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Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Statistiken zur Baukonjunktur sowie Informationen zu neuen Studien und Produkten der Heinze Marktforschung.

Vertiefende Informationen

Baugenehmigungen für Wohnungen im August 2021: bereinigt -1,8% zum Vormonat

Im August 2021 wurde nach vorläufigen Angaben der Bau von insgesamt 30.149 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 1,8% weniger als im Juli 2021.

Baugenehmigungen für Wohnungen im August 2021: bereinigt -1,8% zum Vormonat

Im August 2021 wurde nach vorläufigen Angaben der Bau von insgesamt 30.149 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 1,8% weniger als im Juli 2021.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli 2021: +2,6% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juli 2021 kalender- und saisonbereinigt 2,6% höher als im Juni 2021.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli 2021: +2,6% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juli 2021 kalender- und saisonbereinigt 2,6% höher als im Juni 2021.

Preise für Wohnimmobilien im 2. Quartal 2021: +10,9% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 2. Quartal 2021 um durchschnittlich 10,9% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Dies ist der größte Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal im Schnitt um 3,7% verteuert.

Preise für Wohnimmobilien im 2. Quartal 2021: +10,9% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 2. Quartal 2021 um durchschnittlich 10,9% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Dies ist der größte Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal im Schnitt um 3,7% verteuert.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Juli 2021: bereinigt -0,8% zum Vormonat

Im Juli 2021 wurde der Bau von insgesamt 31.334 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 0,8% weniger als im Juni 2021.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Juli 2021: bereinigt -0,8% zum Vormonat

Im Juli 2021 wurde der Bau von insgesamt 31.334 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 0,8% weniger als im Juni 2021.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 2. Quartal 2021: +8,8% zum Vorjahresquartal

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im 2. Quartal 2021 um 8,8% gegenüber dem 2. Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Anzahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 2,1%. Im 1. Halbjahr 2021 lag der Umsatz um 3,3% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten um 1,9%.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 2. Quartal 2021: +8,8% zum Vorjahresquartal

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im 2. Quartal 2021 um 8,8% gegenüber dem 2. Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Anzahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 2,1%. Im 1. Halbjahr 2021 lag der Umsatz um 3,3% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten um 1,9%.

Inflationsrate im August 2021 bei +3,9%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im August 2021 bei +3,9%. Damit nähert sich die Inflationsrate weiter der Vier-Prozent-Marke. Im Juli 2021 hatte sie bereits bei +3,8% gelegen (Juni 2021: +2,3%). Eine höhere Inflationsrate gab es zuletzt im Dezember 1993 mit +4,3%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, blieben die Verbraucherpreise im Vergleich zum Juli 2021 unverändert.

Inflationsrate im August 2021 bei +3,9%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im August 2021 bei +3,9%. Damit nähert sich die Inflationsrate weiter der Vier-Prozent-Marke. Im Juli 2021 hatte sie bereits bei +3,8% gelegen (Juni 2021: +2,3%). Eine höhere Inflationsrate gab es zuletzt im Dezember 1993 mit +4,3%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, blieben die Verbraucherpreise im Vergleich zum Juli 2021 unverändert.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juni 2021: +3,2% zum Juni 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Juni 2021 um 3,2% gegenüber Juni 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,8%. Im 1. Halbjahr 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 2,2% niedriger als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten war hingegen 1,8% höher.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juni 2021: +3,2% zum Juni 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Juni 2021 um 3,2% gegenüber Juni 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,8%. Im 1. Halbjahr 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 2,2% niedriger als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten war hingegen 1,8% höher.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2021: -3,7 % zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2021 kalender- und saisonbereinigt 3,7% niedriger als im Mai 2021.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2021: -3,7 % zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2021 kalender- und saisonbereinigt 3,7% niedriger als im Mai 2021.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Juni 2021: bereinigt -7,5% zum Vormonat

Im Juni 2021 wurde der Bau von insgesamt 31.844 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 7,5% weniger als im Mai 2021.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Juni 2021: bereinigt -7,5% zum Vormonat

Im Juni 2021 wurde der Bau von insgesamt 31.844 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 7,5% weniger als im Mai 2021.

Inflationsrate im Juli 2021 bei +3,8%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Juli 2021 bei +3,8%. Damit hat sich die Inflationsrate sprunghaft erhöht, im Juni 2021 hatte sie noch bei +2,3% gelegen. Eine höhere Inflationsrate als im Juli 2021 gab es zuletzt im Dezember 1993 mit +4,3%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Juni 2021 um 0,9%.

Inflationsrate im Juli 2021 bei +3,8%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Juli 2021 bei +3,8%. Damit hat sich die Inflationsrate sprunghaft erhöht, im Juni 2021 hatte sie noch bei +2,3% gelegen. Eine höhere Inflationsrate als im Juli 2021 gab es zuletzt im Dezember 1993 mit +4,3%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Juni 2021 um 0,9%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Mai 2021: +3,4% zum Mai 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Mai 2021 um 3,4% gegenüber Mai 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 2,2%. In den ersten fünf Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 3,6% niedriger als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten war hingegen 1,7% höher.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Mai 2021: +3,4% zum Mai 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Mai 2021 um 3,4% gegenüber Mai 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 2,2%. In den ersten fünf Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 3,6% niedriger als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten war hingegen 1,7% höher.

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2021 um 1,5% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2021 gegenüber dem 1. Quartal 2021 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,5% gestiegen. Nachdem die Corona-Krise zum Jahresbeginn 2021 zu einem erneuten Rückgang der Wirtschaftsleistung geführt hatte (nach neuesten Berechnungen -2,1% im 1. Quartal), erholte sich die deutsche Wirtschaft im 2. Quartal wieder. Dazu trugen vor allem höhere private und staatliche Konsumausgaben bei.

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2021 um 1,5% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2021 gegenüber dem 1. Quartal 2021 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,5% gestiegen. Nachdem die Corona-Krise zum Jahresbeginn 2021 zu einem erneuten Rückgang der Wirtschaftsleistung geführt hatte (nach neuesten Berechnungen -2,1% im 1. Quartal), erholte sich die deutsche Wirtschaft im 2. Quartal wieder. Dazu trugen vor allem höhere private und staatliche Konsumausgaben bei.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2021: -1,3% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2021 kalender- und saisonbereinigt 1,3% niedriger als im April 2021. Im Vergleich zum Mai 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Mai 2021 um 8,4% höher. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,7%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2021: -1,3% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2021 kalender- und saisonbereinigt 1,3% niedriger als im April 2021. Im Vergleich zum Mai 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Mai 2021 um 8,4% höher. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,7%.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai 2021: +8,7% zum Vormonat

Im Mai 2021 ist in Deutschland der Bau von 32.384 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 8,7% mehr als im April 2021. Von Januar bis Mai 2021 wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 11,3% mehr Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt. In den Zahlen sind die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai 2021: +8,7% zum Vormonat

Im Mai 2021 ist in Deutschland der Bau von 32.384 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 8,7% mehr als im April 2021. Von Januar bis Mai 2021 wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 11,3% mehr Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt. In den Zahlen sind die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Inflationsrate im Juni 2021 bei +2,3%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Juni 2021 bei +2,3%. Nach dem kontinuierlichen Anstieg seit Jahresbeginn hat sich die Inflationsrate damit etwas abgeschwächt (Mai 2021: +2,5%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Mai 2021 um 0,4%.

Inflationsrate im Juni 2021 bei +2,3%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Juni 2021 bei +2,3%. Nach dem kontinuierlichen Anstieg seit Jahresbeginn hat sich die Inflationsrate damit etwas abgeschwächt (Mai 2021: +2,5%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Mai 2021 um 0,4%.

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2021: +6,4% gegenüber Mai 2020

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2021 um 6,4% gegenüber Mai 2020 gestiegen. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise gegenüber einem Vorjahr seit Mai 2007 (+7,1% gegenüber Mai 2006). Im Mai 2007 hatte die damalige Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16% auf 19% zu dem starken Preisanstieg beigetragen. Im Februar 2021, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich um 3,1% gestiegen. Im Vergleich zum Februar 2021 erhöhten sich die Baupreise im Mai 2021 um 3,6%.

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2021: +6,4% gegenüber Mai 2020

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2021 um 6,4% gegenüber Mai 2020 gestiegen. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise gegenüber einem Vorjahr seit Mai 2007 (+7,1% gegenüber Mai 2006). Im Mai 2007 hatte die damalige Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16% auf 19% zu dem starken Preisanstieg beigetragen. Im Februar 2021, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich um 3,1% gestiegen. Im Vergleich zum Februar 2021 erhöhten sich die Baupreise im Mai 2021 um 3,6%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im April 2021: +3,6% zum April 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im April 2021 um 3,6% gegenüber April 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 2,2% gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten vier Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 5,6% niedriger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich hingegen in den ersten vier Monaten 2021 um 1,6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im April 2021: +3,6% zum April 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im April 2021 um 3,6% gegenüber April 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 2,2% gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten vier Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 5,6% niedriger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich hingegen in den ersten vier Monaten 2021 um 1,6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Wohnungsbestand Ende 2020: 42,8 Millionen Wohnungen

Ende 2020 gab es in Deutschland 42,8 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% oder 290.966 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 5,7% beziehungsweise 2,3 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2020 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 515 Wohnungen und damit 20 Wohnungen mehr als zehn Jahre zuvor.

Wohnungsbestand Ende 2020: 42,8 Millionen Wohnungen

Ende 2020 gab es in Deutschland 42,8 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% oder 290.966 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 5,7% beziehungsweise 2,3 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2020 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 515 Wohnungen und damit 20 Wohnungen mehr als zehn Jahre zuvor.

Starke Preisanstiege bei Baustoffen im Jahr 2021

Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen möchte oder die Renovierung seines Eigenheims plant, der spürt die steigenden Preise für ausgewählte Baumaterialien. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Baustoffe wie Holz, Stahl oder Dämmmaterialien deutlich: Konstruktionsvollholz verteuerte sich im Mai 2021 um 83,3% im Vergleich zum Vorjahresmonat, Dachlatten um 45,7% und Bauholz um 38,4%. Nicht nur die gestiegenen Holzpreise, auch die Stahlpreise treiben die Kosten auf dem Bau in die Höhe: Betonstahl in Stäben war im Mai 2021 um 44,3% teurer, Betonstahlmatten kosteten 30,4% mehr als im Mai 2020. Betonstahl wird unter anderem zur Verstärkung von Bodenplatten, Decken oder Wänden eingesetzt. Hauptgründe für die anziehenden Holz- und Stahlpreise dürfte die steigende Nachfrage im In- und Ausland während der Corona-Pandemie sein sowie Probleme in der Versorgung mit Rohstoffen.

Starke Preisanstiege bei Baustoffen im Jahr 2021

Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen möchte oder die Renovierung seines Eigenheims plant, der spürt die steigenden Preise für ausgewählte Baumaterialien. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Baustoffe wie Holz, Stahl oder Dämmmaterialien deutlich: Konstruktionsvollholz verteuerte sich im Mai 2021 um 83,3% im Vergleich zum Vorjahresmonat, Dachlatten um 45,7% und Bauholz um 38,4%. Nicht nur die gestiegenen Holzpreise, auch die Stahlpreise treiben die Kosten auf dem Bau in die Höhe: Betonstahl in Stäben war im Mai 2021 um 44,3% teurer, Betonstahlmatten kosteten 30,4% mehr als im Mai 2020. Betonstahl wird unter anderem zur Verstärkung von Bodenplatten, Decken oder Wänden eingesetzt. Hauptgründe für die anziehenden Holz- und Stahlpreise dürfte die steigende Nachfrage im In- und Ausland während der Corona-Pandemie sein sowie Probleme in der Versorgung mit Rohstoffen.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2021: +9,8% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2021 saison- und kalenderbereinigt 9,8% höher als im März 2021. Im Vergleich zum April 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im April 2021 um 4,1% höher. In den ersten vier Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,2%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2021: +9,8% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2021 saison- und kalenderbereinigt 9,8% höher als im März 2021. Im Vergleich zum April 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im April 2021 um 4,1% höher. In den ersten vier Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,2%.

Preise für Wohnimmobilien im 1. Quartal 2021: +9,4% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 1. Quartal 2021 durchschnittlich um 9,4% gegenüber dem 1. Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war diese Preisentwicklung sowohl in Städten als auch in ländlichen Regionen zu beobachten. Besonders deutlich stiegen die Preise für Wohnungen in Großstädten über 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit +11,3% und in den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) mit +11,1% sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser in dünn besiedelten ländlichen Kreisen (+11,3%).

Preise für Wohnimmobilien im 1. Quartal 2021: +9,4% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 1. Quartal 2021 durchschnittlich um 9,4% gegenüber dem 1. Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war diese Preisentwicklung sowohl in Städten als auch in ländlichen Regionen zu beobachten. Besonders deutlich stiegen die Preise für Wohnungen in Großstädten über 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit +11,3% und in den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) mit +11,1% sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser in dünn besiedelten ländlichen Kreisen (+11,3%).

Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2020 erstmals seit 2011 nicht gewachsen

Zum Jahresende 2020 lebten 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Damit ist die Einwohnerzahl Deutschlands im Vorjahresvergleich nahezu unverändert geblieben (-12.000 Einwohner/-innen), nachdem die Bevölkerung zwischen 2011 und 2019 kontinuierlich von 80,3 Millionen auf 83,2 Millionen gewachsen war. Die Entwicklung im Pandemiejahr 2020 resultiert aus zwei Faktoren: zum einem einer verminderten Nettozuwanderung, die nach vorläufigen Ergebnissen von 294.000 im Jahr 2019 auf 209.000 im Jahr 2020 zurückgegangen ist. Zum anderen erhöhte sich der Überschuss der Sterbefälle über die Zahl der Geburten von 161.000 auf 212.000. Somit konnte die gesunkene Nettozuwanderung das Geburtendefizit nur noch annähernd ausgleichen. Für eine Bevölkerungszunahme reichte sie aber nicht mehr aus.

Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2020 erstmals seit 2011 nicht gewachsen

Zum Jahresende 2020 lebten 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Damit ist die Einwohnerzahl Deutschlands im Vorjahresvergleich nahezu unverändert geblieben (-12.000 Einwohner/-innen), nachdem die Bevölkerung zwischen 2011 und 2019 kontinuierlich von 80,3 Millionen auf 83,2 Millionen gewachsen war. Die Entwicklung im Pandemiejahr 2020 resultiert aus zwei Faktoren: zum einem einer verminderten Nettozuwanderung, die nach vorläufigen Ergebnissen von 294.000 im Jahr 2019 auf 209.000 im Jahr 2020 zurückgegangen ist. Zum anderen erhöhte sich der Überschuss der Sterbefälle über die Zahl der Geburten von 161.000 auf 212.000. Somit konnte die gesunkene Nettozuwanderung das Geburtendefizit nur noch annähernd ausgleichen. Für eine Bevölkerungszunahme reichte sie aber nicht mehr aus.

Baugenehmigungen für Wohnungen im April 2021: bereinigt -22,9% zum Vormonat

Im April 2021 ist in Deutschland der Bau von 29.637 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 22,9% weniger als im außerordentlich starken März 2021. Vergleicht man den Zeitraum Januar bis April 2021 mit dem Vorjahreszeitraum, so wurden in Deutschland 13,8% mehr Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt. In den Zahlen sind die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Baugenehmigungen für Wohnungen im April 2021: bereinigt -22,9% zum Vormonat

Im April 2021 ist in Deutschland der Bau von 29.637 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 22,9% weniger als im außerordentlich starken März 2021. Vergleicht man den Zeitraum Januar bis April 2021 mit dem Vorjahreszeitraum, so wurden in Deutschland 13,8% mehr Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt. In den Zahlen sind die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Inflationsrate im Mai 2021 bei +2,5%

Die Inflationsrate in Deutschland ? gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Mai 2021 bei +2,5%. Damit erhöhte sich die Inflationsrate den fünften Monat in Folge. Zuletzt hatte sie vor fast 10 Jahren im September 2011 diesen Stand erreicht. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat April 2021 um 0,5%.

Inflationsrate im Mai 2021 bei +2,5%

Die Inflationsrate in Deutschland ? gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Mai 2021 bei +2,5%. Damit erhöhte sich die Inflationsrate den fünften Monat in Folge. Zuletzt hatte sie vor fast 10 Jahren im September 2011 diesen Stand erreicht. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat April 2021 um 0,5%.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 1. Quartal 2021: -3,1% zum Vorjahresquartal

Im 1. Quartal 2021 sanken die Umsätze im Ausbaugewerbe gegenüber dem 1. Quartal 2020 um 3,1%. Der Umsatzrückgang ist teilweise auf Vorzieheffekte aufgrund des Auslaufens der befristeten Mehrwertsteuersenkung zum Jahresende 2020 zurückzuführen, die zu einem Rekordumsatz im 4. Quartal 2020 geführt hatte. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im 1. Quartal 2021 im Ausbaugewerbe 1,8% mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahreszeitraum.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 1. Quartal 2021: -3,1% zum Vorjahresquartal

Im 1. Quartal 2021 sanken die Umsätze im Ausbaugewerbe gegenüber dem 1. Quartal 2020 um 3,1%. Der Umsatzrückgang ist teilweise auf Vorzieheffekte aufgrund des Auslaufens der befristeten Mehrwertsteuersenkung zum Jahresende 2020 zurückzuführen, die zu einem Rekordumsatz im 4. Quartal 2020 geführt hatte. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im 1. Quartal 2021 im Ausbaugewerbe 1,8% mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahreszeitraum.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im März 2021: -0,4% zum März 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im März 2021 um 0,4% gegenüber März 2020 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,6% gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe lag in den ersten drei Monaten 2021 mit -9,4% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf einem niedrigeren Niveau. Dies ist auf das Wiederanheben der Mehrwertsteuersätze zum 1. Januar 2021 zurückzuführen: Größere Schlussrechnungen wurden bereits im Dezember 2020 gestellt und nicht wie sonst üblich im Januar und Februar. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich in den ersten drei Monaten 2021 um 1,5% gegenüber dem Vorjahresquartal.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im März 2021: -0,4% zum März 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im März 2021 um 0,4% gegenüber März 2020 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,6% gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe lag in den ersten drei Monaten 2021 mit -9,4% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf einem niedrigeren Niveau. Dies ist auf das Wiederanheben der Mehrwertsteuersätze zum 1. Januar 2021 zurückzuführen: Größere Schlussrechnungen wurden bereits im Dezember 2020 gestellt und nicht wie sonst üblich im Januar und Februar. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich in den ersten drei Monaten 2021 um 1,5% gegenüber dem Vorjahresquartal.

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2020: +4,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 306.376 Wohnungen fertiggestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 4,6% oder 13.374 mehr als im Vorjahr. Der im Jahr 2011 begonnene Anstieg setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2001 gegeben (326.187).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2020: +4,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 306.376 Wohnungen fertiggestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 4,6% oder 13.374 mehr als im Vorjahr. Der im Jahr 2011 begonnene Anstieg setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2001 gegeben (326.187).

Bruttoinlandsprodukt: Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2021

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2021 gegenüber dem 4. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 1,8% gesunken. Nachdem sich die deutsche Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 zunächst etwas erholt hatte (+8,7% im 3. Quartal und +0,5% im 4. Quartal), führte die Corona-Krise zum Jahresbeginn 2021 zu einem erneuten Rückgang der Wirtschaftsleistung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fiel dieser geringfügig höher aus als in der Schnellmeldung am 30. April 2021 berichtet. Gegenüber dem 4. Quartal 2019, dem Quartal vor Beginn der Corona-Krise, war die Wirtschaftsleistung 5,0% geringer.

Bruttoinlandsprodukt: Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2021

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2021 gegenüber dem 4. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 1,8% gesunken. Nachdem sich die deutsche Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 zunächst etwas erholt hatte (+8,7% im 3. Quartal und +0,5% im 4. Quartal), führte die Corona-Krise zum Jahresbeginn 2021 zu einem erneuten Rückgang der Wirtschaftsleistung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fiel dieser geringfügig höher aus als in der Schnellmeldung am 30. April 2021 berichtet. Gegenüber dem 4. Quartal 2019, dem Quartal vor Beginn der Corona-Krise, war die Wirtschaftsleistung 5,0% geringer.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2021: -12,1% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2021 saison- und kalenderbereinigt 12,1% niedriger als im Februar 2021. Im Vergleich zum März 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im März 2021 um 2,0% niedriger. In den ersten drei Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,9%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2021: -12,1% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2021 saison- und kalenderbereinigt 12,1% niedriger als im Februar 2021. Im Vergleich zum März 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im März 2021 um 2,0% niedriger. In den ersten drei Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,9%.

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2021:bereinigt +7,0% zum Vormonat

Im März 2021 ist in Deutschland der Bau von 38.204 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 7,0% mehr als im Februar 2021. In den Zahlen sind die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2021:bereinigt +7,0% zum Vormonat

Im März 2021 ist in Deutschland der Bau von 38.204 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 7,0% mehr als im Februar 2021. In den Zahlen sind die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2021: +6,3% zum Vormonat

Im Februar 2021 ist in Deutschland der Bau von 30.058 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 6,3% mehr als im Januar 2021. In den Zahlen sind die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2021: +6,3% zum Vormonat

Im Februar 2021 ist in Deutschland der Bau von 30.058 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 6,3% mehr als im Januar 2021. In den Zahlen sind die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2021: -3,7% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2021 saison- und kalenderbereinigt 3,7% niedriger als im Januar 2021. Im Vergleich zum Februar 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Februar 2021 um 3,5% höher. In den ersten zwei Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,6%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2021: -3,7% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2021 saison- und kalenderbereinigt 3,7% niedriger als im Januar 2021. Im Vergleich zum Februar 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Februar 2021 um 3,5% höher. In den ersten zwei Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,6%.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Januar 2021: bereinigt +5,1% zum Vormonat

27 654 neue Wohnungen genehmigt
Im Januar 2021 ist in Deutschland der Bau von 27.654 Wohnungen genehmigt worden.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Januar 2021: bereinigt +5,1% zum Vormonat

27 654 neue Wohnungen genehmigt
Im Januar 2021 ist in Deutschland der Bau von 27.654 Wohnungen genehmigt worden.

Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2020: +8,1% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 4. Quartal 2020 durchschnittlich 8,1% höher als im Vorjahresquartal. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Preise für Wohnungen, Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem 3. Quartal 2020 um durchschnittlich 2,6%. Damit setzt sich der Trend steigender Wohnimmobilienpreise trotz der andauernden Corona-Pandemie wie bereits in den vergangenen Quartalen fort.

Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2020: +8,1% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 4. Quartal 2020 durchschnittlich 8,1% höher als im Vorjahresquartal. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Preise für Wohnungen, Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem 3. Quartal 2020 um durchschnittlich 2,6%. Damit setzt sich der Trend steigender Wohnimmobilienpreise trotz der andauernden Corona-Pandemie wie bereits in den vergangenen Quartalen fort.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2021: +2,0% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar 2021 saison- und kalenderbereinigt 2,0% höher als im Dezember 2020. Im Vergleich zum Januar 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Januar 2021 um 1,5% höher.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2021: +2,0% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar 2021 saison- und kalenderbereinigt 2,0% höher als im Dezember 2020. Im Vergleich zum Januar 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Januar 2021 um 1,5% höher.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2020: +2,2% gegenüber Vorjahr

Die Corona-Krise hat im Jahr 2020 in Deutschland nicht zu einem Rückgang der Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen geführt: Mit 368.400 zum Bau genehmigten Wohnungen stieg die Zahl um knapp 8.000 oder 2,2% gegenüber dem Jahr 2019. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, befindet sich die Zahl genehmigter Wohnungen im Zeitvergleich weiter auf einem hohen Niveau. Mehr genehmigte Wohnungen als im Jahr 2020 gab es seit der Jahrtausendwende nur 2016 mit 375.400.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2020: +2,2% gegenüber Vorjahr

Die Corona-Krise hat im Jahr 2020 in Deutschland nicht zu einem Rückgang der Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen geführt: Mit 368.400 zum Bau genehmigten Wohnungen stieg die Zahl um knapp 8.000 oder 2,2% gegenüber dem Jahr 2019. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, befindet sich die Zahl genehmigter Wohnungen im Zeitvergleich weiter auf einem hohen Niveau. Mehr genehmigte Wohnungen als im Jahr 2020 gab es seit der Jahrtausendwende nur 2016 mit 375.400.

Umsatz im Ausbaugewerbe im Jahr 2020: +6,2% gegenüber 2019

Das Ausbaugewerbe hat im Jahr 2020 trotz der Corona-Krise einen 6,2% höheren Umsatz als 2019 erzielt. Damit ist der Umsatz des Ausbaugewerbes im siebten Jahr in Folge gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten 2020 alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes Umsatzzuwächse verzeichnen. Unter den umsatzstärksten Gewerken des Ausbaugewerbes stiegen die Umsätze in der Gas- und Wasserinstallation mit +7,0% sowie in der Elektroinstallation mit +6,7% am stärksten. Die Zahl der Beschäftigten im Ausbaugewerbe stieg gegenüber 2019 um 1,0%.

Umsatz im Ausbaugewerbe im Jahr 2020: +6,2% gegenüber 2019

Das Ausbaugewerbe hat im Jahr 2020 trotz der Corona-Krise einen 6,2% höheren Umsatz als 2019 erzielt. Damit ist der Umsatz des Ausbaugewerbes im siebten Jahr in Folge gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten 2020 alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes Umsatzzuwächse verzeichnen. Unter den umsatzstärksten Gewerken des Ausbaugewerbes stiegen die Umsätze in der Gas- und Wasserinstallation mit +7,0% sowie in der Elektroinstallation mit +6,7% am stärksten. Die Zahl der Beschäftigten im Ausbaugewerbe stieg gegenüber 2019 um 1,0%.

Inflationsrate im Februar 2021 bei +1,3%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Februar 2021 bei +1,3%. Damit hat die Inflationsrate nach dem Ende der temporären Senkung der Mehrwertsteuersätze zum Jahreswechsel im zweiten Monat in Folge fast wieder das Vorkrisenniveau erreicht. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Januar 2021 um 0,7%.

