu genauso viele Baugenehmigungen wie im Vorjahreszeitraum (-0,1%). Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Februar 2019: -2,0% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2019 um 2,0% niedriger als im Januar 2019. Diese rückläufige Entwicklung ist auf den besonders hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Dezember 2018 bis Februar 2019 gegenüber September bis November 2018 um 8,4%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Februar 2019: -2,0% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2019 um 2,0% niedriger als im Januar 2019. Diese rückläufige Entwicklung ist auf den besonders hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Dezember 2018 bis Februar 2019 gegenüber September bis November 2018 um 8,4%.

Immobilienbesitz: 31% der Privathaushalte besaßen 2018 ein Einfamilienhaus

31% der privaten Haushalte in Deutschland besaßen Anfang 2018 Einfamilienhäuser. Wie das Statistische Bundesamt anhand der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) weiter mitteilt, war das Einfamilienhaus damit weiterhin die häufigste Form des Immobilienbesitzes, gefolgt von Eigentumswohnungen (14%) und Zweifamilienhäusern (5%). Unbebaute Grundstücke (4%), sonstige Gebäude (4%) und Wohngebäude mit drei und mehr Wohnungen (2%) gehörten zu den selteneren Formen des Immobilieneigentums bei den Privathaushalten.

Immobilienbesitz: 31% der Privathaushalte besaßen 2018 ein Einfamilienhaus

31% der privaten Haushalte in Deutschland besaßen Anfang 2018 Einfamilienhäuser. Wie das Statistische Bundesamt anhand der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) weiter mitteilt, war das Einfamilienhaus damit weiterhin die häufigste Form des Immobilienbesitzes, gefolgt von Eigentumswohnungen (14%) und Zweifamilienhäusern (5%). Unbebaute Grundstücke (4%), sonstige Gebäude (4%) und Wohngebäude mit drei und mehr Wohnungen (2%) gehörten zu den selteneren Formen des Immobilieneigentums bei den Privathaushalten.

Verbraucherpreise März 2019: +1,3% gegenüber März 2018

Verbraucherpreisindex, März 2019
+1,3% zum Vorjahresmonat
+0,4% zum Vormonat

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, März 2019
+1,4% zum Vorjahresmonat
+0,5% zum Vormonat

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im März 2019 um 1,3% höher als im März 2018. Damit schwächte sich die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) - ab, im Februar 2019 hatte sie bei +1,5% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2019 stieg der Verbraucherpreisindex im März 2019 um 0,4%.

Verbraucherpreise März 2019: +1,3% gegenüber März 2018

Verbraucherpreisindex, März 2019
+1,3% zum Vorjahresmonat
+0,4% zum Vormonat

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, März 2019
+1,4% zum Vorjahresmonat
+0,5% zum Vormonat

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im März 2019 um 1,3% höher als im März 2018. Damit schwächte sich die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) - ab, im Februar 2019 hatte sie bei +1,5% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2019 stieg der Verbraucherpreisindex im März 2019 um 0,4%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Januar 2019: +6,2% zum Vorjahresmonat

Im Januar 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 6,2% höher als im Januar 2018. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Januar 2019 im Bauhauptgewerbe 2,8% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Januar 2019: +6,2% zum Vorjahresmonat

Im Januar 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 6,2% höher als im Januar 2018. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Januar 2019 im Bauhauptgewerbe 2,8% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Genehmigte Wohnungen im Januar 2019: +9,1% gegenüber Vorjahresmonat

Im Januar 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 27.100 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 9,1% oder 2.300 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen im Januar 2019: +9,1% gegenüber Vorjahresmonat

Im Januar 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 27.100 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 9,1% oder 2.300 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Baupreise für Wohngebäude im Februar 2019: +4,8% gegenüber Februar 2018

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland steigen weiter stark: Im Februar 2019 lagen sie um 4,8% höher als im Vorjahresmonat. Bereits im November 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,8% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es einen höheren Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr zuletzt im November 2007 (+5,7% gegenüber November 2006). Im Vergleich zum November 2018 erhöhten sich die Preise im Februar 2019 um 1,7%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

Baupreise für Wohngebäude im Februar 2019: +4,8% gegenüber Februar 2018

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland steigen weiter stark: Im Februar 2019 lagen sie um 4,8% höher als im Vorjahresmonat. Bereits im November 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,8% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es einen höheren Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr zuletzt im November 2007 (+5,7% gegenüber November 2006). Im Vergleich zum November 2018 erhöhten sich die Preise im Februar 2019 um 1,7%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Januar 2019: -7,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar 2019 um 7,9% niedriger als im Dezember 2018. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den durch Großaufträge bedingten hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von November 2018 bis Januar 2019 gegenüber August bis Oktober 2018 um 11,5%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Januar 2019: -7,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar 2019 um 7,9% niedriger als im Dezember 2018. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den durch Großaufträge bedingten hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von November 2018 bis Januar 2019 gegenüber August bis Oktober 2018 um 11,5%.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2018: -0,2 % gegenüber Vorjahr

Mehr genehmigte Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern: +4,7%

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2018: -0,2 % gegenüber Vorjahr

Mehr genehmigte Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern: +4,7%

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Dezember 2018: +5,9% zum Vorjahresmonat

Jahresumsatz 2018 um 8% höher als im Vorjahr
Im Dezember 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 5,9% höher als im Dezember 2017. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Dezember 2018 im Bauhauptgewerbe 2,9% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Dezember 2018: +5,9% zum Vorjahresmonat

Jahresumsatz 2018 um 8% höher als im Vorjahr
Im Dezember 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 5,9% höher als im Dezember 2017. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Dezember 2018 im Bauhauptgewerbe 2,9% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

44,7 Millionen Erwerbstätige im Januar 2019

Im Januar 2019 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 44,7 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Januar 2018 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 1,1% zu (+483.000 Personen). Das entspricht der Vorjahresveränderungsrate in den beiden letzten Monaten des Jahres 2018. Erwerbslos waren im Januar 2019 rund 1,5 Millionen Personen, 71.000 weniger als ein Jahr zuvor.

