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Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Statistiken zur Baukonjunktur sowie Informationen zu neuen Studien und Produkten der Heinze Marktforschung.

Vertiefende Informationen

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Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2018: +0,7% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis April 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 107.300 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,7% oder 700 Baugenehmigungen von Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 2,8%.

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Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2018: +0,7% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis April 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 107.300 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,7% oder 700 Baugenehmigungen von Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 2,8%.

Verbraucherpreise Mai 2018: +2,2% gegenüber Mai 2017

Steigende Energiepreise beschleunigen den Preisauftrieb

Verbraucherpreisindex, Mai 2018
· + 2,2 % zum Vorjahresmonat
· + 0,5 % zum Vormonat

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Mai 2018
· + 2,2 % zum Vorjahresmonat
· + 0,6 % zum Vormonat

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Verbraucherpreise Mai 2018: +2,2% gegenüber Mai 2017

Steigende Energiepreise beschleunigen den Preisauftrieb

Verbraucherpreisindex, Mai 2018
· + 2,2 % zum Vorjahresmonat
· + 0,5 % zum Vormonat

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Mai 2018
· + 2,2 % zum Vorjahresmonat
· + 0,6 % zum Vormonat

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1,4% mehr Erwerbstätige im April 2018 im Vorjahresvergleich

Im April 2018 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 44,6 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber April 2017 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 1,4% (+597.000 Personen) zu. Bereits in den Monaten Januar bis März 2018 hatte der Anstieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat jeweils 1,4% betragen. Erwerbslos waren im April 2018 rund 1,5 Millionen Personen, 250.000 weniger als ein Jahr zuvor.

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1,4% mehr Erwerbstätige im April 2018 im Vorjahresvergleich

Im April 2018 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 44,6 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber April 2017 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 1,4% (+597.000 Personen) zu. Bereits in den Monaten Januar bis März 2018 hatte der Anstieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat jeweils 1,4% betragen. Erwerbslos waren im April 2018 rund 1,5 Millionen Personen, 250.000 weniger als ein Jahr zuvor.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2018: -15,1% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2018 um 15,1% niedriger als im Vormonat. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den außergewöhnlich hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen, als der höchste jemals gemessene Wert an Aufträgen in einem Februar erzielt wurde. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar 2018 bis März 2018 gegenüber dem Zeitraum von Oktober bis Dezember 2017 um 1,7%.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2018: -15,1% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2018 um 15,1% niedriger als im Vormonat. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den außergewöhnlich hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen, als der höchste jemals gemessene Wert an Aufträgen in einem Februar erzielt wurde. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar 2018 bis März 2018 gegenüber dem Zeitraum von Oktober bis Dezember 2017 um 1,7%.

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Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2017: +2,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284.800 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,6% oder 7.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2002 gegeben (289.600).

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Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2017: +2,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284.800 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,6% oder 7.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2002 gegeben (289.600).

Genehmigte Wohnungen von Januar bis März 2018: -1,7% ggü. Vorjahreszeitraum

Veränderung ohne genehmigte Wohnungen in Wohnheimen: +1,2%

Von Januar bis März 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 77.800 Wohnungen genehmigt.

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Genehmigte Wohnungen von Januar bis März 2018: -1,7% ggü. Vorjahreszeitraum

Veränderung ohne genehmigte Wohnungen in Wohnheimen: +1,2%

Von Januar bis März 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 77.800 Wohnungen genehmigt.

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Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2018 um 0,3% gestiegen

Bruttoinlandsprodukt, 1. Quartal 2018

· + 0,3% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
· + 1,6% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
· + 2,3% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

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Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2018 um 0,3% gestiegen

Bruttoinlandsprodukt, 1. Quartal 2018

· + 0,3% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
· + 1,6% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
· + 2,3% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Februar 2018: +10,5% zum Februar 2017

Im Februar 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 10,5% höher als im Februar 2017. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Februar 2018 im Bauhauptgewerbe 3,0% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

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Umsatz im Bauhauptgewerbe im Februar 2018: +10,5% zum Februar 2017

Im Februar 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 10,5% höher als im Februar 2017. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Februar 2018 im Bauhauptgewerbe 3,0% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

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Was fehlt den Websites von Bauprodukt-Herstellern?