Inflationsrate im Februar 2021 bei +1,3%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Februar 2021 bei +1,3%. Damit hat die Inflationsrate nach dem Ende der temporären Senkung der Mehrwertsteuersätze zum Jahreswechsel im zweiten Monat in Folge fast wieder das Vorkrisenniveau erreicht. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Januar 2021 um 0,7%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2020: +4,9% zum Jahr 2019

Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe ist 2020 um 4,9% gegenüber dem Jahr 2019 gestiegen. Damit erzielte das Bauhauptgewerbe trotz der Corona-Krise im achten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten mit Ausnahme des Baus von Straßen und Bahnverkehrsstrecken alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5% gegenüber dem Vorjahr. Unter den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes konnten die Zimmerei mit +13,6% und der Leitungstiefbau und Kläranlagenbau mit +12,8% die größten Umsatzsteigerungen im Jahr 2020 verzeichnen.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2020: +4,9% zum Jahr 2019

Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe ist 2020 um 4,9% gegenüber dem Jahr 2019 gestiegen. Damit erzielte das Bauhauptgewerbe trotz der Corona-Krise im achten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten mit Ausnahme des Baus von Straßen und Bahnverkehrsstrecken alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5% gegenüber dem Vorjahr. Unter den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes konnten die Zimmerei mit +13,6% und der Leitungstiefbau und Kläranlagenbau mit +12,8% die größten Umsatzsteigerungen im Jahr 2020 verzeichnen.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2020 um 2,6% niedriger als im Vorjahr

Der Auftragseingang ist im Jahr 2020 im Bauhauptgewerbe real (preisbereinigt) um 2,6% gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Er erreichte ein Gesamtvolumen von 86,5 Milliarden Euro. Nominal lag der Auftragseingang mit +0,5% leicht über dem Vorjahresniveau.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2020 um 2,6% niedriger als im Vorjahr

Der Auftragseingang ist im Jahr 2020 im Bauhauptgewerbe real (preisbereinigt) um 2,6% gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Er erreichte ein Gesamtvolumen von 86,5 Milliarden Euro. Nominal lag der Auftragseingang mit +0,5% leicht über dem Vorjahresniveau.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im November 2020: +6,0% zum November 2019

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im November 2020 gegenüber dem November 2019 um 6,0% gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,4% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im November 2020: +6,0% zum November 2019

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im November 2020 gegenüber dem November 2019 um 6,0% gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,4% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Inflationsrate im Januar 2021 bei +1,0%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Januar 2021 bei +1,0%, nach -0,3% im Dezember 2020. Zuletzt war die Inflationsrate im Juni 2020 im Plus (+0,9%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Dezember 2020 um 0,8%.

Inflationsrate im Januar 2021 bei +1,0%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Januar 2021 bei +1,0%, nach -0,3% im Dezember 2020. Zuletzt war die Inflationsrate im Juni 2020 im Plus (+0,9%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Dezember 2020 um 0,8%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2020: +2,0% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2020 saison- und kalenderbereinigt 2,0% höher als im Oktober 2020.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2020: +2,0% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2020 saison- und kalenderbereinigt 2,0% höher als im Oktober 2020.

Inflationsrate 2020: +0,5% gegenüber dem Vorjahr

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2020 um 0,5% gegenüber 2019 und damit deutlich geringer als im Vorjahr (2019: +1,4%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde eine niedrigere Jahresteuerungsrate zuletzt in der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 ermittelt (+0,3%). Im Dezember 2020 lag die Inflationsrate - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - bei -0,3%. Sie war damit zum fünften Mal im Jahr 2020 negativ.

Inflationsrate 2020: +0,5% gegenüber dem Vorjahr

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2020 um 0,5% gegenüber 2019 und damit deutlich geringer als im Vorjahr (2019: +1,4%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde eine niedrigere Jahresteuerungsrate zuletzt in der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 ermittelt (+0,3%). Im Dezember 2020 lag die Inflationsrate - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - bei -0,3%. Sie war damit zum fünften Mal im Jahr 2020 negativ.

Genehmigte Wohnungen im November 2020: +8,9% gegenüber Vorjahresmonat

Im November 2020 ist in Deutschland der Bau von 32.531 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 8,9% mehr als im November 2019. Für den Zeitraum Januar bis November 2020 ergibt sich ein Anstieg um 3,9% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Genehmigte Wohnungen im November 2020: +8,9% gegenüber Vorjahresmonat

Im November 2020 ist in Deutschland der Bau von 32.531 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 8,9% mehr als im November 2019. Für den Zeitraum Januar bis November 2020 ergibt sich ein Anstieg um 3,9% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 um 5,0% gesunken

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2020 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 5,0% niedriger als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist somit nach einer zehnjährigen Wachstumsphase im Corona-Krisenjahr 2020 in eine tiefe Rezession geraten, ähnlich wie zuletzt während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Der konjunkturelle Einbruch fiel aber im Jahr 2020 den vorläufigen Berechnungen zufolge insgesamt weniger stark aus als 2009 mit -5,7%.

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 um 5,0% gesunken

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2020 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 5,0% niedriger als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist somit nach einer zehnjährigen Wachstumsphase im Corona-Krisenjahr 2020 in eine tiefe Rezession geraten, ähnlich wie zuletzt während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Der konjunkturelle Einbruch fiel aber im Jahr 2020 den vorläufigen Berechnungen zufolge insgesamt weniger stark aus als 2009 mit -5,7%.

2020 voraussichtlich kein Bevölkerungswachstum

Ende 2020 haben in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes 83,2 Millionen Menschen gelebt. Aufgrund einer geringeren Nettozuwanderung und einer gestiegenen Sterbefallzahl bei voraussichtlich etwas weniger Geburten als im Vorjahr hat die Bevölkerungszahl damit erstmals seit 2011 nicht zugenommen. In den drei Jahrzehnten seit der deutschen Vereinigung war die Bevölkerung Deutschlands überwiegend gewachsen, mit Ausnahme der Jahre 1998 sowie 2003 bis 2010. Das Bevölkerungswachstum hatte sich jedoch ausschließlich aus dem positiven Wanderungssaldo ergeben - also dadurch, dass mehr Menschen zugewandert als abgewandert sind. Ohne diese Wanderungsgewinne würde die Bevölkerung bereits seit 1972 schrumpfen, da seither jedes Jahr mehr Menschen starben als geboren wurden.

2020 voraussichtlich kein Bevölkerungswachstum

Ende 2020 haben in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes 83,2 Millionen Menschen gelebt. Aufgrund einer geringeren Nettozuwanderung und einer gestiegenen Sterbefallzahl bei voraussichtlich etwas weniger Geburten als im Vorjahr hat die Bevölkerungszahl damit erstmals seit 2011 nicht zugenommen. In den drei Jahrzehnten seit der deutschen Vereinigung war die Bevölkerung Deutschlands überwiegend gewachsen, mit Ausnahme der Jahre 1998 sowie 2003 bis 2010. Das Bevölkerungswachstum hatte sich jedoch ausschließlich aus dem positiven Wanderungssaldo ergeben - also dadurch, dass mehr Menschen zugewandert als abgewandert sind. Ohne diese Wanderungsgewinne würde die Bevölkerung bereits seit 1972 schrumpfen, da seither jedes Jahr mehr Menschen starben als geboren wurden.

Die Zukunft der Bauwirtschaft im Zeichen von Pandemie und Klimawandel

Celle, Oktober 2020 - Die Marktforscher der Heinze GmbH haben ihre neue Baumarktprognose für die Jahre 2020 bis 2025 vorgelegt. Neben den Ent-wicklungen der Bautätigkeit stellen sie darin auch langfristige Perspektiven der Bauwirtschaft dar und gehen der Frage nach, wie Corona die verschie-denen Marktsegmente der Bauwirtschaft beeinflusst.

Die Zukunft der Bauwirtschaft im Zeichen von Pandemie und Klimawandel

Celle, Oktober 2020 - Die Marktforscher der Heinze GmbH haben ihre neue Baumarktprognose für die Jahre 2020 bis 2025 vorgelegt. Neben den Ent-wicklungen der Bautätigkeit stellen sie darin auch langfristige Perspektiven der Bauwirtschaft dar und gehen der Frage nach, wie Corona die verschie-denen Marktsegmente der Bauwirtschaft beeinflusst.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Oktober 2020: +2,2 % zum Oktober 2019

Im Oktober 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 2,2% gegenüber dem Oktober 2019 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Oktober 2020: +2,2 % zum Oktober 2019

Im Oktober 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 2,2% gegenüber dem Oktober 2019 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Baupreise für Wohngebäude im November 2020 im Vorjahresvergleich gesunken

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im November 2020 um 0,1% gegenüber November 2019 gesunken. Grund dafür ist vor allem die seit Juli 2020 geltende Senkung der Mehrwertsteuersätze. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es einen Rückgang der Baupreise gegenüber dem Vorjahr zuletzt im Februar 2002. Im August 2020, dem zuletzt erhobenen Monat, hatten die Baupreise im Jahresvergleich stagniert. Im Vergleich zum August 2020 stiegen die Baupreise im November 2020 um 0,4%.

Baupreise für Wohngebäude im November 2020 im Vorjahresvergleich gesunken

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im November 2020 um 0,1% gegenüber November 2019 gesunken. Grund dafür ist vor allem die seit Juli 2020 geltende Senkung der Mehrwertsteuersätze. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es einen Rückgang der Baupreise gegenüber dem Vorjahr zuletzt im Februar 2002. Im August 2020, dem zuletzt erhobenen Monat, hatten die Baupreise im Jahresvergleich stagniert. Im Vergleich zum August 2020 stiegen die Baupreise im November 2020 um 0,4%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Oktober 2020: +0,1% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2020 saison- und kalenderbereinigt 0,1% höher als im September 2020. Im Vergleich zum Oktober 2019 war der reale kalenderbereinigte Auftragseingang im Oktober 2020 um 2,1% höher. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,6%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Oktober 2020: +0,1% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2020 saison- und kalenderbereinigt 0,1% höher als im September 2020. Im Vergleich zum Oktober 2019 war der reale kalenderbereinigte Auftragseingang im Oktober 2020 um 2,1% höher. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,6%.

Genehmigte Wohnungen im Oktober 2020: -3,6% gegenüber Vorjahresmonat

Im Oktober 2020 ist in Deutschland der Bau von 30.631 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 3,6% weniger als im Oktober 2019. Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2020 ergibt sich ein Anstieg um 3,4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Genehmigte Wohnungen im Oktober 2020: -3,6% gegenüber Vorjahresmonat

Im Oktober 2020 ist in Deutschland der Bau von 30.631 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 3,6% weniger als im Oktober 2019. Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2020 ergibt sich ein Anstieg um 3,4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Inflationsrate im November 2020 bei -0,3%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im November 2020 bei -0,3%. Damit war die Inflationsrate zum vierten Mal in diesem Jahr negativ. Der Preisrückgang hat sich dabei noch leicht verstärkt (Oktober: -0,2%). Zuletzt wurde im Januar 2015 eine so niedrige Inflationsrate beobachtet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, sanken die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Oktober 2020 deutlich um 0,8%.

Inflationsrate im November 2020 bei -0,3%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im November 2020 bei -0,3%. Damit war die Inflationsrate zum vierten Mal in diesem Jahr negativ. Der Preisrückgang hat sich dabei noch leicht verstärkt (Oktober: -0,2%). Zuletzt wurde im Januar 2015 eine so niedrige Inflationsrate beobachtet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, sanken die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Oktober 2020 deutlich um 0,8%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2020: +2,0% zum September 2019

Im September 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 2,0% gegenüber dem September 2019 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2020: +2,0% zum September 2019

Im September 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 2,0% gegenüber dem September 2019 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2020: +3,6% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2020 saison- und kalenderbereinigt 3,6% höher als im August 2020.
Kalenderbereinigt war der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2020 0,5% höher als im September 2019. In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,1%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2020: +3,6% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2020 saison- und kalenderbereinigt 3,6% höher als im August 2020.
Kalenderbereinigt war der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2020 0,5% höher als im September 2019. In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,1%.

Preise für Wohnimmobilien im 3. Quartal 2020: +2,6% zum Vorquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 3. Quartal 2020 durchschnittlich 2,6% höher als im 2. Quartal 2020. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entspricht dies einem Anstieg von 7,8% gegenüber dem 3. Quartal 2019. Damit stiegen die Preise im 3. Quartal 2020 trotz der Corona-Krise durchschnittlich so stark wie zuletzt im 4. Quartal 2016. Der Anstieg zum Vorjahresquartal hatte damals 8,4% betragen.

Preise für Wohnimmobilien im 3. Quartal 2020: +2,6% zum Vorquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 3. Quartal 2020 durchschnittlich 2,6% höher als im 2. Quartal 2020. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entspricht dies einem Anstieg von 7,8% gegenüber dem 3. Quartal 2019. Damit stiegen die Preise im 3. Quartal 2020 trotz der Corona-Krise durchschnittlich so stark wie zuletzt im 4. Quartal 2016. Der Anstieg zum Vorjahresquartal hatte damals 8,4% betragen.

Genehmigte Wohnungen im September 2020: +0,9% gegenüber Vorjahresmonat

Im September 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt knapp 29.700 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,9% mehr als im September 2019. Für den Zeitraum Januar bis September 2020 ergibt sich ein Anstieg um 4,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Genehmigte Wohnungen im September 2020: +0,9% gegenüber Vorjahresmonat

Im September 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt knapp 29.700 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,9% mehr als im September 2019. Für den Zeitraum Januar bis September 2020 ergibt sich ein Anstieg um 4,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2020 um 8,2% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 3. Quartal 2020 gegenüber dem 2. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 8,2% gestiegen. Das Wachstum war sowohl von höheren privaten Konsumausgaben, mehr Investitionen in Ausrüstungen als auch von stark gestiegenen Exporten getragen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist die deutsche Wirtschaft damit nach dem historischen Einbruch des Bruttoinlandsprodukts im 2. Quartal 2020 infolge der einsetzenden Corona-Pandemie zwar deutlich gewachsen. Im Vergleich zum 4. Quartal 2019, dem Quartal vor der globalen Corona-Krise, lag das preis-, saison- und kalenderbereinigte BIP im 3. Quartal 2020 jedoch 4,2 % niedriger.

Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2020 um 8,2% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 3. Quartal 2020 gegenüber dem 2. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 8,2% gestiegen. Das Wachstum war sowohl von höheren privaten Konsumausgaben, mehr Investitionen in Ausrüstungen als auch von stark gestiegenen Exporten getragen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist die deutsche Wirtschaft damit nach dem historischen Einbruch des Bruttoinlandsprodukts im 2. Quartal 2020 infolge der einsetzenden Corona-Pandemie zwar deutlich gewachsen. Im Vergleich zum 4. Quartal 2019, dem Quartal vor der globalen Corona-Krise, lag das preis-, saison- und kalenderbereinigte BIP im 3. Quartal 2020 jedoch 4,2 % niedriger.

September 2020: Erwerbstätigkeit sinkt geringfügig gegenüber dem Vormonat

Im September 2020 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 44,7 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Im Vormonatsvergleich sank die Zahl der Erwerbstätigen im September 2020 saisonbereinigt geringfügig um 13.000 Personen (0,0%). Die Erwerbstätigenzahl liegt damit weiter deutlich unter dem Vorkrisenniveau: So waren im September 2020 saisonbereinigt 1,4% oder 633.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

September 2020: Erwerbstätigkeit sinkt geringfügig gegenüber dem Vormonat

Im September 2020 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 44,7 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Im Vormonatsvergleich sank die Zahl der Erwerbstätigen im September 2020 saisonbereinigt geringfügig um 13.000 Personen (0,0%). Die Erwerbstätigenzahl liegt damit weiter deutlich unter dem Vorkrisenniveau: So waren im September 2020 saisonbereinigt 1,4% oder 633.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

14% der Bevölkerung im Jahr 2019 durch Wohnkosten überlastet

11,4 Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr 2019 in durch ihre Wohnkosten überlasteten Haushalten. Das waren rund 14% der Bevölkerung. Eine Überbelastung durch Wohnkosten liegt dann vor, wenn ein Haushalt mehr als 40% seines verfügbaren Einkommens für Wohnen ausgibt - unabhängig davon, ob die Betroffenen zur Miete oder in den eigenen vier Wänden leben. Wie das Statistische Bundesamt nach aktuellen Ergebnissen der Erhebung Leben in Europa (EU-SILC) weiter mitteilt, ist die Überbelastungsquote seit dem Jahr 2014 leicht gesunken. Damals waren noch rund 16% der Bevölkerung (12,7 Millionen) durch ihre Wohnkosten überlastet.

14% der Bevölkerung im Jahr 2019 durch Wohnkosten überlastet

11,4 Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr 2019 in durch ihre Wohnkosten überlasteten Haushalten. Das waren rund 14% der Bevölkerung. Eine Überbelastung durch Wohnkosten liegt dann vor, wenn ein Haushalt mehr als 40% seines verfügbaren Einkommens für Wohnen ausgibt - unabhängig davon, ob die Betroffenen zur Miete oder in den eigenen vier Wänden leben. Wie das Statistische Bundesamt nach aktuellen Ergebnissen der Erhebung Leben in Europa (EU-SILC) weiter mitteilt, ist die Überbelastungsquote seit dem Jahr 2014 leicht gesunken. Damals waren noch rund 16% der Bevölkerung (12,7 Millionen) durch ihre Wohnkosten überlastet.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im August 2020: +3,4% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im August 2020 saison- und kalenderbereinigt 3,4% höher als im Juli 2020.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im August 2020: +3,4% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im August 2020 saison- und kalenderbereinigt 3,4% höher als im Juli 2020.

Genehmigte Wohnungen im August 2020: -1,4% gegenüber Vorjahresmonat

Im August 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 31.600 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,4% weniger als im August 2019. Für den Zeitraum Januar bis August 2020 ergibt sich dagegen ein Anstieg um 4,6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Genehmigte Wohnungen im August 2020: -1,4% gegenüber Vorjahresmonat

Im August 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 31.600 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,4% weniger als im August 2019. Für den Zeitraum Januar bis August 2020 ergibt sich dagegen ein Anstieg um 4,6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Baukonjunktur-Meeting 2020 erstmals als reines Online-Webinar

In diesem Jahr fand das Baukonjunktur-Meeting bereits zum 22. Mal statt. Die Corona-Pandemie hinterließ nicht nur inhaltlich ihre Spuren, sondern sorgte auch dafür, dass das Baukonjunktur-Meeting 2020 erstmals als rein virtuelle Veranstal-tung durchgeführt wurde. Am 16. und 17. September vermittelten erfahrene Baumarktforscher in Online-Webinaren umfassende Informationen zur Einschät-zung der derzeitigen Lage sowie zu den neuesten Marktentwicklungen der Bau-wirtschaft und beantworteten live die Fragen der 160 Teilnehmer.

Baukonjunktur-Meeting 2020 erstmals als reines Online-Webinar

In diesem Jahr fand das Baukonjunktur-Meeting bereits zum 22. Mal statt. Die Corona-Pandemie hinterließ nicht nur inhaltlich ihre Spuren, sondern sorgte auch dafür, dass das Baukonjunktur-Meeting 2020 erstmals als rein virtuelle Veranstal-tung durchgeführt wurde. Am 16. und 17. September vermittelten erfahrene Baumarktforscher in Online-Webinaren umfassende Informationen zur Einschät-zung der derzeitigen Lage sowie zu den neuesten Marktentwicklungen der Bau-wirtschaft und beantworteten live die Fragen der 160 Teilnehmer.

Inflationsrate im September 2020 bei -0,2%

Die Inflationsrate in Deutschland ? gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im September 2020 bei -0,2%. Damit fällt die Inflationsrate zum zweiten Mal in diesem Jahr unter Null (Juli 2020: -0,1%). Eine niedrigere Rate wurde zuletzt im Januar 2015 mit -0,3% beobachtet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, sanken die Verbraucherpreise auch im Vergleich zum Vormonat August 2020 um 0,2%.

Inflationsrate im September 2020 bei -0,2%

Die Inflationsrate in Deutschland ? gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im September 2020 bei -0,2%. Damit fällt die Inflationsrate zum zweiten Mal in diesem Jahr unter Null (Juli 2020: -0,1%). Eine niedrigere Rate wurde zuletzt im Januar 2015 mit -0,3% beobachtet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, sanken die Verbraucherpreise auch im Vergleich zum Vormonat August 2020 um 0,2%.

Bevölkerungszahl im 1. Halbjahr 2020 leicht zurückgegangen

Am 30. Juni 2020 lebten 83,1 Millionen Menschen in Deutschland. Die Bevölkerungszahl ist damit im 1. Halbjahr 2020 um 40.000 Personen zurückgegangen ( 0,05%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die Bevölkerung zuletzt im 2. Halbjahr 2010 gesunken ( 0,1%).

Bevölkerungszahl im 1. Halbjahr 2020 leicht zurückgegangen

Am 30. Juni 2020 lebten 83,1 Millionen Menschen in Deutschland. Die Bevölkerungszahl ist damit im 1. Halbjahr 2020 um 40.000 Personen zurückgegangen ( 0,05%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die Bevölkerung zuletzt im 2. Halbjahr 2010 gesunken ( 0,1%).

Baupreise für Wohngebäude im August stagnieren aufgrund der Mehrwertsteuersenkung

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland haben im August 2020 auf dem gleichen Niveau wie im August 2019 gelegen. Grund dafür ist vor allem die seit Juli 2020 geltende Mehrwertsteuersenkung. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es eine Stagnation der Baupreise gegenüber dem Vorjahr zuletzt im August 2003. Im Mai 2020, dem zuletzt erhobenen Monat, hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 3,0% gelegen. Im Vergleich zum Mai 2020 sanken die Baupreise im August 2020 um 2,2%.

Baupreise für Wohngebäude im August stagnieren aufgrund der Mehrwertsteuersenkung

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland haben im August 2020 auf dem gleichen Niveau wie im August 2019 gelegen. Grund dafür ist vor allem die seit Juli 2020 geltende Mehrwertsteuersenkung. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es eine Stagnation der Baupreise gegenüber dem Vorjahr zuletzt im August 2003. Im Mai 2020, dem zuletzt erhobenen Monat, hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 3,0% gelegen. Im Vergleich zum Mai 2020 sanken die Baupreise im August 2020 um 2,2%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juli 2020: -1,9% zum Juli 2019

Im Juli 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 1,9% gegenüber dem Juli 2019 gesunken. Bei diesem Rückgang ist das sehr hohe Niveau des Vorjahres zu beachten. Zudem stand den Baufirmen im Vergleich zum Juli 2019 ein Arbeitstag weniger zur Verfügung. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,1% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juli 2020: -1,9% zum Juli 2019

Im Juli 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 1,9% gegenüber dem Juli 2019 gesunken. Bei diesem Rückgang ist das sehr hohe Niveau des Vorjahres zu beachten. Zudem stand den Baufirmen im Vergleich zum Juli 2019 ein Arbeitstag weniger zur Verfügung. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,1% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Starker Rückgang der registrierten Zu- und Fortzüge im 1. Halbjahr 2020

Nach vorläufigen Ergebnissen der Wanderungsstatistik gab es in Deutschland im 1. Halbjahr 2020 rund 529.000 Zuzüge und 455.000 Fortzüge über die Grenzen Deutschlands. Daraus resultiert eine Nettozuwanderung von 74.000 Personen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden im 1. Halbjahr 2019 noch 748.000 Zuzüge, 581.000 Fortzüge und eine Nettozuwanderung von 167.000 Personen registriert. Damit sind im 1. Halbjahr 2020 rund 29% weniger Personen zu- und 22% weniger fortgezogen als im Vorjahreszeitraum.

Starker Rückgang der registrierten Zu- und Fortzüge im 1. Halbjahr 2020

Nach vorläufigen Ergebnissen der Wanderungsstatistik gab es in Deutschland im 1. Halbjahr 2020 rund 529.000 Zuzüge und 455.000 Fortzüge über die Grenzen Deutschlands. Daraus resultiert eine Nettozuwanderung von 74.000 Personen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden im 1. Halbjahr 2019 noch 748.000 Zuzüge, 581.000 Fortzüge und eine Nettozuwanderung von 167.000 Personen registriert. Damit sind im 1. Halbjahr 2020 rund 29% weniger Personen zu- und 22% weniger fortgezogen als im Vorjahreszeitraum.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli 2020: -5,6% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juli 2020 saison- und kalenderbereinigt 5,6% niedriger als im Juni 2020. Das aktuelle Ergebnis deutet auf eine leichte Abkühlung der Baukonjunktur hin. Allerdings war der Auftragseingang im Juni 2020 auf Grund von Großaufträgen ungewöhnlich hoch ausgefallen.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli 2020: -5,6% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juli 2020 saison- und kalenderbereinigt 5,6% niedriger als im Juni 2020. Das aktuelle Ergebnis deutet auf eine leichte Abkühlung der Baukonjunktur hin. Allerdings war der Auftragseingang im Juni 2020 auf Grund von Großaufträgen ungewöhnlich hoch ausgefallen.

300.000 weniger Erwerbstätige aus dem Inland im Baugewerbe als 1991

Der zeitweilige Bauboom in Deutschland, etwa durch den "Aufbau Ost", hat sich langfristig nicht positiv auf die Erwerbstätigenzahl im Baugewerbe ausgewirkt.
Bundesweit ging die Zahl der Erwerbstätigen im Baugewerbe seit 1991 um 300.000 auf knapp 2,6 Millionen im Jahr 2019 zurück. Mit rund 2,0 Millionen Erwerbstätigen war zuletzt der Großteil von ihnen in Westdeutschland tätig, wie das Statistische Bundesamt basierend auf Ergebnissen des Arbeitskreises "Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder" mitteilt. Der Anteil an den Erwerbstätigen insgesamt fiel im Jahr 2019 im Westen mit 5,4% nicht wesentlich geringer aus als im Osten (6,8%). Damit hat sich die Bedeutung der Baubranche für den Arbeitsmarkt in Ost und West angeglichen: 1991 waren im Osten noch 9,9% aller Erwerbstätigen im Baugewerbe beschäftigt, im Westen 6,7%.

300.000 weniger Erwerbstätige aus dem Inland im Baugewerbe als 1991

Der zeitweilige Bauboom in Deutschland, etwa durch den "Aufbau Ost", hat sich langfristig nicht positiv auf die Erwerbstätigenzahl im Baugewerbe ausgewirkt.
Bundesweit ging die Zahl der Erwerbstätigen im Baugewerbe seit 1991 um 300.000 auf knapp 2,6 Millionen im Jahr 2019 zurück. Mit rund 2,0 Millionen Erwerbstätigen war zuletzt der Großteil von ihnen in Westdeutschland tätig, wie das Statistische Bundesamt basierend auf Ergebnissen des Arbeitskreises "Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder" mitteilt. Der Anteil an den Erwerbstätigen insgesamt fiel im Jahr 2019 im Westen mit 5,4% nicht wesentlich geringer aus als im Osten (6,8%). Damit hat sich die Bedeutung der Baubranche für den Arbeitsmarkt in Ost und West angeglichen: 1991 waren im Osten noch 9,9% aller Erwerbstätigen im Baugewerbe beschäftigt, im Westen 6,7%.

Preise für Wohnimmobilien im 2. Quartal 2020: +6,6% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 2. Quartal 2020 durchschnittlich 6,6% höher als im 2. Quartal 2019. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Preise für Wohnungen sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal um 2%. Damit verteuerten sich Wohnimmobilien trotz Corona-Krise weiterhin sowohl in der Stadt als auch auf dem Land.