44,7 Millionen Erwerbstätige im Januar 2019

Im Januar 2019 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 44,7 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Januar 2018 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 1,1% zu (+483.000 Personen). Das entspricht der Vorjahresveränderungsrate in den beiden letzten Monaten des Jahres 2018. Erwerbslos waren im Januar 2019 rund 1,5 Millionen Personen, 71.000 weniger als ein Jahr zuvor.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2018: +13,2% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2018 um 13,2% höher als im Vormonat. Diese Entwicklung wurde in überdurchschnittlichem Maße von Großaufträgen beeinflusst. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2018 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2018 um 11,3%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2018: +13,2% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2018 um 13,2% höher als im Vormonat. Diese Entwicklung wurde in überdurchschnittlichem Maße von Großaufträgen beeinflusst. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2018 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2018 um 11,3%.

Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2018 auf dem Niveau des Vorquartals

Bruttoinlandsprodukt, 4. Quartal 2018

· 0,0 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
· +0,9 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
· +0,6 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im vierten Quartal 2018 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - etwa auf demselben Niveau wie im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2018 zweigeteilt: Nach einem schwungvollen ersten Halbjahr (+0,4% im ersten Quartal, +0,5% im zweiten Quartal) gab es im zweiten Halbjahr eine kleine Delle (-0,2% im dritten Quartal, 0,0% im vierten Quartal), teilt das Statistische Bundesamt weiter mit. Für das gesamte Jahr 2018 ergibt sich daraus ein Anstieg von 1,4% (kalenderbereinigt: 1,5%). Das Wachstum fällt damit etwas niedriger aus als im Januar gemeldet.

Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2018 auf dem Niveau des Vorquartals

Bruttoinlandsprodukt, 4. Quartal 2018

· 0,0 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
· +0,9 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
· +0,6 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im vierten Quartal 2018 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - etwa auf demselben Niveau wie im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2018 zweigeteilt: Nach einem schwungvollen ersten Halbjahr (+0,4% im ersten Quartal, +0,5% im zweiten Quartal) gab es im zweiten Halbjahr eine kleine Delle (-0,2% im dritten Quartal, 0,0% im vierten Quartal), teilt das Statistische Bundesamt weiter mit. Für das gesamte Jahr 2018 ergibt sich daraus ein Anstieg von 1,4% (kalenderbereinigt: 1,5%). Das Wachstum fällt damit etwas niedriger aus als im Januar gemeldet.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im November 2018 um 9,2% höher als im November 2017

Im November 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 9,2% höher als im November 2017. Dabei ist zu beachten, dass aktuell das Preisniveau für Bauleistungen deutlich über dem Niveau des Vorjahres liegt. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im November 2018 im Bauhauptgewerbe 2,5% mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im November 2018 um 9,2% höher als im November 2017

Im November 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 9,2% höher als im November 2017. Dabei ist zu beachten, dass aktuell das Preisniveau für Bauleistungen deutlich über dem Niveau des Vorjahres liegt. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im November 2018 im Bauhauptgewerbe 2,5% mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahresmonat.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe November 2018: +6,1% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2018 um 6,1% höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von September 2018 bis November 2018 gegenüber dem Zeitraum von Juni 2018 bis August 2018 um 5,7%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe November 2018: +6,1% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2018 um 6,1% höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von September 2018 bis November 2018 gegenüber dem Zeitraum von Juni 2018 bis August 2018 um 5,7%.

Schätzung für 2018: Bevölkerungszahl auf 83,0 Millionen gestiegen

Ende 2018 haben in Deutschland nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes rund 83,0 Millionen Menschen gelebt. Am Jahresende 2017 waren es 82,8 Millionen Menschen gewesen. Die Einwohnerzahl Deutschlands wäre demnach trotz eines Geburtendefizits aufgrund der Wanderungsgewinne erneut gestiegen und hätte zum Jahresende 2018 einen neuen Höchststand seit der deutschen Vereinigung erreicht.

Schätzung für 2018: Bevölkerungszahl auf 83,0 Millionen gestiegen

Ende 2018 haben in Deutschland nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes rund 83,0 Millionen Menschen gelebt. Am Jahresende 2017 waren es 82,8 Millionen Menschen gewesen. Die Einwohnerzahl Deutschlands wäre demnach trotz eines Geburtendefizits aufgrund der Wanderungsgewinne erneut gestiegen und hätte zum Jahresende 2018 einen neuen Höchststand seit der deutschen Vereinigung erreicht.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis November 2018: +0,5% ggü. Vorjahreszeitraum

Genehmigte Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern: +4,5%
Von Januar bis November 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 315.200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,5% oder 1.600 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis November 2018: +0,5% ggü. Vorjahreszeitraum

Genehmigte Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern: +4,5%
Von Januar bis November 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 315.200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,5% oder 1.600 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden.

Verbraucherpreise 2018: +1,9% gegenüber dem Vorjahr

Im Dezember 2018 schwächte sich die Inflationsrate deutlich ab

Verbraucherpreisindex, Dezember 2018
· +1,7% zum Vorjahresmonat
· +0,1% zum Vormonat

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Dezember 2018
· +1,7% zum Vorjahresmonat
· +0,3% zum Vormonat

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2018 um 1,9% gegenüber 2017. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag die Jahresteuerungsrate 2018 damit etwas höher als im Vorjahr (2017: +1,8%). Im Dezember 2018 hat sich die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - gegenüber den Vormonaten deutlich abgeschwächt und erreichte einen Wert von 1,7%.