Die Heinze Marktforschung hat insgesamt 233 Websites von Bauproduktherstellern analysiert, die sich bei Heinze in den Jahren 2012-2017 am Architects´ Darling im Bereich „Beste Website“ beteiligt haben.

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Was fehlt den Websites von Bauprodukt-Herstellern?

Die Heinze Marktforschung hat insgesamt 233 Websites von Bauproduktherstellern analysiert, die sich bei Heinze in den Jahren 2012-2017 am Architects´ Darling im Bereich „Beste Website“ beteiligt haben.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Februar 2018: -2,5% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Februar 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 49.400 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,5% oder 1.300 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 1,6%. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel die Zahl der genehmigten Wohnungen insgesamt (einschließlich Wohnheime) von Dezember 2017 bis Februar 2018 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,8% (+0,9% ohne Wohnheime).

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Genehmigte Wohnungen von Januar bis Februar 2018: -2,5% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Februar 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 49.400 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,5% oder 1.300 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 1,6%. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel die Zahl der genehmigten Wohnungen insgesamt (einschließlich Wohnheime) von Dezember 2017 bis Februar 2018 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,8% (+0,9% ohne Wohnheime).

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2018: +9,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2018 um 9,9% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Dezember 2017 bis Februar 2018 gegenüber dem Zeitraum von September bis November 2017 um 13,2%.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2018: +9,9% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2018 um 9,9% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Dezember 2017 bis Februar 2018 gegenüber dem Zeitraum von September bis November 2017 um 13,2%.

Baupreise für Wohngebäude im Februar 2018: +4,0% gegenüber Februar 2017

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Februar 2018 gegenüber Februar 2017 um 4,0%. Das ist der höchste Anstieg der Baupreise seit November 2007 (+5,8%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im November 2017 im Jahresvergleich bei 3,4% gelegen. Von November 2017 bis Februar 2018 erhöhten sich die Baupreise um 1,7%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

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Baupreise für Wohngebäude im Februar 2018: +4,0% gegenüber Februar 2017

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Februar 2018 gegenüber Februar 2017 um 4,0%. Das ist der höchste Anstieg der Baupreise seit November 2007 (+5,8%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im November 2017 im Jahresvergleich bei 3,4% gelegen. Von November 2017 bis Februar 2018 erhöhten sich die Baupreise um 1,7%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

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Genehmigte Wohnungen im Januar 2018: -2,5% gegenüber Vorjahresmonat

Ohne genehmigte Wohnungen in Wohnheimen: +1,8%
Im Januar 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 24.800 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,5% oder 640 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Januar 2017. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen insgesamt um 1,8%. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel die Zahl der genehmigten Wohnungen insgesamt (einschließlich Wohnheime) von November 2017 bis Januar 2018 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,2% (-3,5% ohne Wohnheime).

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Genehmigte Wohnungen im Januar 2018: -2,5% gegenüber Vorjahresmonat

Ohne genehmigte Wohnungen in Wohnheimen: +1,8%
Im Januar 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 24.800 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,5% oder 640 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Januar 2017. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen insgesamt um 1,8%. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel die Zahl der genehmigten Wohnungen insgesamt (einschließlich Wohnheime) von November 2017 bis Januar 2018 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,2% (-3,5% ohne Wohnheime).

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Januar 2018: -12,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar 2018 um 12,8% niedriger als im Dezember 2017. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den außergewöhnlich hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von November 2017 bis Januar 2018 gegenüber August bis Oktober 2017 um 13,6%.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Januar 2018: -12,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar 2018 um 12,8% niedriger als im Dezember 2017. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den außergewöhnlich hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von November 2017 bis Januar 2018 gegenüber August bis Oktober 2017 um 13,6%.