Preise für Wohnimmobilien im 2. Quartal 2020: +6,6% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 2. Quartal 2020 durchschnittlich 6,6% höher als im 2. Quartal 2019. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Preise für Wohnungen sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal um 2%. Damit verteuerten sich Wohnimmobilien trotz Corona-Krise weiterhin sowohl in der Stadt als auch auf dem Land.

Neuer Rekordwert: Baureifes Land kostete 2019 im Schnitt 189,51 Euro pro qm

Nicht nur die Preise für Wohnimmobilien liegen auf einem Rekordhoch, auch Bauland hat noch nie so viel gekostet wie im vergangenen Jahr. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der durchschnittliche Kaufwert baureifer Grundstücke 2019 bei 189,51 Euro pro Quadratmeter. Zehn Jahre zuvor waren es noch rund 122,00 Euro. Besonders viel mussten Investoren in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg bezahlen. Dort kostete der Quadratmeter Bauland 1.328,48 Euro beziehungsweise 1.157,91 Euro. Am niedrigsten waren die durchschnittlichen Kaufwerte dagegen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern: Hier lagen sie unter 60 Euro pro Quadratmeter.

Neuer Rekordwert: Baureifes Land kostete 2019 im Schnitt 189,51 Euro pro qm

Nicht nur die Preise für Wohnimmobilien liegen auf einem Rekordhoch, auch Bauland hat noch nie so viel gekostet wie im vergangenen Jahr. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der durchschnittliche Kaufwert baureifer Grundstücke 2019 bei 189,51 Euro pro Quadratmeter. Zehn Jahre zuvor waren es noch rund 122,00 Euro. Besonders viel mussten Investoren in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg bezahlen. Dort kostete der Quadratmeter Bauland 1.328,48 Euro beziehungsweise 1.157,91 Euro. Am niedrigsten waren die durchschnittlichen Kaufwerte dagegen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern: Hier lagen sie unter 60 Euro pro Quadratmeter.

Genehmigte Wohnungen im Juli 2020: -1,8% gegenüber Vorjahresmonat

Im Juli 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 31.200 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,8% weniger Baugenehmigungen als im Juli 2019. Die alleinige Betrachtung der Monatsergebnisse kann dabei Schwankungen unterliegen. Für den Zeitraum Januar bis Juli 2020 hingegen ergibt sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg der genehmigten Wohnungen für die Wohn- und Nichtwohngebäude um 5,6%. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Genehmigte Wohnungen im Juli 2020: -1,8% gegenüber Vorjahresmonat

Im Juli 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 31.200 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,8% weniger Baugenehmigungen als im Juli 2019. Die alleinige Betrachtung der Monatsergebnisse kann dabei Schwankungen unterliegen. Für den Zeitraum Januar bis Juli 2020 hingegen ergibt sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg der genehmigten Wohnungen für die Wohn- und Nichtwohngebäude um 5,6%. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Inflationsrate im August 2020 bei 0,0%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im August 2020 bei 0,0%. Damit bleibt die Inflationsrate auch im August 2020 niedrig. Im Juli 2020 hatte sie bei -0,1% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, sanken die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Juli 2020 um 0,1%.

Inflationsrate im August 2020 bei 0,0%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im August 2020 bei 0,0%. Damit bleibt die Inflationsrate auch im August 2020 niedrig. Im Juli 2020 hatte sie bei -0,1% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, sanken die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Juli 2020 um 0,1%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juni 2020: +11,0% zum Juni 2019

Im Juni 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 11,0% gegenüber dem Juni 2019 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juni 2020: +11,0% zum Juni 2019

Im Juni 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 11,0% gegenüber dem Juni 2019 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Juni 2020: Plus 12,4% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2020 saison- und kalenderbereinigt 12,4% höher als im Mai 2020. Diese Entwicklung wurde in hohem Maße von Großaufträgen beeinflusst.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Juni 2020: Plus 12,4% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2020 saison- und kalenderbereinigt 12,4% höher als im Mai 2020. Diese Entwicklung wurde in hohem Maße von Großaufträgen beeinflusst.

Genehmigte Wohnungen im Juni 2020: +22,4% gegenüber Vorjahresmonat

Im Juni 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 34.300 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 22,4% mehr Baugenehmigungen als im Juni 2019. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Der ungewöhnlich starke Anstieg ist insbesondere auf Großprojekte im Neubaubereich (vor allem bei Mehrfamilienhäusern) sowie auf verzögerte Meldungen und Nachlieferungen aus einigen Bauämtern zurückzuführen. Dabei handelt es sich unter anderem um Aufholeffekte, da Genehmigungen aufgrund zwischenzeitlicher Arbeitsbeschränkungen in der Corona-Pandemie erst später erteilt werden konnten.

Genehmigte Wohnungen im Juni 2020: +22,4% gegenüber Vorjahresmonat

Im Juni 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 34.300 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 22,4% mehr Baugenehmigungen als im Juni 2019. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Der ungewöhnlich starke Anstieg ist insbesondere auf Großprojekte im Neubaubereich (vor allem bei Mehrfamilienhäusern) sowie auf verzögerte Meldungen und Nachlieferungen aus einigen Bauämtern zurückzuführen. Dabei handelt es sich unter anderem um Aufholeffekte, da Genehmigungen aufgrund zwischenzeitlicher Arbeitsbeschränkungen in der Corona-Pandemie erst später erteilt werden konnten.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Mai 2020: -3,0% zum Mai 2019

Im Mai 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 3,0% gegenüber dem Mai 2019 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 0,7% gegenüber dem Vorjahresmonat. Da das Umsatzniveau nach wie vor sehr hoch ist, zeigt sich weiterhin kein eindeutiger Einfluss der Corona-Pandemie auf Umsatz und Beschäftigung im Bauhauptgewerbe.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Mai 2020: -3,0% zum Mai 2019

Im Mai 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 3,0% gegenüber dem Mai 2019 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 0,7% gegenüber dem Vorjahresmonat. Da das Umsatzniveau nach wie vor sehr hoch ist, zeigt sich weiterhin kein eindeutiger Einfluss der Corona-Pandemie auf Umsatz und Beschäftigung im Bauhauptgewerbe.

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2020 um 10,1% niedriger als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 2. Quartal 2020

-10,1% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
-11,7% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
-11,7% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2020 gegenüber dem 1. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 10,1% gesunken. Das war der stärkste Rückgang seit Beginn der vierteljährlichen BIP-Berechnungen für Deutschland im Jahr 1970. Er fiel noch deutlich stärker aus als während der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise (-4,7% im 1. Quartal 2009).

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2020 um 10,1% niedriger als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 2. Quartal 2020

-10,1% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
-11,7% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
-11,7% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2020 gegenüber dem 1. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 10,1% gesunken. Das war der stärkste Rückgang seit Beginn der vierteljährlichen BIP-Berechnungen für Deutschland im Jahr 1970. Er fiel noch deutlich stärker aus als während der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise (-4,7% im 1. Quartal 2009).

Wohnungsbestand Ende 2019: 42,5 Millionen Wohnungen

Ende 2019 gab es in Deutschland 42,5 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% oder 277.400 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 5,0% beziehungsweise 2,0 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2019 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 511 Wohnungen und damit 16 Wohnungen mehr als neun Jahre zuvor.

Wohnungsbestand Ende 2019: 42,5 Millionen Wohnungen

Ende 2019 gab es in Deutschland 42,5 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% oder 277.400 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 5,0% beziehungsweise 2,0 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2019 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 511 Wohnungen und damit 16 Wohnungen mehr als neun Jahre zuvor.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2020: -5,7% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2020 saison- und kalenderbereinigt 5,7% niedriger als im April 2020. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragseingang um 13,3% niedriger.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2020: -5,7% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2020 saison- und kalenderbereinigt 5,7% niedriger als im April 2020. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragseingang um 13,3% niedriger.

Produktion im Baugewerbe schwankt in der EU stärker als in Deutschland

Die saisonbereinigte Produktion im Baugewerbe in der Europäischen Union ist laut Schätzungen von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Union, im Mai 2020 gegenüber dem Vormonat um 21,2% gestiegen. Sie liegt aber noch deutlich unter dem Niveau vom Februar, dem Monat vor Beginn der Corona-Krise: Im März (-13,5%) und April (-14,9%) war die Produktion gegenüber dem jeweiligen Vormonat deutlich rückläufig.

Produktion im Baugewerbe schwankt in der EU stärker als in Deutschland

Die saisonbereinigte Produktion im Baugewerbe in der Europäischen Union ist laut Schätzungen von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Union, im Mai 2020 gegenüber dem Vormonat um 21,2% gestiegen. Sie liegt aber noch deutlich unter dem Niveau vom Februar, dem Monat vor Beginn der Corona-Krise: Im März (-13,5%) und April (-14,9%) war die Produktion gegenüber dem jeweiligen Vormonat deutlich rückläufig.

Corona-Krise lässt Heinze Baukonjunktur-Klima-Index auf Rekordtief fallen

Innerhalb eines Monats führte die Heinze Marktforschung zwei Online-Befragungen unter den führenden Köpfen der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen durch. Im Februar beteiligten sich 396 Teilnehmer an der ersten Befragung und gaben Auskunft über das aktuelle und erwartete Geschäftsklima. Doch die Ausbreitung des Corona-Virus und die damit einhergehende Ausnahmesituation ließen den bereits fertiggestellten Bericht binnen kurzer Zeit veralten. Um dennoch ein valides Stimmungsbild präsentieren zu können, führte die Heinze Marktforschung kurzfristig eine zweite Befragung im März durch, an der sich 395 Personen beteiligten.

Corona-Krise lässt Heinze Baukonjunktur-Klima-Index auf Rekordtief fallen

Innerhalb eines Monats führte die Heinze Marktforschung zwei Online-Befragungen unter den führenden Köpfen der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen durch. Im Februar beteiligten sich 396 Teilnehmer an der ersten Befragung und gaben Auskunft über das aktuelle und erwartete Geschäftsklima. Doch die Ausbreitung des Corona-Virus und die damit einhergehende Ausnahmesituation ließen den bereits fertiggestellten Bericht binnen kurzer Zeit veralten. Um dennoch ein valides Stimmungsbild präsentieren zu können, führte die Heinze Marktforschung kurzfristig eine zweite Befragung im März durch, an der sich 395 Personen beteiligten.

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2020: +3,0% gegenüber Mai 2019

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland steigen weiter - aber nicht so stark wie in den drei zurückliegenden Jahren: Im Mai 2020 lagen sie um 3,0% höher als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist das der niedrigste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit Mai 2017 (+2,9% gegenüber Mai 2016). Im Februar 2020 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 3,4% gelegen. Im Vergleich zum Februar 2020 erhöhten sich die Baupreise im Mai 2020 um 0,4%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2020: +3,0% gegenüber Mai 2019

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland steigen weiter - aber nicht so stark wie in den drei zurückliegenden Jahren: Im Mai 2020 lagen sie um 3,0% höher als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist das der niedrigste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit Mai 2017 (+2,9% gegenüber Mai 2016). Im Februar 2020 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 3,4% gelegen. Im Vergleich zum Februar 2020 erhöhten sich die Baupreise im Mai 2020 um 0,4%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2019 auf 83,2 Millionen gestiegen

Die Bevölkerung Deutschlands ist im Jahr 2019 um 147.000 Personen (+0,2%) gewachsen. Zum Jahresende 2019 lebten damit 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat sich das Bevölkerungswachstum im Vergleich zum Vorjahr damit weiter verlangsamt, im Vorjahr 2018 hatte es ein Plus von 227.000 Personen beziehungsweise +0,3% gegeben. Seit 2011 wuchs die Bevölkerung kontinuierlich an. Die jährliche Zunahme verlangsamte sich nach dem zuwanderungsbedingten Rekordzuwachs im Jahr 2015 (+978.000 beziehungsweise 1,2%) und fiel im Jahr 2019 in etwa auf das Niveau des Jahres 2012 zurück (+196.000 beziehungsweise +0,2%).

Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2019 auf 83,2 Millionen gestiegen

Die Bevölkerung Deutschlands ist im Jahr 2019 um 147.000 Personen (+0,2%) gewachsen. Zum Jahresende 2019 lebten damit 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat sich das Bevölkerungswachstum im Vergleich zum Vorjahr damit weiter verlangsamt, im Vorjahr 2018 hatte es ein Plus von 227.000 Personen beziehungsweise +0,3% gegeben. Seit 2011 wuchs die Bevölkerung kontinuierlich an. Die jährliche Zunahme verlangsamte sich nach dem zuwanderungsbedingten Rekordzuwachs im Jahr 2015 (+978.000 beziehungsweise 1,2%) und fiel im Jahr 2019 in etwa auf das Niveau des Jahres 2012 zurück (+196.000 beziehungsweise +0,2%).

Fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2019: +2,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 293.000 Wohnungen fertiggestellt. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2001 gegeben (326.600). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war das im Jahr 2019 eine Steigerung von 2,0% oder 5.700 fertiggestellten Wohnungen zum Vorjahr. Die positive Entwicklung seit 2011 setzte sich somit weiter fort.

Fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2019: +2,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 293.000 Wohnungen fertiggestellt. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2001 gegeben (326.600). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war das im Jahr 2019 eine Steigerung von 2,0% oder 5.700 fertiggestellten Wohnungen zum Vorjahr. Die positive Entwicklung seit 2011 setzte sich somit weiter fort.