Verbraucherpreise 2018: +1,9% gegenüber dem Vorjahr

Im Dezember 2018 schwächte sich die Inflationsrate deutlich ab

Verbraucherpreisindex, Dezember 2018
· +1,7% zum Vorjahresmonat
· +0,1% zum Vormonat

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Dezember 2018
· +1,7% zum Vorjahresmonat
· +0,3% zum Vormonat

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2018 um 1,9% gegenüber 2017. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag die Jahresteuerungsrate 2018 damit etwas höher als im Vorjahr (2017: +1,8%). Im Dezember 2018 hat sich die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - gegenüber den Vormonaten deutlich abgeschwächt und erreichte einen Wert von 1,7%.

Deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2018 um 1,5% gewachsen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2018 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 1,5% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das neunte Jahr in Folge gewachsen, das Wachstum hat aber an Schwung verloren. In den beiden vorangegangenen Jahren war das preisbereinigte BIP jeweils um 2,2% gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2018 über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,2% liegt.

Deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2018 um 1,5% gewachsen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2018 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 1,5% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das neunte Jahr in Folge gewachsen, das Wachstum hat aber an Schwung verloren. In den beiden vorangegangenen Jahren war das preisbereinigte BIP jeweils um 2,2% gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2018 über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,2% liegt.

Baupreise für Wohngebäude im November 2018: +4,8% gegenüber November 2017

Stärkster Anstieg im Vorjahresvergleich seit November 2007
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland lagen im November 2018 um 4,8% über dem Stand im November 2017. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist das der stärkste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit November 2007 (+5,7% gegenüber November 2006). Im August 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,6% gelegen. Im Vergleich zum August 2018 erhöhten sich die Baupreise im November 2018 um 0,8%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

Baupreise für Wohngebäude im November 2018: +4,8% gegenüber November 2017

Stärkster Anstieg im Vorjahresvergleich seit November 2007
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland lagen im November 2018 um 4,8% über dem Stand im November 2017. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist das der stärkste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit November 2007 (+5,7% gegenüber November 2006). Im August 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,6% gelegen. Im Vergleich zum August 2018 erhöhten sich die Baupreise im November 2018 um 0,8%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Oktober 2018: +1,0% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2018 um 1,0% höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von August 2018 bis Oktober 2018 gegenüber dem Zeitraum von Mai 2018 bis Juli 2018 ebenfalls um 1,0%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Oktober 2018: +1,0% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2018 um 1,0% höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von August 2018 bis Oktober 2018 gegenüber dem Zeitraum von Mai 2018 bis Juli 2018 ebenfalls um 1,0%.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Oktober 2018: +1,2% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Oktober 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 289.700 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,2% oder 3.500 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Oktober 2018: +1,2% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Oktober 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 289.700 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,2% oder 3.500 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe September 2018: +3,6% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2018 um 3,6% höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Juli 2018 bis September 2018 gegenüber dem Zeitraum von April 2018 bis Juni 2018 um 0,5%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe September 2018: +3,6% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2018 um 3,6% höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Juli 2018 bis September 2018 gegenüber dem Zeitraum von April 2018 bis Juni 2018 um 0,5%.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis September 2018: +2,3% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis September 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 262.800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,3% oder 6.000 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis September 2018: +2,3% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis September 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 262.800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,3% oder 6.000 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden.

Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2018 um 0,2% ggü. dem Vorquartal gesunken

Bruttoinlandsprodukt, 3. Quartal 2018

· -0,2% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
· +1,1% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
· +1,1% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im dritten Quartal 2018 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,2% niedriger als im zweiten Quartal 2018, teilt das Statistische Bundesamt mit. Das ist im Vorquartalsvergleich der erste Rückgang seit dem ersten Quartal 2015. In der ersten Jahreshälfte 2018 war das BIP gestiegen, und zwar um 0,5% im zweiten und 0,4% im ersten Quartal.

Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2018 um 0,2% ggü. dem Vorquartal gesunken

Bruttoinlandsprodukt, 3. Quartal 2018

· -0,2% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
· +1,1% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
· +1,1% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im dritten Quartal 2018 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,2% niedriger als im zweiten Quartal 2018, teilt das Statistische Bundesamt mit. Das ist im Vorquartalsvergleich der erste Rückgang seit dem ersten Quartal 2015. In der ersten Jahreshälfte 2018 war das BIP gestiegen, und zwar um 0,5% im zweiten und 0,4% im ersten Quartal.

Verbraucherpreise Oktober 2018: +2,5% gegenüber Oktober 2017

Teure Mineralölprodukte sorgen für Anstieg der Inflationsrate

Verbraucherpreisindex, Oktober 2018
- +2,5% zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
- +0,2% zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Oktober 2018
- +2,4% zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
- +0,1% zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Oktober 2018 um 2,5% höher als im Oktober 2017. Damit zog die Inflationsrate ? gemessen am Verbraucherpreisindex - weiter an. Eine höhere Inflationsrate hatte es zuletzt vor gut zehn Jahren gegeben (September 2008: +2,8%). Im Vergleich zum Vormonat September 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Oktober 2018 um 0,2%. Das Statistische Bundesamt bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. Oktober 2018.

Verbraucherpreise Oktober 2018: +2,5% gegenüber Oktober 2017

Teure Mineralölprodukte sorgen für Anstieg der Inflationsrate

Verbraucherpreisindex, Oktober 2018
- +2,5% zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
- +0,2% zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Oktober 2018
- +2,4% zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
- +0,1% zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Oktober 2018 um 2,5% höher als im Oktober 2017. Damit zog die Inflationsrate ? gemessen am Verbraucherpreisindex - weiter an. Eine höhere Inflationsrate hatte es zuletzt vor gut zehn Jahren gegeben (September 2008: +2,8%). Im Vergleich zum Vormonat September 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Oktober 2018 um 0,2%. Das Statistische Bundesamt bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. Oktober 2018.