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Genehmigte Wohnungen im Jahr 2017: -7,3% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder 27.300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als im Jahr 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war damit die Zahl der genehmigten Wohnungen erstmals seit 2008 niedriger als im jeweiligen Vorjahr. Von 2008 bis 2016 waren die Zahlen kontinuierlich gestiegen. Insgesamt wurde im Jahr 2017 der Bau von 348.100 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden.

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Genehmigte Wohnungen im Jahr 2017: -7,3% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder 27.300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als im Jahr 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war damit die Zahl der genehmigten Wohnungen erstmals seit 2008 niedriger als im jeweiligen Vorjahr. Von 2008 bis 2016 waren die Zahlen kontinuierlich gestiegen. Insgesamt wurde im Jahr 2017 der Bau von 348.100 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2017: +16,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2017 um 16,8% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2017 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2017 um 12,2%.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2017: +16,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2017 um 16,8% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2017 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2017 um 12,2%.

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4. Quartal 2017: Anstieg der Erwerbstätigkeit um 1,5 Prozent

Im vierten Quartal 2017 gab es nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 44,7 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs die Zahl der Erwerbstätigen infolge der guten Konjunktur um 642.000 Personen oder 1,5%. In allen vier Quartalen des Jahres 2017 betrug somit die Zuwachsrate im Vorjahresvergleich 1,5%.

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4. Quartal 2017: Anstieg der Erwerbstätigkeit um 1,5 Prozent

Im vierten Quartal 2017 gab es nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 44,7 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs die Zahl der Erwerbstätigen infolge der guten Konjunktur um 642.000 Personen oder 1,5%. In allen vier Quartalen des Jahres 2017 betrug somit die Zuwachsrate im Vorjahresvergleich 1,5%.

Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2017 um 0,6% ggü. dem Vorquartal gestiegen

Die deutsche Wirtschaft bleibt auch zum Jahresende 2017 auf Wachstumskurs: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im vierten Quartal 2017 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,6% höher als im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2017 durch ein stetiges und kräftiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet (+0,9% im ersten Quartal, +0,6% im zweiten Quartal und +0,7% im dritten Quartal). Für das gesamte Jahr 2017 ergibt sich daraus ein Anstieg von 2,2% (kalenderbereinigt: +2,5%), teilt das Statistische Bundesamt weiter mit. Das im Januar veröffentlichte vorläufige Jahresergebnis für das BIP wurde damit bestätigt.

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Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2017 um 0,6% ggü. dem Vorquartal gestiegen

Die deutsche Wirtschaft bleibt auch zum Jahresende 2017 auf Wachstumskurs: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im vierten Quartal 2017 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,6% höher als im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2017 durch ein stetiges und kräftiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet (+0,9% im ersten Quartal, +0,6% im zweiten Quartal und +0,7% im dritten Quartal). Für das gesamte Jahr 2017 ergibt sich daraus ein Anstieg von 2,2% (kalenderbereinigt: +2,5%), teilt das Statistische Bundesamt weiter mit. Das im Januar veröffentlichte vorläufige Jahresergebnis für das BIP wurde damit bestätigt.

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Verbraucherpreise Januar 2018: +1,6% gegenüber Januar 2017

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Januar 2018 um 1,6% höher als im Januar 2017. Damit schwächte sich die Inflationsrate ? gemessen am Verbraucherpreisindex - zum Jahresbeginn leicht ab (Dezember 2017: +1,7%; November 2017: +1,8%). Im Vergleich zum Dezember 2017 sank der Verbraucherpreisindex im Januar 2018 zum erheblichen Teil saisonbedingt um 0,7%. Das Statistische Bundesamt bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. Januar 2018.