Umsatz im Bauhauptgewerbe März 2020: +11,8% zum März 2019

Im März 2020 war der Umsatz im Bauhauptgewerbe 11,8% höher als im März 2019. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 2,0% gegenüber dem Vorjahresmonat. Im März 2020 zeigten sich daher noch keine erkennbaren Effekte der Corona-Pandemie auf Umsatz und Beschäftigung im Bauhauptgewerbe. In den ersten drei Monaten 2020 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,6%. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,2%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe März 2020: +11,8% zum März 2019

Im März 2020 war der Umsatz im Bauhauptgewerbe 11,8% höher als im März 2019. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 2,0% gegenüber dem Vorjahresmonat. Im März 2020 zeigten sich daher noch keine erkennbaren Effekte der Corona-Pandemie auf Umsatz und Beschäftigung im Bauhauptgewerbe. In den ersten drei Monaten 2020 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,6%. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,2%.

Bruttoinlandsprodukt: -2,2% im 1. Quartal 2020 zum Vorquartal

Die Corona-Pandemie trifft die deutsche Wirtschaft stark. Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Pressekonferenz und Schnellmeldung am 15. Mai 2020 mitgeteilt hatte, ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 1. Quartal 2020 gegenüber dem 4. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 2,2% gesunken. Das war der stärkste Rückgang seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 und der zweitstärkste Rückgang seit der deutschen Vereinigung. Lediglich im 1. Quartal 2009 war der Rückgang mit -4,7% zum Vorquartal noch stärker. Obwohl die Ausbreitung des neuen Coronavirus die Wirtschaftsleistung im Januar und Februar nicht wesentlich beeinträchtigte, sind die Auswirkungen der Pandemie damit bereits für das 1. Quartal 2020 gravierend.

Bruttoinlandsprodukt: -2,2% im 1. Quartal 2020 zum Vorquartal

Die Corona-Pandemie trifft die deutsche Wirtschaft stark. Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Pressekonferenz und Schnellmeldung am 15. Mai 2020 mitgeteilt hatte, ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 1. Quartal 2020 gegenüber dem 4. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 2,2% gesunken. Das war der stärkste Rückgang seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 und der zweitstärkste Rückgang seit der deutschen Vereinigung. Lediglich im 1. Quartal 2009 war der Rückgang mit -4,7% zum Vorquartal noch stärker. Obwohl die Ausbreitung des neuen Coronavirus die Wirtschaftsleistung im Januar und Februar nicht wesentlich beeinträchtigte, sind die Auswirkungen der Pandemie damit bereits für das 1. Quartal 2020 gravierend.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis März 2020: +4,0% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis März 2020 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 78.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, waren das 4,0% mehr Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis März 2020: +4,0% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis März 2020 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 78.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, waren das 4,0% mehr Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe März 2020: -10,5% saisonbereinigt zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2020 saison- und kalenderbereinigt 10,5% niedriger als im Februar 2020. Solche Rückgänge des um Saison- und Kalendereffekte bereinigten Auftragseingangs sind nicht ungewöhnlich. Dennoch deutet diese Entwicklung darauf hin, dass Unternehmen geplante Bauvorhaben aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit in der Corona-Krise zurückgestellt haben. Darauf lässt auch der Vorjahresvergleich schließen: So war der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2020 kalenderbereinigt 10,3% niedriger als im März 2019.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe März 2020: -10,5% saisonbereinigt zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2020 saison- und kalenderbereinigt 10,5% niedriger als im Februar 2020. Solche Rückgänge des um Saison- und Kalendereffekte bereinigten Auftragseingangs sind nicht ungewöhnlich. Dennoch deutet diese Entwicklung darauf hin, dass Unternehmen geplante Bauvorhaben aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit in der Corona-Krise zurückgestellt haben. Darauf lässt auch der Vorjahresvergleich schließen: So war der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2020 kalenderbereinigt 10,3% niedriger als im März 2019.

Die Entwicklung der Bauwirtschaft in der "Mutter aller Rezessionen"

Celle, März 2020 - Der Chef des Instituts für Weltwirtschaft Gabriel Felbermayr nannte die bevorstehende Krise die "Mutter aller Rezessionen", denn wenn sich die Wirtschaftstätigkeit in Deutschland nur einen Monat lang halbiert, kostet das auf das Jahr gesehen vier Prozent Wirtschaftswachstum. Dennoch konnten die Institute auf der Grundlage ihrer Modelle in der Frühjahrsprognose (Mitte März) das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von gut einem Prozent Wachstum rechnerisch nur auf knapp unter null Prozent absenken. Eine Woche später hat man die Prognose verbal revidiert und erwartet nun einen Einbruch des BIP, der zwischen -4,5 % und -8,7 % liegen wird.

Die Heinze Marktforschung hat bereits nach der Prognose der Institute von Mitte März ein eigenes Szenario entworfen. Als Grundlage diente die Entwicklung des BIP in der Finanzkrise (-5,6 %), dem "Vater" aller neuzeitlichen Krisen. Allerdings unterscheidet sich die Entwicklung der Sektoren erheblich. In beiden Krisen treten die größten Verluste im Außenhandel auf. Im Gegensatz zur Finanzkrise wird es aber aktuell auch zu erheblichen Einbußen im privaten Verbrauch und bei den Investitionen kommen, während die Staatsausgaben dramatisch ansteigen. Baugenehmigungen sind keine Aktienkurse und so wird die Bauwirtschaft im Vergleich zu anderen Sektoren mit einem dunkelblauen Auge davonkommen. Real gesehen sind die Auswirkungen vor allem im Bauprozess deutlich schmerzhafter als in der Finanzkrise.

Die Entwicklung der Bauwirtschaft in der "Mutter aller Rezessionen"

Celle, März 2020 - Der Chef des Instituts für Weltwirtschaft Gabriel Felbermayr nannte die bevorstehende Krise die "Mutter aller Rezessionen", denn wenn sich die Wirtschaftstätigkeit in Deutschland nur einen Monat lang halbiert, kostet das auf das Jahr gesehen vier Prozent Wirtschaftswachstum. Dennoch konnten die Institute auf der Grundlage ihrer Modelle in der Frühjahrsprognose (Mitte März) das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von gut einem Prozent Wachstum rechnerisch nur auf knapp unter null Prozent absenken. Eine Woche später hat man die Prognose verbal revidiert und erwartet nun einen Einbruch des BIP, der zwischen -4,5 % und -8,7 % liegen wird.

Die Heinze Marktforschung hat bereits nach der Prognose der Institute von Mitte März ein eigenes Szenario entworfen. Als Grundlage diente die Entwicklung des BIP in der Finanzkrise (-5,6 %), dem "Vater" aller neuzeitlichen Krisen. Allerdings unterscheidet sich die Entwicklung der Sektoren erheblich. In beiden Krisen treten die größten Verluste im Außenhandel auf. Im Gegensatz zur Finanzkrise wird es aber aktuell auch zu erheblichen Einbußen im privaten Verbrauch und bei den Investitionen kommen, während die Staatsausgaben dramatisch ansteigen. Baugenehmigungen sind keine Aktienkurse und so wird die Bauwirtschaft im Vergleich zu anderen Sektoren mit einem dunkelblauen Auge davonkommen. Real gesehen sind die Auswirkungen vor allem im Bauprozess deutlich schmerzhafter als in der Finanzkrise.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2019: +4,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2019 wurde in Deutschland der Bau von 360 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 4,0% mehr Baugenehmigungen als im Jahr 2018. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Im längeren Zeitvergleich befindet sich die Zahl genehmigter Wohnungen weiter auf einem hohen Niveau. Mehr genehmigte Wohnungen in einem Jahr gab es seit der Jahrtausendwende nur 2016 mit über 375.000.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2019: +4,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2019 wurde in Deutschland der Bau von 360 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 4,0% mehr Baugenehmigungen als im Jahr 2018. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Im längeren Zeitvergleich befindet sich die Zahl genehmigter Wohnungen weiter auf einem hohen Niveau. Mehr genehmigte Wohnungen in einem Jahr gab es seit der Jahrtausendwende nur 2016 mit über 375.000.

Umsatz im Ausbaugewerbe im Jahr 2019: +5,1% zum Jahr 2018

Der Jahresumsatz im Ausbaugewerbe ist 2019 um 5,1% gegenüber dem Jahr 2018 gestiegen. Damit erzielte das Ausbaugewerbe im sechsten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten 2019 alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg gegenüber dem Vorjahr um 1,6%.

Umsatz im Ausbaugewerbe im Jahr 2019: +5,1% zum Jahr 2018

Der Jahresumsatz im Ausbaugewerbe ist 2019 um 5,1% gegenüber dem Jahr 2018 gestiegen. Damit erzielte das Ausbaugewerbe im sechsten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten 2019 alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg gegenüber dem Vorjahr um 1,6%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2019: +5,1% zum Jahr 2018

Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe ist 2019 um 5,1% gegenüber dem Jahr 2018 gestiegen. Damit erzielte das Bauhauptgewerbe im siebten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,9% gegenüber dem Vorjahr.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2019: +5,1% zum Jahr 2018

Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe ist 2019 um 5,1% gegenüber dem Jahr 2018 gestiegen. Damit erzielte das Bauhauptgewerbe im siebten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,9% gegenüber dem Vorjahr.

Wohnen im Alter - Studie zu den zukünftigen Wohnwünschen der 50- bis 65-Jährigen

Die jüngste Studie der Heinze Marktforschung liefert wichtige Erkenntnisse über die zukünftigen Wohnwünsche der heute 50- bis 65-Jährigen. In den nächsten 10 bis 15 Jahren werden über 10 Millionen Menschen in den Ruhestand gehen. Die anstehenden Neubau- und Modernisierungstätigkeiten werden signifikant davon beeinflusst, ob die Bevölkerungsgruppe im Alter von 50 bis 65 Jahren ihre Zukunft eher in ländlichen oder städtischen Regionen sieht. Ausschlaggebend ist ebenfalls, ob die Eigenheimbesitzer von heute ihr Haus später lieber gegen eine Woh-nung in einem Mehrfamilienhaus eintauschen möchten.

Wohnen im Alter - Studie zu den zukünftigen Wohnwünschen der 50- bis 65-Jährigen

Die jüngste Studie der Heinze Marktforschung liefert wichtige Erkenntnisse über die zukünftigen Wohnwünsche der heute 50- bis 65-Jährigen. In den nächsten 10 bis 15 Jahren werden über 10 Millionen Menschen in den Ruhestand gehen. Die anstehenden Neubau- und Modernisierungstätigkeiten werden signifikant davon beeinflusst, ob die Bevölkerungsgruppe im Alter von 50 bis 65 Jahren ihre Zukunft eher in ländlichen oder städtischen Regionen sieht. Ausschlaggebend ist ebenfalls, ob die Eigenheimbesitzer von heute ihr Haus später lieber gegen eine Woh-nung in einem Mehrfamilienhaus eintauschen möchten.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dezember 2019: -4,8% saisonb. zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Dezember 2019
-4,8% zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-5,0% zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
-0,5% zum Vorjahresmonat (nominal)

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Jahr 2019
+3,2% zum Vorjahr (real, kalenderbereinigt)
+8,2% zum Vorjahr (nominal)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2019 saison- und kalenderbereinigt 4,8% niedriger als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2019 gegenüber Juli bis September 2019 um 6,9%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dezember 2019: -4,8% saisonb. zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Dezember 2019
-4,8% zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-5,0% zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
-0,5% zum Vorjahresmonat (nominal)

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Jahr 2019
+3,2% zum Vorjahr (real, kalenderbereinigt)
+8,2% zum Vorjahr (nominal)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2019 saison- und kalenderbereinigt 4,8% niedriger als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2019 gegenüber Juli bis September 2019 um 6,9%.

Bruttoinlandsprodukt stagniert im 4. Quartal 2019

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 4. Quartal 2019

0,0% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
+0,3% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
+0,4% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2019 gegenüber dem 3. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - nicht weiter gestiegen. Im Verlauf des Jahres hatte es nach einem schwungvollen Beginn im 1. Quartal (+0,5%) und einem Rückgang im 2. Quartal (-0,2%) zunächst eine leichte Erholung im 3. Quartal gegeben (+0,2%). Diese fiel nach aktuellen Berechnungen auf Basis neu verfügbarer statistischer Informationen um 0,1 Prozentpunkte stärker aus als im November 2019 gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ergibt sich daraus für das gesamte Jahr 2019 ein preisbereinigtes Wachstum des BIP von 0,6% (auch kalenderbereinigt).

Bruttoinlandsprodukt stagniert im 4. Quartal 2019

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 4. Quartal 2019

0,0% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
+0,3% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
+0,4% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2019 gegenüber dem 3. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - nicht weiter gestiegen. Im Verlauf des Jahres hatte es nach einem schwungvollen Beginn im 1. Quartal (+0,5%) und einem Rückgang im 2. Quartal (-0,2%) zunächst eine leichte Erholung im 3. Quartal gegeben (+0,2%). Diese fiel nach aktuellen Berechnungen auf Basis neu verfügbarer statistischer Informationen um 0,1 Prozentpunkte stärker aus als im November 2019 gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ergibt sich daraus für das gesamte Jahr 2019 ein preisbereinigtes Wachstum des BIP von 0,6% (auch kalenderbereinigt).

2019 voraussichtlich geringstes Bevölkerungswachstum seit 2012

Ende 2019 haben in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes rund 200.000 Menschen mehr gelebt als Ende 2018. Mit 83,2 Millionen Menschen erreichte die Einwohnerzahl einen neuen Höchststand. Allerdings wuchs die Bevölkerung deutlich schwächer als in den Jahren 2013 bis 2018. Einen ähnlich geringen Zuwachs hat es zuletzt 2012 gegeben. In den knapp drei Jahrzehnten seit der deutschen Vereinigung wuchs die Bevölkerung Deutschlands überwiegend, mit Ausnahme der Jahre 1998 sowie 2003 bis 2010. Dieses Bevölkerungswachstum ist ausschließlich auf die Nettozuwanderung zurückzuführen. Ohne Wanderungsgewinne würde die Bevölkerung bereits seit 1972 schrumpfen, da seither jedes Jahr mehr Menschen starben als geboren wurden.