Über 45 Millionen Erwerbstätige im 3. Quartal 2018

Im dritten Quartal 2018 setzte sich nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes der Anstieg der Erwerbstätigkeit fort. Mit 45,04 Millionen Erwerbstätigen, die ihren Arbeitsort in Deutschland hatten, wurde erstmals nach der Wiedervereinigung die 45-Millionen-Marke für ein Quartalsergebnis überschritten. Im Vergleich zum dritten Quartal 2017 wuchs die Zahl der Erwerbstätigen infolge der einsetzenden Herbstbelebung kräftig um 556.000 Personen oder 1,3%. Neben einer allgemeinen guten Arbeitsmarktlage wurde die Erwerbstätigkeit durch eine stabil gute Wetterlage begünstigt.

Über 45 Millionen Erwerbstätige im 3. Quartal 2018

Im dritten Quartal 2018 setzte sich nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes der Anstieg der Erwerbstätigkeit fort. Mit 45,04 Millionen Erwerbstätigen, die ihren Arbeitsort in Deutschland hatten, wurde erstmals nach der Wiedervereinigung die 45-Millionen-Marke für ein Quartalsergebnis überschritten. Im Vergleich zum dritten Quartal 2017 wuchs die Zahl der Erwerbstätigen infolge der einsetzenden Herbstbelebung kräftig um 556.000 Personen oder 1,3%. Neben einer allgemeinen guten Arbeitsmarktlage wurde die Erwerbstätigkeit durch eine stabil gute Wetterlage begünstigt.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im August 2018: -1,2% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im August 2018 um 1,2% niedriger als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Juni 2018 bis August 2018 gegenüber dem Zeitraum von März 2018 bis Mai 2018 um 0,7%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im August 2018: -1,2% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im August 2018 um 1,2% niedriger als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Juni 2018 bis August 2018 gegenüber dem Zeitraum von März 2018 bis Mai 2018 um 0,7%.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis August 2018: +1,9% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis August 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 234.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,9% oder 4.500 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis August 2018: +1,9% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis August 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 234.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,9% oder 4.500 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli 2018: +1,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juli 2018 um 1,9% höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich war das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Mai 2018 bis Juli 2018 gegenüber dem Zeitraum von Februar 2018 bis April 2018 um 2,1% geringer, dabei war der Auftragseingang im Februar außergewöhnlich hoch.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli 2018: +1,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juli 2018 um 1,9% höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich war das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Mai 2018 bis Juli 2018 gegenüber dem Zeitraum von Februar 2018 bis April 2018 um 2,1% geringer, dabei war der Auftragseingang im Februar außergewöhnlich hoch.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Juli 2018: +1,9% ggü. Vorjahreszeitraum

Genehmigte Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern: +7,6 %
Von Januar bis Juli 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 203.300 Wohnungen genehmigt. Die Genehmigungen galten sowohl für Baumaßnahmen von neuen Gebäuden als auch für solche an bereits bestehenden Gebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,9% oder 3.900 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Juli 2018: +1,9% ggü. Vorjahreszeitraum

Genehmigte Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern: +7,6 %
Von Januar bis Juli 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 203.300 Wohnungen genehmigt. Die Genehmigungen galten sowohl für Baumaßnahmen von neuen Gebäuden als auch für solche an bereits bestehenden Gebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,9% oder 3.900 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2018: -4,3% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni 2018 um 4,3% niedriger als im Vormonat. Diese rückläufige Entwicklung ist in dem besonders hohen Auftragseingang des Vormonates Mai begründet. Im Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von April 2018 bis Juni 2018 gegenüber dem Zeitraum von Januar 2018 bis März 2018 um 3,9%. Dieser Rückgang ist auf die außergewöhnlich hohen Auftragseingänge im Januar und Februar zurückzuführen.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2018: -4,3% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni 2018 um 4,3% niedriger als im Vormonat. Diese rückläufige Entwicklung ist in dem besonders hohen Auftragseingang des Vormonates Mai begründet. Im Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von April 2018 bis Juni 2018 gegenüber dem Zeitraum von Januar 2018 bis März 2018 um 3,9%. Dieser Rückgang ist auf die außergewöhnlich hohen Auftragseingänge im Januar und Februar zurückzuführen.

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2018

• +0,5% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
• +2,3% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
• +2,0% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Die deutsche Wirtschaft ist weiter auf Wachstumskurs: Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 14. August 2018 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2018 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,5% höher als im Vorquartal. Im ersten Quartal 2018 hatte es einen etwas schwächeren Anstieg des BIP von 0,4% gegeben.

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2018

• +0,5% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
• +2,3% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
• +2,0% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Die deutsche Wirtschaft ist weiter auf Wachstumskurs: Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 14. August 2018 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2018 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,5% höher als im Vorquartal. Im ersten Quartal 2018 hatte es einen etwas schwächeren Anstieg des BIP von 0,4% gegeben.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Juni 2018: -0,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Juni 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 168.500 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,6% oder 960 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 1,8% auf 161.800.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Juni 2018: -0,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Juni 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 168.500 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,6% oder 960 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 1,8% auf 161.800.

Wohnungsbestand Ende 2017: 42,0 Millionen Wohnungen

Ende 2017 gab es in Deutschland knapp 42,0 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, erhöhte sich damit der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2010 um 3,7% beziehungsweise 1,5 Millionen Wohnungen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Wohnungsbestand um 265.000 Wohnungen oder 0,6%. Somit kamen Ende 2017 auf 1.000 Einwohner 507 Wohnungen und damit 12 Wohnungen mehr als 7 Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1.000 Einwohner).