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Verbraucherpreise Januar 2018: +1,6% gegenüber Januar 2017

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Januar 2018 um 1,6% höher als im Januar 2017. Damit schwächte sich die Inflationsrate ? gemessen am Verbraucherpreisindex - zum Jahresbeginn leicht ab (Dezember 2017: +1,7%; November 2017: +1,8%). Im Vergleich zum Dezember 2017 sank der Verbraucherpreisindex im Januar 2018 zum erheblichen Teil saisonbedingt um 0,7%. Das Statistische Bundesamt bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. Januar 2018.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im November 2017: +8,5% zum November 2016

Im November 2017 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 8,5% höher als im November 2016. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im November 2017 im Bauhauptgewerbe 2,3% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

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Umsatz im Bauhauptgewerbe im November 2017: +8,5% zum November 2016

Im November 2017 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 8,5% höher als im November 2016. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im November 2017 im Bauhauptgewerbe 2,3% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2017: +9,0% saisonb. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2017 um 9,0% höher als im Vormonat.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2017: +9,0% saisonb. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2017 um 9,0% höher als im Vormonat.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis November 2017: -7,8% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis November 2017 wurden in Deutschland 7,8% oder 26.400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als in den ersten elf Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis November 2017 der Bau von insgesamt 313.700 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von September bis November 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 11,6% ab.

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Genehmigte Wohnungen von Januar bis November 2017: -7,8% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis November 2017 wurden in Deutschland 7,8% oder 26.400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als in den ersten elf Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis November 2017 der Bau von insgesamt 313.700 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von September bis November 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 11,6% ab.

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Bevölkerung in Deutschland zum Jahresende 2016 auf 82,5 Mio. Personen gewachsen

Im Jahr 2016 nahm nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes die Gesamtbevölkerung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 346.000 Personen (+0,4%) zu und lag am Jahresende bei 82,5 Millionen. 2015 hatte es einen deutlich höheren Anstieg um 978.000 Personen (+1,2%) gegeben.

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Bevölkerung in Deutschland zum Jahresende 2016 auf 82,5 Mio. Personen gewachsen

Im Jahr 2016 nahm nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes die Gesamtbevölkerung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 346.000 Personen (+0,4%) zu und lag am Jahresende bei 82,5 Millionen. 2015 hatte es einen deutlich höheren Anstieg um 978.000 Personen (+1,2%) gegeben.

Verbraucherpreise 2017: +1,8% gegenüber Vorjahr

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2017 um 1,8% gegenüber 2016 und damit stärker als in den letzten vier Jahren. Von 2014 bis 2016 hatten die Jahresteuerungsraten sogar jeweils unterhalb von einem Prozent gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden für 2017 in den einzelnen Monaten Inflationsraten - gemessen am Verbraucherpreisindex - zwischen +1,5% und +2,2% ermittelt. Im Dezember 2017 erreichte die Inflationsrate einen Wert von +1,7%.

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Verbraucherpreise 2017: +1,8% gegenüber Vorjahr

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2017 um 1,8% gegenüber 2016 und damit stärker als in den letzten vier Jahren. Von 2014 bis 2016 hatten die Jahresteuerungsraten sogar jeweils unterhalb von einem Prozent gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden für 2017 in den einzelnen Monaten Inflationsraten - gemessen am Verbraucherpreisindex - zwischen +1,5% und +2,2% ermittelt. Im Dezember 2017 erreichte die Inflationsrate einen Wert von +1,7%.

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Deutsche Wirtschaft wächst auch im Jahr 2017 kräftig

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2017 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2017 um 2,2% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das achte Jahr in Folge gewachsen. Im Vergleich zu den Vorjahren konnte das Tempo nochmals erhöht werden. Im Jahr 2016 war das BIP bereits deutlich um 1,9% und 2015 um 1,7% gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2017 fast einen Prozentpunkt über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,3% lag. Kalenderbereinigt errechnet sich eine höhere BIP-Wachstumsrate von 2,5 %, da im Jahr 2017 rechnerisch drei Arbeitstage weniger zur Verfügung standen als im Vorjahr.