2019 voraussichtlich geringstes Bevölkerungswachstum seit 2012

Ende 2019 haben in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes rund 200.000 Menschen mehr gelebt als Ende 2018. Mit 83,2 Millionen Menschen erreichte die Einwohnerzahl einen neuen Höchststand. Allerdings wuchs die Bevölkerung deutlich schwächer als in den Jahren 2013 bis 2018. Einen ähnlich geringen Zuwachs hat es zuletzt 2012 gegeben. In den knapp drei Jahrzehnten seit der deutschen Vereinigung wuchs die Bevölkerung Deutschlands überwiegend, mit Ausnahme der Jahre 1998 sowie 2003 bis 2010. Dieses Bevölkerungswachstum ist ausschließlich auf die Nettozuwanderung zurückzuführen. Ohne Wanderungsgewinne würde die Bevölkerung bereits seit 1972 schrumpfen, da seither jedes Jahr mehr Menschen starben als geboren wurden.

Deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2019 um 0,6% gewachsen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2019 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,6% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit im zehnten Jahr in Folge gewachsen. Dies ist die längste Wachstumsphase im vereinten Deutschland. Das Wachstum hat 2019 aber an Schwung verloren. In den beiden vorangegangenen Jahren war das preisbereinigte BIP deutlich stärker gestiegen, 2017 um 2,5% und 2018 um 1,5%. Verglichen mit dem Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre von +1,3% ist die deutsche Wirtschaft 2019 schwächer gewachsen. Kalenderbereinigt errechnet sich für 2019 ebenfalls eine BIP-Wachstumsrate von 0,6%, da es im abgelaufenen Jahr genauso viele Arbeitstage gab wie 2018.

Deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2019 um 0,6% gewachsen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2019 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,6% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit im zehnten Jahr in Folge gewachsen. Dies ist die längste Wachstumsphase im vereinten Deutschland. Das Wachstum hat 2019 aber an Schwung verloren. In den beiden vorangegangenen Jahren war das preisbereinigte BIP deutlich stärker gestiegen, 2017 um 2,5% und 2018 um 1,5%. Verglichen mit dem Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre von +1,3% ist die deutsche Wirtschaft 2019 schwächer gewachsen. Kalenderbereinigt errechnet sich für 2019 ebenfalls eine BIP-Wachstumsrate von 0,6%, da es im abgelaufenen Jahr genauso viele Arbeitstage gab wie 2018.

Verbraucherpreise 2019: +1,4% gegenüber dem Vorjahr

Verbraucherpreisindex, Dezember und Jahr 2019
+1,5% zum Vorjahresmonat
+0,5% zum Vormonat
+1,4% im Jahresdurchschnitt 2019 gegenüber 2018

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Dezember und Jahr 2019
+1,5% zum Vorjahresmonat
+0,6% zum Vormonat
+1,4% im Jahresdurchschnitt 2019 gegenüber 2018

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2019 um 1,4% gegenüber 2018. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag die Jahresteuerungsrate 2019 damit niedriger als im Vorjahr (2018: +1,8%). Im Dezember 2019 war die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - höher als in den Vormonaten und erreichte einen Wert von +1,5%.

Verbraucherpreise 2019: +1,4% gegenüber dem Vorjahr

Verbraucherpreisindex, Dezember und Jahr 2019
+1,5% zum Vorjahresmonat
+0,5% zum Vormonat
+1,4% im Jahresdurchschnitt 2019 gegenüber 2018

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Dezember und Jahr 2019
+1,5% zum Vorjahresmonat
+0,6% zum Vormonat
+1,4% im Jahresdurchschnitt 2019 gegenüber 2018

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2019 um 1,4% gegenüber 2018. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag die Jahresteuerungsrate 2019 damit niedriger als im Vorjahr (2018: +1,8%). Im Dezember 2019 war die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - höher als in den Vormonaten und erreichte einen Wert von +1,5%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2019: +7,1% zum September 2018

Im September 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 7,1% höher als im September 2018. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,5% gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten neun Monaten 2019 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,6%. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,1%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2019: +7,1% zum September 2018

Im September 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 7,1% höher als im September 2018. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,5% gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten neun Monaten 2019 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,6%. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,1%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe September 2019: +4,1% saisonber. zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2019 saison- und kalenderbereinigt 4,1% höher als im August 2019. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von Juli bis September 2019 gegenüber April bis Juni 2019 um 0,6%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe September 2019: +4,1% saisonber. zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2019 saison- und kalenderbereinigt 4,1% höher als im August 2019. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von Juli bis September 2019 gegenüber April bis Juni 2019 um 0,6%.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis September 2019: -1,9% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis September 2019 wurde in Deutschland der Bau von 257.900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren dies 1,9% weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis September 2019: -1,9% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis September 2019 wurde in Deutschland der Bau von 257.900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren dies 1,9% weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2019 um 0,1% gestiegen

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 3. Quartal 2019

0,1% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
1,0% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
0,5% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland war im 3. Quartal 2019 (preis-, saison- und kalenderbereinigt) 0,1% höher als im 2. Quartal 2019. Nach aktuellen Berechnungen auf Basis neu verfügbarer statistischer Informationen ging das BIP im 2. Quartal 2019 um 0,2% zurück und damit um 0,1 Prozentpunkte stärker als zuletzt gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war der Anstieg im 1. Quartal 2019 mit 0,5% um 0,1 Prozentpunkte größer als bisher veröffentlicht.

Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2019 um 0,1% gestiegen

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 3. Quartal 2019

0,1% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
1,0% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
0,5% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland war im 3. Quartal 2019 (preis-, saison- und kalenderbereinigt) 0,1% höher als im 2. Quartal 2019. Nach aktuellen Berechnungen auf Basis neu verfügbarer statistischer Informationen ging das BIP im 2. Quartal 2019 um 0,2% zurück und damit um 0,1 Prozentpunkte stärker als zuletzt gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war der Anstieg im 1. Quartal 2019 mit 0,5% um 0,1 Prozentpunkte größer als bisher veröffentlicht.

Neuer Bericht zum Heinze Baukonjunktur-Klima vorgestellt

Im September führte die Heinze Marktforschung erneut eine Online-Befragung unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch. Neben einer Einschätzung zur derzeitigen und zukünftigen Geschäftslage gaben die befragten Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter auch Auskunft zu aktuellen Brennpunktthemen. An der jüngsten Befragung nahmen 406 Personen teil, der Anteil der Personen aus der Geschäftsführung lag dieses Mal bei 48 Prozent.

Neuer Bericht zum Heinze Baukonjunktur-Klima vorgestellt

Im September führte die Heinze Marktforschung erneut eine Online-Befragung unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch. Neben einer Einschätzung zur derzeitigen und zukünftigen Geschäftslage gaben die befragten Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter auch Auskunft zu aktuellen Brennpunktthemen. An der jüngsten Befragung nahmen 406 Personen teil, der Anteil der Personen aus der Geschäftsführung lag dieses Mal bei 48 Prozent.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 2. Quartal 2019: +4,8% zum Vorjahresquartal

Im 2. Quartal 2019 stiegen die Umsätze im Ausbaugewerbe um 4,8% gegenüber dem 2. Quartal 2018 und damit zum 16. Mal (seit dem 3. Quartal 2015) in Folge. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im 2. Quartal 2019 im Ausbaugewerbe 1,4% mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahreszeitraum. Im 1. Halbjahr 2019 stieg der Umsatz um 6,1% und die Zahl der Beschäftigten um 1,8% gegenüber dem 1. Halbjahr 2018.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 2. Quartal 2019: +4,8% zum Vorjahresquartal

Im 2. Quartal 2019 stiegen die Umsätze im Ausbaugewerbe um 4,8% gegenüber dem 2. Quartal 2018 und damit zum 16. Mal (seit dem 3. Quartal 2015) in Folge. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im 2. Quartal 2019 im Ausbaugewerbe 1,4% mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahreszeitraum. Im 1. Halbjahr 2019 stieg der Umsatz um 6,1% und die Zahl der Beschäftigten um 1,8% gegenüber dem 1. Halbjahr 2018.

Umsatz im Bauhauptgewerbe Juni 2019: -3,3% zum Juni 2018

Im Juni 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 3,3% niedriger als im Juni 2018. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,6% gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2018 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im 1. Halbjahr 2019 um 8,3%. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,4%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe Juni 2019: -3,3% zum Juni 2018

Im Juni 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 3,3% niedriger als im Juni 2018. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,6% gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2018 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im 1. Halbjahr 2019 um 8,3%. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,4%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Juni 2019: +3,0% saisonbereinigt zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni 2019 saison- und kalenderbereinigt 3,0% höher als im Mai 2019. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von April bis Juni 2019 gegenüber Januar bis März 2019 um 9,6%. Dieser Rückgang ist auf das mittlerweile sehr hohe Auftragseingangsniveau, bedingt durch die besonders gute Entwicklung der vorausgegangenen Berichtsmonate, zurückzuführen.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Juni 2019: +3,0% saisonbereinigt zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni 2019 saison- und kalenderbereinigt 3,0% höher als im Mai 2019. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von April bis Juni 2019 gegenüber Januar bis März 2019 um 9,6%. Dieser Rückgang ist auf das mittlerweile sehr hohe Auftragseingangsniveau, bedingt durch die besonders gute Entwicklung der vorausgegangenen Berichtsmonate, zurückzuführen.

Genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2019: -2,3% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im 1. Halbjahr 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 164.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,3% weniger Baugenehmigungen als im 1. Halbjahr 2018. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2019: -2,3% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im 1. Halbjahr 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 164.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,3% weniger Baugenehmigungen als im 1. Halbjahr 2018. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Wohnungsbestand Ende 2018: 42,2 Millionen Wohnungen

Ende 2018 gab es in Deutschland 42,2 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,6% oder 267.000 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 4,3% beziehungsweise 1,8 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2018 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 509 Wohnungen und damit 14 Wohnungen mehr als acht Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1.000 Einwohner/-innen).

Wohnungsbestand Ende 2018: 42,2 Millionen Wohnungen

Ende 2018 gab es in Deutschland 42,2 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,6% oder 267.000 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 4,3% beziehungsweise 1,8 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2018 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 509 Wohnungen und damit 14 Wohnungen mehr als acht Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1.000 Einwohner/-innen).

Zuwanderung 2018: Deutschland wächst um 400.000 Menschen

Im Jahr 2018 sind rund 400.000 mehr Personen nach Deutschland zugezogen als fortgezogen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es 2018 insgesamt 1.585.000 Zuzüge aus dem Ausland und 1.185.000 Fortzüge in das Ausland. Die Nettozuwanderung ist gegenüber dem Vorjahr (2017: 416.000) leicht zurückgegangen.

Zuwanderung 2018: Deutschland wächst um 400.000 Menschen

Im Jahr 2018 sind rund 400.000 mehr Personen nach Deutschland zugezogen als fortgezogen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es 2018 insgesamt 1.585.000 Zuzüge aus dem Ausland und 1.185.000 Fortzüge in das Ausland. Die Nettozuwanderung ist gegenüber dem Vorjahr (2017: 416.000) leicht zurückgegangen.

Digitalisierung im Fokus des Heinze-Berichts zum Baukonjunktur-Klima

Building Information Modeling (BIM) ist wichtigstes Digitalisierungsprojekt

Celle, Juni 2019 - In der jüngsten Online-Befragung der Heinze Marktforschung zum Baukonjunktur-Klima stand auch das Brennpunktthema Digitalisierung im Fokus.
Führende Köpfe der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen gaben Auskunft über die Bedeutung des digitalen Wandels für ihr Unternehmen und lieferten einen Einblick hinsichtlich bereits getroffener und geplanter Maßnahmen. An der März-Befragung nahmen 461 Personen teil, ein Großteil davon aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53).

Digitalisierung im Fokus des Heinze-Berichts zum Baukonjunktur-Klima

Building Information Modeling (BIM) ist wichtigstes Digitalisierungsprojekt

Celle, Juni 2019 - In der jüngsten Online-Befragung der Heinze Marktforschung zum Baukonjunktur-Klima stand auch das Brennpunktthema Digitalisierung im Fokus.
Führende Köpfe der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen gaben Auskunft über die Bedeutung des digitalen Wandels für ihr Unternehmen und lieferten einen Einblick hinsichtlich bereits getroffener und geplanter Maßnahmen. An der März-Befragung nahmen 461 Personen teil, ein Großteil davon aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2018: +0,4% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 285.900 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 0,4% oder 1.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr.

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2018: +0,4% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 285.900 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 0,4% oder 1.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr.

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2019 um 0,4% ggü. dem Vorquartal gestiegen

Bruttoinlandsprodukt, 1. Quartal 2019
+0,4% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
+0,6% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
+0,7% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland war im 1. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,4% höher als im 4. Quartal 2018. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die deutsche Wirtschaftsleistung mit -0,2% im 3. und 0,0% im 4. Quartal 2018 leicht rückläufig beziehungsweise stagnierte.