Wohnungsbestand Ende 2017: 42,0 Millionen Wohnungen

Ende 2017 gab es in Deutschland knapp 42,0 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, erhöhte sich damit der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2010 um 3,7% beziehungsweise 1,5 Millionen Wohnungen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Wohnungsbestand um 265.000 Wohnungen oder 0,6%. Somit kamen Ende 2017 auf 1.000 Einwohner 507 Wohnungen und damit 12 Wohnungen mehr als 7 Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1.000 Einwohner).

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2018: +4,6% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2018 um 4,6% höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von März 2018 bis Mai 2018 gegenüber dem Zeitraum von Dezember 2017 bis Februar 2018 dagegen um 11,0%. Diese rückläufige Entwicklung ist in den außergewöhnlich hohen Auftragseingängen im Dezember 2017 und Februar 2018 begründet.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2018: +4,6% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2018 um 4,6% höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von März 2018 bis Mai 2018 gegenüber dem Zeitraum von Dezember 2017 bis Februar 2018 dagegen um 11,0%. Diese rückläufige Entwicklung ist in den außergewöhnlich hohen Auftragseingängen im Dezember 2017 und Februar 2018 begründet.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Mai 2018: +1,8% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Mai 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 139.600 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,8% oder 2.500 Baugenehmigungen von Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 3,8%.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Mai 2018: +1,8% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Mai 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 139.600 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,8% oder 2.500 Baugenehmigungen von Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 3,8%.

Verbraucherpreise Juni 2018: +2,1% gegenüber Juni 2017

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2018 um 2,1 % höher als im Juni 2017. Damit lag die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - den zweiten Monat in Folge über zwei Prozent (Mai 2018: +2,2%). Zuvor hatte es eine Inflationsrate über zwei Prozent im Februar 2017 gegeben (+2,2%). Im Vergleich zum Vormonat Mai 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Juni 2018 um 0,1%.

Verbraucherpreise Juni 2018: +2,1% gegenüber Juni 2017

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2018 um 2,1 % höher als im Juni 2017. Damit lag die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - den zweiten Monat in Folge über zwei Prozent (Mai 2018: +2,2%). Zuvor hatte es eine Inflationsrate über zwei Prozent im Februar 2017 gegeben (+2,2%). Im Vergleich zum Vormonat Mai 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Juni 2018 um 0,1%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im April 2018: +9,8 % zum April 2017

Im April 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 9,8% höher als im April 2017. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im April 2018 im Bauhauptgewerbe 2,4% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im April 2018: +9,8 % zum April 2017

Im April 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 9,8% höher als im April 2017. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im April 2018 im Bauhauptgewerbe 2,4% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2018: +4,1% gegenüber Mai 2017

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Mai 2018 gegenüber Mai 2017 um 4,1%. Das ist der höchste Anstieg der Baupreise seit November 2007 (+5,8%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im Februar 2018 im Jahresvergleich bei 4,0% gelegen. Von Februar 2018 bis Mai 2018 erhöhten sich die Baupreise um 1,0%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2018: +4,1% gegenüber Mai 2017

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Mai 2018 gegenüber Mai 2017 um 4,1%. Das ist der höchste Anstieg der Baupreise seit November 2007 (+5,8%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im Februar 2018 im Jahresvergleich bei 4,0% gelegen. Von Februar 2018 bis Mai 2018 erhöhten sich die Baupreise um 1,0%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2018: +2,6% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2018 um 2,6% höher als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Februar 2018 bis April 2018 gegenüber dem Zeitraum von November 2017 bis Januar 2018 um 5,4%. Diese rückläufige Entwicklung ist maßgeblich durch den außergewöhnlich hohen Auftragseingang im Dezember 2017 beeinflusst.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2018: +2,6% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2018 um 2,6% höher als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Februar 2018 bis April 2018 gegenüber dem Zeitraum von November 2017 bis Januar 2018 um 5,4%. Diese rückläufige Entwicklung ist maßgeblich durch den außergewöhnlich hohen Auftragseingang im Dezember 2017 beeinflusst.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2018: +0,7% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis April 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 107.300 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,7% oder 700 Baugenehmigungen von Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 2,8%.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2018: +0,7% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis April 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 107.300 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,7% oder 700 Baugenehmigungen von Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 2,8%.

1,4% mehr Erwerbstätige im April 2018 im Vorjahresvergleich

Im April 2018 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 44,6 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber April 2017 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 1,4% (+597.000 Personen) zu. Bereits in den Monaten Januar bis März 2018 hatte der Anstieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat jeweils 1,4% betragen. Erwerbslos waren im April 2018 rund 1,5 Millionen Personen, 250.000 weniger als ein Jahr zuvor.

1,4% mehr Erwerbstätige im April 2018 im Vorjahresvergleich

Im April 2018 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 44,6 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber April 2017 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 1,4% (+597.000 Personen) zu. Bereits in den Monaten Januar bis März 2018 hatte der Anstieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat jeweils 1,4% betragen. Erwerbslos waren im April 2018 rund 1,5 Millionen Personen, 250.000 weniger als ein Jahr zuvor.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2018: -15,1% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2018 um 15,1% niedriger als im Vormonat. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den außergewöhnlich hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen, als der höchste jemals gemessene Wert an Aufträgen in einem Februar erzielt wurde. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar 2018 bis März 2018 gegenüber dem Zeitraum von Oktober bis Dezember 2017 um 1,7%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2018: -15,1% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2018 um 15,1% niedriger als im Vormonat. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den außergewöhnlich hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen, als der höchste jemals gemessene Wert an Aufträgen in einem Februar erzielt wurde. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar 2018 bis März 2018 gegenüber dem Zeitraum von Oktober bis Dezember 2017 um 1,7%.