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Deutsche Wirtschaft wächst auch im Jahr 2017 kräftig

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2017 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2017 um 2,2% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das achte Jahr in Folge gewachsen. Im Vergleich zu den Vorjahren konnte das Tempo nochmals erhöht werden. Im Jahr 2016 war das BIP bereits deutlich um 1,9% und 2015 um 1,7% gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2017 fast einen Prozentpunkt über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,3% lag. Kalenderbereinigt errechnet sich eine höhere BIP-Wachstumsrate von 2,5 %, da im Jahr 2017 rechnerisch drei Arbeitstage weniger zur Verfügung standen als im Vorjahr.

Baupreise für Wohngebäude im November 2017: +3,4% gegenüber November 2016

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im November 2017 gegenüber November 2016 um 3,4%. Das ist der höchste Anstieg der Baupreise seit zehn Jahren (November 2007: +5,8%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im August 2017 im Jahresvergleich bei 3,1% gelegen. Von August 2017 auf November 2017 erhöhten sich die Baupreise um 0,7%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

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Baupreise für Wohngebäude im November 2017: +3,4% gegenüber November 2016

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im November 2017 gegenüber November 2016 um 3,4%. Das ist der höchste Anstieg der Baupreise seit zehn Jahren (November 2007: +5,8%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im August 2017 im Jahresvergleich bei 3,1% gelegen. Von August 2017 auf November 2017 erhöhten sich die Baupreise um 0,7%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

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Umsatz im Bauhauptgewerbe im Oktober 2017: +4,5% zum Oktober 2016

Im Oktober 2017 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 4,5% höher als im Oktober 2016. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Oktober 2017 im Bauhauptgewerbe 2,1% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

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Umsatz im Bauhauptgewerbe im Oktober 2017: +4,5% zum Oktober 2016

Im Oktober 2017 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 4,5% höher als im Oktober 2016. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Oktober 2017 im Bauhauptgewerbe 2,1% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017 um 1,5 Prozent gestiegen

Im Jahresdurchschnitt 2017 waren rund 44,3 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017 um 638.000 Personen oder 1,5% höher als im Vorjahr. Dies war die höchste Zunahme seit dem Jahr 2007 (+690.000 Personen oder +1,7%). Damit setzte sich der seit 12 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit dynamisch fort. Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte glichen negative demografische Effekte aus, so dass im Jahr 2017 die höchste Zahl an Erwerbstätigen seit der Wiedervereinigung erreicht wurde.

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Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017 um 1,5 Prozent gestiegen

Im Jahresdurchschnitt 2017 waren rund 44,3 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017 um 638.000 Personen oder 1,5% höher als im Vorjahr. Dies war die höchste Zunahme seit dem Jahr 2007 (+690.000 Personen oder +1,7%). Damit setzte sich der seit 12 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit dynamisch fort. Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte glichen negative demografische Effekte aus, so dass im Jahr 2017 die höchste Zahl an Erwerbstätigen seit der Wiedervereinigung erreicht wurde.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Oktober 2017: +0,2% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2017 um 0,2% höher als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von August bis Oktober 2017 gegenüber dem Zeitraum von Mai bis Juli 2017 um 1,7%.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Oktober 2017: +0,2% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2017 um 0,2% höher als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von August bis Oktober 2017 gegenüber dem Zeitraum von Mai bis Juli 2017 um 1,7%.

Genehmigte Wohnungen Januar bis Oktober 2017: -7,3% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Oktober 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder 22.400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als in den ersten zehn Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Oktober 2017 der Bau von insgesamt 286.300 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von August bis Oktober 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 8,6% ab.