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2019 um 0,4% ggü. dem Vorquartal gestiegen

Bruttoinlandsprodukt, 1. Quartal 2019
+0,4% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
+0,6% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
+0,7% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland war im 1. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,4% höher als im 4. Quartal 2018. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die deutsche Wirtschaftsleistung mit -0,2% im 3. und 0,0% im 4. Quartal 2018 leicht rückläufig beziehungsweise stagnierte.

Heinze Marktforschung stellt neuen Bericht zum Baukonjunktur-Klima vor

Im März 2019 führte die Heinze Marktforschung erneut eine Online-Befragung unter den führenden Köpfen der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen durch. Von den 461 Teilnehmern der Befragung kam ein Großteil aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53). Neben Fragen zur aktuellen Einschätzung der Konjunktur standen dieses Mal die Themen Digitalisierung sowie BIM - Building Information Modeling - im Fokus. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass die Baukonjunktur im zweiten Halbjahr 2018 besser ausfiel als 2017. Nur etwa zehn Prozent sehen eher eine Verschlechterung. Insgesamt blickt die Branche auch zufrieden auf die aktuelle Baukonjunktur. Fakt ist, dass 61 Prozent aller Entscheider ihre konjunkturelle Lage als gut empfinden. Ein Drittel stuft sie im mittleren Bereich ein und lediglich 17 der 461 Befragten bewerten ihre Lage als schlecht. Im Hinblick auf das zweite Quartal 2019 glaubt ebenfalls nur eine Minderheit (6 Prozent), dass sich die Lage verschlechtern könnte.

Heinze Marktforschung stellt neuen Bericht zum Baukonjunktur-Klima vor

Im März 2019 führte die Heinze Marktforschung erneut eine Online-Befragung unter den führenden Köpfen der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen durch. Von den 461 Teilnehmern der Befragung kam ein Großteil aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53). Neben Fragen zur aktuellen Einschätzung der Konjunktur standen dieses Mal die Themen Digitalisierung sowie BIM - Building Information Modeling - im Fokus. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass die Baukonjunktur im zweiten Halbjahr 2018 besser ausfiel als 2017. Nur etwa zehn Prozent sehen eher eine Verschlechterung. Insgesamt blickt die Branche auch zufrieden auf die aktuelle Baukonjunktur. Fakt ist, dass 61 Prozent aller Entscheider ihre konjunkturelle Lage als gut empfinden. Ein Drittel stuft sie im mittleren Bereich ein und lediglich 17 der 461 Befragten bewerten ihre Lage als schlecht. Im Hinblick auf das zweite Quartal 2019 glaubt ebenfalls nur eine Minderheit (6 Prozent), dass sich die Lage verschlechtern könnte.

Immobilienbesitz: 31% der Privathaushalte besaßen 2018 ein Einfamilienhaus

31% der privaten Haushalte in Deutschland besaßen Anfang 2018 Einfamilienhäuser. Wie das Statistische Bundesamt anhand der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) weiter mitteilt, war das Einfamilienhaus damit weiterhin die häufigste Form des Immobilienbesitzes, gefolgt von Eigentumswohnungen (14%) und Zweifamilienhäusern (5%). Unbebaute Grundstücke (4%), sonstige Gebäude (4%) und Wohngebäude mit drei und mehr Wohnungen (2%) gehörten zu den selteneren Formen des Immobilieneigentums bei den Privathaushalten.

Immobilienbesitz: 31% der Privathaushalte besaßen 2018 ein Einfamilienhaus

31% der privaten Haushalte in Deutschland besaßen Anfang 2018 Einfamilienhäuser. Wie das Statistische Bundesamt anhand der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) weiter mitteilt, war das Einfamilienhaus damit weiterhin die häufigste Form des Immobilienbesitzes, gefolgt von Eigentumswohnungen (14%) und Zweifamilienhäusern (5%). Unbebaute Grundstücke (4%), sonstige Gebäude (4%) und Wohngebäude mit drei und mehr Wohnungen (2%) gehörten zu den selteneren Formen des Immobilieneigentums bei den Privathaushalten.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2018: -0,2 % gegenüber Vorjahr

Mehr genehmigte Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern: +4,7%

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2018: -0,2 % gegenüber Vorjahr

Mehr genehmigte Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern: +4,7%

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Dezember 2018: +5,9% zum Vorjahresmonat

Jahresumsatz 2018 um 8% höher als im Vorjahr
Im Dezember 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 5,9% höher als im Dezember 2017. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Dezember 2018 im Bauhauptgewerbe 2,9% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Dezember 2018: +5,9% zum Vorjahresmonat

Jahresumsatz 2018 um 8% höher als im Vorjahr
Im Dezember 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 5,9% höher als im Dezember 2017. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Dezember 2018 im Bauhauptgewerbe 2,9% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2018: +13,2% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2018 um 13,2% höher als im Vormonat. Diese Entwicklung wurde in überdurchschnittlichem Maße von Großaufträgen beeinflusst. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2018 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2018 um 11,3%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2018: +13,2% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2018 um 13,2% höher als im Vormonat. Diese Entwicklung wurde in überdurchschnittlichem Maße von Großaufträgen beeinflusst. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2018 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2018 um 11,3%.

Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2018 auf dem Niveau des Vorquartals

Bruttoinlandsprodukt, 4. Quartal 2018

· 0,0 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
· +0,9 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
· +0,6 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im vierten Quartal 2018 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - etwa auf demselben Niveau wie im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2018 zweigeteilt: Nach einem schwungvollen ersten Halbjahr (+0,4% im ersten Quartal, +0,5% im zweiten Quartal) gab es im zweiten Halbjahr eine kleine Delle (-0,2% im dritten Quartal, 0,0% im vierten Quartal), teilt das Statistische Bundesamt weiter mit. Für das gesamte Jahr 2018 ergibt sich daraus ein Anstieg von 1,4% (kalenderbereinigt: 1,5%). Das Wachstum fällt damit etwas niedriger aus als im Januar gemeldet.

Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2018 auf dem Niveau des Vorquartals

Bruttoinlandsprodukt, 4. Quartal 2018

· 0,0 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
· +0,9 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
· +0,6 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im vierten Quartal 2018 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - etwa auf demselben Niveau wie im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2018 zweigeteilt: Nach einem schwungvollen ersten Halbjahr (+0,4% im ersten Quartal, +0,5% im zweiten Quartal) gab es im zweiten Halbjahr eine kleine Delle (-0,2% im dritten Quartal, 0,0% im vierten Quartal), teilt das Statistische Bundesamt weiter mit. Für das gesamte Jahr 2018 ergibt sich daraus ein Anstieg von 1,4% (kalenderbereinigt: 1,5%). Das Wachstum fällt damit etwas niedriger aus als im Januar gemeldet.

Deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2018 um 1,5% gewachsen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2018 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 1,5% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das neunte Jahr in Folge gewachsen, das Wachstum hat aber an Schwung verloren. In den beiden vorangegangenen Jahren war das preisbereinigte BIP jeweils um 2,2% gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2018 über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,2% liegt.

Deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2018 um 1,5% gewachsen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2018 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 1,5% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das neunte Jahr in Folge gewachsen, das Wachstum hat aber an Schwung verloren. In den beiden vorangegangenen Jahren war das preisbereinigte BIP jeweils um 2,2% gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2018 über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,2% liegt.

Wohnungsbestand Ende 2017: 42,0 Millionen Wohnungen

Ende 2017 gab es in Deutschland knapp 42,0 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, erhöhte sich damit der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2010 um 3,7% beziehungsweise 1,5 Millionen Wohnungen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Wohnungsbestand um 265.000 Wohnungen oder 0,6%. Somit kamen Ende 2017 auf 1.000 Einwohner 507 Wohnungen und damit 12 Wohnungen mehr als 7 Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1.000 Einwohner).

Wohnungsbestand Ende 2017: 42,0 Millionen Wohnungen

Ende 2017 gab es in Deutschland knapp 42,0 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, erhöhte sich damit der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2010 um 3,7% beziehungsweise 1,5 Millionen Wohnungen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Wohnungsbestand um 265.000 Wohnungen oder 0,6%. Somit kamen Ende 2017 auf 1.000 Einwohner 507 Wohnungen und damit 12 Wohnungen mehr als 7 Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1.000 Einwohner).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2017: +2,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284.800 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,6% oder 7.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2002 gegeben (289.600).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2017: +2,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284.800 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,6% oder 7.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2002 gegeben (289.600).

Was fehlt den Websites von Bauprodukt-Herstellern?

Die Heinze Marktforschung hat insgesamt 233 Websites von Bauproduktherstellern analysiert, die sich bei Heinze in den Jahren 2012-2017 am Architects´ Darling im Bereich „Beste Website“ beteiligt haben.

Was fehlt den Websites von Bauprodukt-Herstellern?

Die Heinze Marktforschung hat insgesamt 233 Websites von Bauproduktherstellern analysiert, die sich bei Heinze in den Jahren 2012-2017 am Architects´ Darling im Bereich „Beste Website“ beteiligt haben.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2017: -7,3% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder 27.300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als im Jahr 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war damit die Zahl der genehmigten Wohnungen erstmals seit 2008 niedriger als im jeweiligen Vorjahr. Von 2008 bis 2016 waren die Zahlen kontinuierlich gestiegen. Insgesamt wurde im Jahr 2017 der Bau von 348.100 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2017: -7,3% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder 27.300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als im Jahr 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war damit die Zahl der genehmigten Wohnungen erstmals seit 2008 niedriger als im jeweiligen Vorjahr. Von 2008 bis 2016 waren die Zahlen kontinuierlich gestiegen. Insgesamt wurde im Jahr 2017 der Bau von 348.100 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2017: +16,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2017 um 16,8% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2017 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2017 um 12,2%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2017: +16,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2017 um 16,8% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2017 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2017 um 12,2%.

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2016: +12,1% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 277.700 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 12,1% oder 30.000 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (278.000).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2016: +12,1% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 277.700 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 12,1% oder 30.000 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (278.000).

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2016: +21,6 % gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 375.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 21,6% oder rund 66.700 ­Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als im Jahr 2015. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2016 fort. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 1999 gegeben (440.800).

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2016: +21,6 % gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 375.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 21,6% oder rund 66.700 ­Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als im Jahr 2015. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2016 fort. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 1999 gegeben (440.800).

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2016: +0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2016 um 0,5% höher als im November 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2016 gegenüber Juli bis September 2016 um 8,9%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2016: +0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2016 um 0,5% höher als im November 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2016 gegenüber Juli bis September 2016 um 8,9%.

2015: Höchststände bei Zuwanderung und Wanderungsüberschuss in Deutschland

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+46%). Insgesamt 998.000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83.000 mehr als im Vorjahr (+9%). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.

2015: Höchststände bei Zuwanderung und Wanderungsüberschuss in Deutschland

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+46%). Insgesamt 998.000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83.000 mehr als im Vorjahr (+9%). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.

Große Sorgen, aber Brexit-Schock bleibt aus

Eine Befragung der Heinze Marktforschung zur ersten Reaktion der deutschen Bauindustrie

Die Finanzmärkte haben direkt am vergangenen „schwarzen Freitag“ gezeigt, wie schwerwiegend sie die Entscheidung der Briten einschätzen - für Großbritannien, die EU und auch für Deutschland. Gleich zur Börsenöffnung brach auch der DAX um mehr als 10% ein - denn für die Exportnation Deutschland könnte der Handel mit dem drittwichtigsten Partner deutlich erschwert werden. In einer spontanen Umfrage der Heinze Marktforschung unter Herstellern von Bau-, Ausstattungs- und Einrichtungsprodukten zeigte sich dagegen vor allem eine nachdenkliche Stimmung.

Große Sorgen, aber Brexit-Schock bleibt aus

Eine Befragung der Heinze Marktforschung zur ersten Reaktion der deutschen Bauindustrie

Die Finanzmärkte haben direkt am vergangenen „schwarzen Freitag“ gezeigt, wie schwerwiegend sie die Entscheidung der Briten einschätzen - für Großbritannien, die EU und auch für Deutschland. Gleich zur Börsenöffnung brach auch der DAX um mehr als 10% ein - denn für die Exportnation Deutschland könnte der Handel mit dem drittwichtigsten Partner deutlich erschwert werden. In einer spontanen Umfrage der Heinze Marktforschung unter Herstellern von Bau-, Ausstattungs- und Einrichtungsprodukten zeigte sich dagegen vor allem eine nachdenkliche Stimmung.

Anteil der erneuerbaren Energien im Wohnbau 2015 bei 61,5%

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten knapp 106.000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Primär mit erneuerbaren Energien wurden 38,0% der fertig gestellten Wohngebäude beheizt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5% der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten zusammen 10,5%.

Anteil der erneuerbaren Energien im Wohnbau 2015 bei 61,5%

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten knapp 106.000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Primär mit erneuerbaren Energien wurden 38,0% der fertig gestellten Wohngebäude beheizt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5% der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten zusammen 10,5%.

Heinze Baukonjunktur-Klima

Unter dem Begriff „Heinze Baukonjunktur-Klima“ führt die Heinze Marktforschung seit August 2015 vierteljährliche Befragungen zum Geschäftsklima unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch.

Heinze Baukonjunktur-Klima

Unter dem Begriff „Heinze Baukonjunktur-Klima“ führt die Heinze Marktforschung seit August 2015 vierteljährliche Befragungen zum Geschäftsklima unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch.

Baufertigstellungen im Jahr 2015: +1,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 1,0% oder 2.400 Wohnungen mehr fertig gestellt als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2006 gegeben (255.600).

Baufertigstellungen im Jahr 2015: +1,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 1,0% oder 2.400 Wohnungen mehr fertig gestellt als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2006 gegeben (255.600).

Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

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