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2017: +2,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284.800 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,6% oder 7.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2002 gegeben (289.600).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2017: +2,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284.800 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,6% oder 7.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2002 gegeben (289.600).

Genehmigte Wohnungen von Januar bis März 2018: -1,7% ggü. Vorjahreszeitraum

Veränderung ohne genehmigte Wohnungen in Wohnheimen: +1,2%

Von Januar bis März 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 77.800 Wohnungen genehmigt.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis März 2018: -1,7% ggü. Vorjahreszeitraum

Veränderung ohne genehmigte Wohnungen in Wohnheimen: +1,2%

Von Januar bis März 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 77.800 Wohnungen genehmigt.

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2018 um 0,3% gestiegen

Bruttoinlandsprodukt, 1. Quartal 2018

· + 0,3% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
· + 1,6% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
· + 2,3% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2018 um 0,3% gestiegen

Bruttoinlandsprodukt, 1. Quartal 2018

· + 0,3% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
· + 1,6% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
· + 2,3% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Februar 2018: +10,5% zum Februar 2017

Im Februar 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 10,5% höher als im Februar 2017. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Februar 2018 im Bauhauptgewerbe 3,0% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Februar 2018: +10,5% zum Februar 2017

Im Februar 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 10,5% höher als im Februar 2017. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Februar 2018 im Bauhauptgewerbe 3,0% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Was fehlt den Websites von Bauprodukt-Herstellern?

Die Heinze Marktforschung hat insgesamt 233 Websites von Bauproduktherstellern analysiert, die sich bei Heinze in den Jahren 2012-2017 am Architects´ Darling im Bereich „Beste Website“ beteiligt haben.

Was fehlt den Websites von Bauprodukt-Herstellern?

Die Heinze Marktforschung hat insgesamt 233 Websites von Bauproduktherstellern analysiert, die sich bei Heinze in den Jahren 2012-2017 am Architects´ Darling im Bereich „Beste Website“ beteiligt haben.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Februar 2018: -2,5% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Februar 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 49.400 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,5% oder 1.300 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 1,6%. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel die Zahl der genehmigten Wohnungen insgesamt (einschließlich Wohnheime) von Dezember 2017 bis Februar 2018 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,8% (+0,9% ohne Wohnheime).

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Februar 2018: -2,5% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Februar 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 49.400 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,5% oder 1.300 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 1,6%. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel die Zahl der genehmigten Wohnungen insgesamt (einschließlich Wohnheime) von Dezember 2017 bis Februar 2018 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,8% (+0,9% ohne Wohnheime).

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2018: +9,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2018 um 9,9% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Dezember 2017 bis Februar 2018 gegenüber dem Zeitraum von September bis November 2017 um 13,2%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2018: +9,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2018 um 9,9% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Dezember 2017 bis Februar 2018 gegenüber dem Zeitraum von September bis November 2017 um 13,2%.

Genehmigte Wohnungen im Januar 2018: -2,5% gegenüber Vorjahresmonat

Ohne genehmigte Wohnungen in Wohnheimen: +1,8%
Im Januar 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 24.800 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,5% oder 640 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Januar 2017. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen insgesamt um 1,8%. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel die Zahl der genehmigten Wohnungen insgesamt (einschließlich Wohnheime) von November 2017 bis Januar 2018 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,2% (-3,5% ohne Wohnheime).

Genehmigte Wohnungen im Januar 2018: -2,5% gegenüber Vorjahresmonat

Ohne genehmigte Wohnungen in Wohnheimen: +1,8%
Im Januar 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 24.800 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,5% oder 640 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Januar 2017. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen insgesamt um 1,8%. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel die Zahl der genehmigten Wohnungen insgesamt (einschließlich Wohnheime) von November 2017 bis Januar 2018 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,2% (-3,5% ohne Wohnheime).

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Januar 2018: -12,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar 2018 um 12,8% niedriger als im Dezember 2017. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den außergewöhnlich hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von November 2017 bis Januar 2018 gegenüber August bis Oktober 2017 um 13,6%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Januar 2018: -12,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar 2018 um 12,8% niedriger als im Dezember 2017. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den außergewöhnlich hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von November 2017 bis Januar 2018 gegenüber August bis Oktober 2017 um 13,6%.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2017: -7,3% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder 27.300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als im Jahr 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war damit die Zahl der genehmigten Wohnungen erstmals seit 2008 niedriger als im jeweiligen Vorjahr. Von 2008 bis 2016 waren die Zahlen kontinuierlich gestiegen. Insgesamt wurde im Jahr 2017 der Bau von 348.100 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2017: -7,3% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder 27.300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als im Jahr 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war damit die Zahl der genehmigten Wohnungen erstmals seit 2008 niedriger als im jeweiligen Vorjahr. Von 2008 bis 2016 waren die Zahlen kontinuierlich gestiegen. Insgesamt wurde im Jahr 2017 der Bau von 348.100 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2017: +16,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2017 um 16,8% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2017 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2017 um 12,2%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2017: +16,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2017 um 16,8% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2017 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2017 um 12,2%.

Bevölkerung in Deutschland zum Jahresende 2016 auf 82,5 Mio. Personen gewachsen

Im Jahr 2016 nahm nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes die Gesamtbevölkerung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 346.000 Personen (+0,4%) zu und lag am Jahresende bei 82,5 Millionen. 2015 hatte es einen deutlich höheren Anstieg um 978.000 Personen (+1,2%) gegeben.