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Genehmigte Wohnungen Januar bis Oktober 2017: -7,3% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Oktober 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder 22.400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als in den ersten zehn Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Oktober 2017 der Bau von insgesamt 286.300 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von August bis Oktober 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 8,6% ab.

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Verbraucherpreise November 2017: +1,8% gegenüber November 2016

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im November 2017 um 1,8% höher als im November 2016. Damit zog die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - wieder leicht an, nachdem sie im Oktober 2017 bei +1,6% gelegen hatte (September und August 2017: jeweils +1,8%). Im Vergleich zum Oktober 2017 stieg der Verbraucherpreisindex im November 2017 um 0,3%.

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Verbraucherpreise November 2017: +1,8% gegenüber November 2016

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im November 2017 um 1,8% höher als im November 2016. Damit zog die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - wieder leicht an, nachdem sie im Oktober 2017 bei +1,6% gelegen hatte (September und August 2017: jeweils +1,8%). Im Vergleich zum Oktober 2017 stieg der Verbraucherpreisindex im November 2017 um 0,3%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe September 2017: +0,7% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2017 um 0,7% höher als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Juli bis September 2017 gegenüber dem Zeitraum von April bis Juni 2017 um 2,5%.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe September 2017: +0,7% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2017 um 0,7% höher als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Juli bis September 2017 gegenüber dem Zeitraum von April bis Juni 2017 um 2,5%.

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Genehmigte Wohnungen Januar bis September 2017: -7,0% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis September 2017 wurden in Deutschland 7,0% oder 19.500 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten neun Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis September 2017 der Bau von insgesamt 256.800 Wohnungen genehmigt. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von Juli bis September 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,5% ab.

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Genehmigte Wohnungen Januar bis September 2017: -7,0% gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis September 2017 wurden in Deutschland 7,0% oder 19.500 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten neun Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis September 2017 der Bau von insgesamt 256.800 Wohnungen genehmigt. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von Juli bis September 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,5% ab.

Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2017 um 0,8% gestiegen

Das deutsche Wirtschaftswachstum steigt weiter kräftig: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im dritten Quartal 2017 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,8% höher als im zweiten Quartal 2017, teilt das Statistische Bundesamt mit. In der ersten Jahreshälfte 2017 war das BIP ebenfalls deutlich gestiegen, und zwar um 0,6% im zweiten und 0,9% im ersten Quartal.

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Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2017 um 0,8% gestiegen

Das deutsche Wirtschaftswachstum steigt weiter kräftig: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im dritten Quartal 2017 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,8% höher als im zweiten Quartal 2017, teilt das Statistische Bundesamt mit. In der ersten Jahreshälfte 2017 war das BIP ebenfalls deutlich gestiegen, und zwar um 0,6% im zweiten und 0,9% im ersten Quartal.

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Verbraucherpreise Oktober 2017: +1,6% gegenüber Oktober 2016

Preise für Nahrungsmittel erneut gestiegen
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Oktober 2017 um 1,6% höher als im Oktober 2016. Im September und August 2017 hatte die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - jeweils bei +1,8% gelegen. Im Vergleich zum September 2017 blieb der Verbraucherpreisindex im Oktober 2017 unverändert.

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Verbraucherpreise Oktober 2017: +1,6% gegenüber Oktober 2016

Preise für Nahrungsmittel erneut gestiegen
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Oktober 2017 um 1,6% höher als im Oktober 2016. Im September und August 2017 hatte die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - jeweils bei +1,8% gelegen. Im Vergleich zum September 2017 blieb der Verbraucherpreisindex im Oktober 2017 unverändert.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Juni 2017: +3,9% saisonbereinigt z. Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni 2017 um 3,9% höher als im Mai 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von April bis Juni 2017 gegenüber Januar 2017 bis März 2017 um 2,6%.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Juni 2017: +3,9% saisonbereinigt z. Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni 2017 um 3,9% höher als im Mai 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von April bis Juni 2017 gegenüber Januar 2017 bis März 2017 um 2,6%.

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Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2017

Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs: Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 15. August 2017 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2017 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,6% höher als im Vorquartal. Im ersten Quartal 2017 hatte es nach neuesten Berechnungen einen etwas kräftigeren Anstieg des BIP von 0,7% gegeben.

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Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2017

Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs: Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 15. August 2017 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2017 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,6% höher als im Vorquartal. Im ersten Quartal 2017 hatte es nach neuesten Berechnungen einen etwas kräftigeren Anstieg des BIP von 0,7% gegeben.

Genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2017: -7,3 % ggü. Vorjahreszeitraum

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder rund 13.400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten sechs Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Juni 2017 der Bau von insgesamt 169.500 Wohnungen genehmigt.

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Genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2017: -7,3 % ggü. Vorjahreszeitraum

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder rund 13.400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten sechs Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde von Januar bis Juni 2017 der Bau von insgesamt 169.500 Wohnungen genehmigt.

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Wohnungsbestand Ende 2016: 41,7 Millionen Wohnungen

Ende 2016 gab es in Deutschland rund 41,7 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, betrug der Bestand ohne Wohnungen in Wohnheimen, die erst seit 2011 miterfasst werden, rund 41,2 Millionen Wohnungen. Damit erhöhte sich der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2000 um 7,5% beziehungsweise 2,9 Millionen Wohnungen. Die Anzahl der Wohnungen je 1.000 Einwohner lag Ende 2016 bei 502 Wohnungen und damit um 35 Wohnungen je 1.000 Einwohner höher als 16 Jahre zuvor (2000: 467 Wohnungen).

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Wohnungsbestand Ende 2016: 41,7 Millionen Wohnungen

Ende 2016 gab es in Deutschland rund 41,7 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, betrug der Bestand ohne Wohnungen in Wohnheimen, die erst seit 2011 miterfasst werden, rund 41,2 Millionen Wohnungen. Damit erhöhte sich der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2000 um 7,5% beziehungsweise 2,9 Millionen Wohnungen. Die Anzahl der Wohnungen je 1.000 Einwohner lag Ende 2016 bei 502 Wohnungen und damit um 35 Wohnungen je 1.000 Einwohner höher als 16 Jahre zuvor (2000: 467 Wohnungen).

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2017: +2,8% gegenüber Mai 2016

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Mai 2017 gegenüber Mai 2016 um 2,8%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im Februar 2017 im Jahresvergleich bei 2,6% gelegen. Von Februar 2017 auf Mai 2017 erhöhten sich die Baupreise um 0,9%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

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Baupreise für Wohngebäude im Mai 2017: +2,8% gegenüber Mai 2016

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Mai 2017 gegenüber Mai 2016 um 2,8%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im Februar 2017 im Jahresvergleich bei 2,6% gelegen. Von Februar 2017 auf Mai 2017 erhöhten sich die Baupreise um 0,9%. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe März 2017: -0,5% saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2017 um 0,5% niedriger als im Februar 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar bis März 2017 gegenüber Oktober bis Dezember 2016 um 0,9%.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe März 2017: -0,5% saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2017 um 0,5% niedriger als im Februar 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Januar bis März 2017 gegenüber Oktober bis Dezember 2016 um 0,9%.

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2016: +12,1% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 277.700 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 12,1% oder 30.000 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (278.000).

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Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2016: +12,1% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 277.700 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 12,1% oder 30.000 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (278.000).

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Genehmigte Wohnungen im 1. Quartal 2017: -6,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis März 2017 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 79.200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 6,6% oder 5.600 Baugenehmi­gungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit ist die Zahl der genehmigten Wohnungen im Vorjahresvergleich erstmals seit dem ersten Quartal 2012 gesunken.