Bevölkerung in Deutschland zum Jahresende 2016 auf 82,5 Mio. Personen gewachsen

Im Jahr 2016 nahm nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes die Gesamtbevölkerung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 346.000 Personen (+0,4%) zu und lag am Jahresende bei 82,5 Millionen. 2015 hatte es einen deutlich höheren Anstieg um 978.000 Personen (+1,2%) gegeben.

Verbraucherpreise 2017: +1,8% gegenüber Vorjahr

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2017 um 1,8% gegenüber 2016 und damit stärker als in den letzten vier Jahren. Von 2014 bis 2016 hatten die Jahresteuerungsraten sogar jeweils unterhalb von einem Prozent gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden für 2017 in den einzelnen Monaten Inflationsraten - gemessen am Verbraucherpreisindex - zwischen +1,5% und +2,2% ermittelt. Im Dezember 2017 erreichte die Inflationsrate einen Wert von +1,7%.

Verbraucherpreise 2017: +1,8% gegenüber Vorjahr

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2017 um 1,8% gegenüber 2016 und damit stärker als in den letzten vier Jahren. Von 2014 bis 2016 hatten die Jahresteuerungsraten sogar jeweils unterhalb von einem Prozent gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden für 2017 in den einzelnen Monaten Inflationsraten - gemessen am Verbraucherpreisindex - zwischen +1,5% und +2,2% ermittelt. Im Dezember 2017 erreichte die Inflationsrate einen Wert von +1,7%.

Deutsche Wirtschaft wächst auch im Jahr 2017 kräftig

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2017 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2017 um 2,2% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das achte Jahr in Folge gewachsen. Im Vergleich zu den Vorjahren konnte das Tempo nochmals erhöht werden. Im Jahr 2016 war das BIP bereits deutlich um 1,9% und 2015 um 1,7% gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2017 fast einen Prozentpunkt über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,3% lag. Kalenderbereinigt errechnet sich eine höhere BIP-Wachstumsrate von 2,5 %, da im Jahr 2017 rechnerisch drei Arbeitstage weniger zur Verfügung standen als im Vorjahr.

Deutsche Wirtschaft wächst auch im Jahr 2017 kräftig

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2017 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2017 um 2,2% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das achte Jahr in Folge gewachsen. Im Vergleich zu den Vorjahren konnte das Tempo nochmals erhöht werden. Im Jahr 2016 war das BIP bereits deutlich um 1,9% und 2015 um 1,7% gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2017 fast einen Prozentpunkt über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,3% lag. Kalenderbereinigt errechnet sich eine höhere BIP-Wachstumsrate von 2,5 %, da im Jahr 2017 rechnerisch drei Arbeitstage weniger zur Verfügung standen als im Vorjahr.

Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017 um 1,5 Prozent gestiegen

Im Jahresdurchschnitt 2017 waren rund 44,3 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017 um 638.000 Personen oder 1,5% höher als im Vorjahr. Dies war die höchste Zunahme seit dem Jahr 2007 (+690.000 Personen oder +1,7%). Damit setzte sich der seit 12 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit dynamisch fort. Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte glichen negative demografische Effekte aus, so dass im Jahr 2017 die höchste Zahl an Erwerbstätigen seit der Wiedervereinigung erreicht wurde.

Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017 um 1,5 Prozent gestiegen

Im Jahresdurchschnitt 2017 waren rund 44,3 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017 um 638.000 Personen oder 1,5% höher als im Vorjahr. Dies war die höchste Zunahme seit dem Jahr 2007 (+690.000 Personen oder +1,7%). Damit setzte sich der seit 12 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit dynamisch fort. Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte glichen negative demografische Effekte aus, so dass im Jahr 2017 die höchste Zahl an Erwerbstätigen seit der Wiedervereinigung erreicht wurde.

Genehmigte Wohnungen Januar bis September 2017: -7,0% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis September 2017 wurden in Deutschland 7,0% oder 19.500 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten neun Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis September 2017 der Bau von insgesamt 256.800 Wohnungen genehmigt. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von Juli bis September 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,5% ab.

Genehmigte Wohnungen Januar bis September 2017: -7,0% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis September 2017 wurden in Deutschland 7,0% oder 19.500 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten neun Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis September 2017 der Bau von insgesamt 256.800 Wohnungen genehmigt. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von Juli bis September 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,5% ab.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Juni 2017: +3,9% saisonbereinigt z. Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni 2017 um 3,9% höher als im Mai 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von April bis Juni 2017 gegenüber Januar 2017 bis März 2017 um 2,6%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Juni 2017: +3,9% saisonbereinigt z. Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni 2017 um 3,9% höher als im Mai 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von April bis Juni 2017 gegenüber Januar 2017 bis März 2017 um 2,6%.

Genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2017: -7,3 % ggü. Vorjahreszeitraum

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder rund 13.400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten sechs Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Juni 2017 der Bau von insgesamt 169.500 Wohnungen genehmigt.

Genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2017: -7,3 % ggü. Vorjahreszeitraum

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder rund 13.400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten sechs Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Juni 2017 der Bau von insgesamt 169.500 Wohnungen genehmigt.

Wohnungsbestand Ende 2016: 41,7 Millionen Wohnungen

Ende 2016 gab es in Deutschland rund 41,7 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, betrug der Bestand ohne Wohnungen in Wohnheimen, die erst seit 2011 miterfasst werden, rund 41,2 Millionen Wohnungen. Damit erhöhte sich der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2000 um 7,5% beziehungsweise 2,9 Millionen Wohnungen. Die Anzahl der Wohnungen je 1.000 Einwohner lag Ende 2016 bei 502 Wohnungen und damit um 35 Wohnungen je 1.000 Einwohner höher als 16 Jahre zuvor (2000: 467 Wohnungen).

Wohnungsbestand Ende 2016: 41,7 Millionen Wohnungen

Ende 2016 gab es in Deutschland rund 41,7 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, betrug der Bestand ohne Wohnungen in Wohnheimen, die erst seit 2011 miterfasst werden, rund 41,2 Millionen Wohnungen. Damit erhöhte sich der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2000 um 7,5% beziehungsweise 2,9 Millionen Wohnungen. Die Anzahl der Wohnungen je 1.000 Einwohner lag Ende 2016 bei 502 Wohnungen und damit um 35 Wohnungen je 1.000 Einwohner höher als 16 Jahre zuvor (2000: 467 Wohnungen).

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe März 2017: -0,5% saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2017 um 0,5% niedriger als im Februar 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar bis März 2017 gegenüber Oktober bis Dezember 2016 um 0,9%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe März 2017: -0,5% saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2017 um 0,5% niedriger als im Februar 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar bis März 2017 gegenüber Oktober bis Dezember 2016 um 0,9%.

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2016: +12,1% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 277.700 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 12,1% oder 30.000 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (278.000).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2016: +12,1% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 277.700 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 12,1% oder 30.000 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (278.000).

Genehmigte Wohnungen im 1. Quartal 2017: -6,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis März 2017 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 79.200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 6,6% oder 5.600 Baugenehmi­gungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit ist die Zahl der genehmigten Wohnungen im Vorjahresvergleich erstmals seit dem ersten Quartal 2012 gesunken.

Genehmigte Wohnungen im 1. Quartal 2017: -6,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis März 2017 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 79.200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 6,6% oder 5.600 Baugenehmi­gungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit ist die Zahl der genehmigten Wohnungen im Vorjahresvergleich erstmals seit dem ersten Quartal 2012 gesunken.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2016: +21,6 % gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 375.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 21,6% oder rund 66.700 ­Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als im Jahr 2015. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2016 fort. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 1999 gegeben (440.800).

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2016: +21,6 % gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 375.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 21,6% oder rund 66.700 ­Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als im Jahr 2015. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2016 fort. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 1999 gegeben (440.800).

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2016: +0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2016 um 0,5% höher als im November 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2016 gegenüber Juli bis September 2016 um 8,9%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2016: +0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2016 um 0,5% höher als im November 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2016 gegenüber Juli bis September 2016 um 8,9%.

2015: Höchststände bei Zuwanderung und Wanderungsüberschuss in Deutschland

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+46%). Insgesamt 998.000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83.000 mehr als im Vorjahr (+9%). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.

2015: Höchststände bei Zuwanderung und Wanderungsüberschuss in Deutschland

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+46%). Insgesamt 998.000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83.000 mehr als im Vorjahr (+9%). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.

Große Sorgen, aber Brexit-Schock bleibt aus

Eine Befragung der Heinze Marktforschung zur ersten Reaktion der deutschen Bauindustrie

Die Finanzmärkte haben direkt am vergangenen „schwarzen Freitag“ gezeigt, wie schwerwiegend sie die Entscheidung der Briten einschätzen - für Großbritannien, die EU und auch für Deutschland. Gleich zur Börsenöffnung brach auch der DAX um mehr als 10% ein - denn für die Exportnation Deutschland könnte der Handel mit dem drittwichtigsten Partner deutlich erschwert werden. In einer spontanen Umfrage der Heinze Marktforschung unter Herstellern von Bau-, Ausstattungs- und Einrichtungsprodukten zeigte sich dagegen vor allem eine nachdenkliche Stimmung.

Große Sorgen, aber Brexit-Schock bleibt aus

Eine Befragung der Heinze Marktforschung zur ersten Reaktion der deutschen Bauindustrie

Die Finanzmärkte haben direkt am vergangenen „schwarzen Freitag“ gezeigt, wie schwerwiegend sie die Entscheidung der Briten einschätzen - für Großbritannien, die EU und auch für Deutschland. Gleich zur Börsenöffnung brach auch der DAX um mehr als 10% ein - denn für die Exportnation Deutschland könnte der Handel mit dem drittwichtigsten Partner deutlich erschwert werden. In einer spontanen Umfrage der Heinze Marktforschung unter Herstellern von Bau-, Ausstattungs- und Einrichtungsprodukten zeigte sich dagegen vor allem eine nachdenkliche Stimmung.

Anteil der erneuerbaren Energien im Wohnbau 2015 bei 61,5%

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten knapp 106.000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Primär mit erneuerbaren Energien wurden 38,0% der fertig gestellten Wohngebäude beheizt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5% der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten zusammen 10,5%.

Anteil der erneuerbaren Energien im Wohnbau 2015 bei 61,5%

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten knapp 106.000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Primär mit erneuerbaren Energien wurden 38,0% der fertig gestellten Wohngebäude beheizt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5% der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten zusammen 10,5%.

Heinze Baukonjunktur-Klima

Unter dem Begriff „Heinze Baukonjunktur-Klima“ führt die Heinze Marktforschung seit August 2015 vierteljährliche Befragungen zum Geschäftsklima unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch.

Heinze Baukonjunktur-Klima

Unter dem Begriff „Heinze Baukonjunktur-Klima“ führt die Heinze Marktforschung seit August 2015 vierteljährliche Befragungen zum Geschäftsklima unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch.

Baufertigstellungen im Jahr 2015: +1,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 1,0% oder 2.400 Wohnungen mehr fertig gestellt als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2006 gegeben (255.600).

Baufertigstellungen im Jahr 2015: +1,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 1,0% oder 2.400 Wohnungen mehr fertig gestellt als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2006 gegeben (255.600).

Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

Ein Service der Heinze GmbH

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