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Genehmigte Wohnungen im 1. Quartal 2017: -6,6% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis März 2017 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 79.200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 6,6% oder 5.600 Baugenehmi­gungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit ist die Zahl der genehmigten Wohnungen im Vorjahresvergleich erstmals seit dem ersten Quartal 2012 gesunken.

Anhaltend positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit im 1. Quartal 2017

Im ersten Quartal 2017 hatten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 43,7 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 638.000 Personen oder 1,5%. Damit hat sich die positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit zum Jahresbeginn 2017 fortgesetzt. Im vierten Quartal 2016 hatte der Anstieg im Vorjahresvergleich bei +1,3% gelegen.

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Anhaltend positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit im 1. Quartal 2017

Im ersten Quartal 2017 hatten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 43,7 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 638.000 Personen oder 1,5%. Damit hat sich die positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit zum Jahresbeginn 2017 fortgesetzt. Im vierten Quartal 2016 hatte der Anstieg im Vorjahresvergleich bei +1,3% gelegen.

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Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2017 um 0,6% gestiegen

Die deutsche Wirtschaft ist weiter auf Wachstumskurs: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im ersten Quartal 2017 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,6% höher als im vierten Quartal 2016. In der zweiten Jahreshälfte des vergangenen Jahres war das BIP mit +0,2% im dritten und +0,4% im vierten Quartal 2016 etwas moderater gewachsen, teilt das Statistische Bundesamt weiter mit.

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Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2017 um 0,6% gestiegen

Die deutsche Wirtschaft ist weiter auf Wachstumskurs: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im ersten Quartal 2017 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,6% höher als im vierten Quartal 2016. In der zweiten Jahreshälfte des vergangenen Jahres war das BIP mit +0,2% im dritten und +0,4% im vierten Quartal 2016 etwas moderater gewachsen, teilt das Statistische Bundesamt weiter mit.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2016: +21,6 % gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 375.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 21,6% oder rund 66.700 ­Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als im Jahr 2015. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2016 fort. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 1999 gegeben (440.800).

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Genehmigte Wohnungen im Jahr 2016: +21,6 % gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 375.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 21,6% oder rund 66.700 ­Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als im Jahr 2015. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2016 fort. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 1999 gegeben (440.800).

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2016: +0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2016 um 0,5% höher als im November 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2016 gegenüber Juli bis September 2016 um 8,9%.

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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2016: +0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2016 um 0,5% höher als im November 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2016 gegenüber Juli bis September 2016 um 8,9%.

Baugewerbe investierte 2015 mehr als 3 Milliarden Euro in Sachanlagen

Im Jahr 2015 haben die baugewerblichen Unternehmen in Deutschland mit 20 und mehr Beschäftigten knapp 3,2 Milliarden Euro in Sachanlagen investiert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 101 Millionen Euro mehr als im Jahr 2014 (+3,3%). Ein höheres Investitionsvolumen war zuletzt im Jahr 2000 mit 3,3 Milliarden Euro erreicht worden.

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Baugewerbe investierte 2015 mehr als 3 Milliarden Euro in Sachanlagen

Im Jahr 2015 haben die baugewerblichen Unternehmen in Deutschland mit 20 und mehr Beschäftigten knapp 3,2 Milliarden Euro in Sachanlagen investiert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 101 Millionen Euro mehr als im Jahr 2014 (+3,3%). Ein höheres Investitionsvolumen war zuletzt im Jahr 2000 mit 3,3 Milliarden Euro erreicht worden.

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Bevölkerung in Deutschland voraussichtlich auf 82,8 Millionen gestiegen

Die Einwohnerzahl Deutschlands steigt aufgrund der überdurchschnittlich hohen Wanderungsgewinne seit 2012 wieder an. Das Statistische Bundesamt geht nach einer Schätzung derzeit davon aus, dass Ende 2016 etwa 82,8 Millionen Menschen hier gelebt haben. Am Jahresende 2015 waren es 82,2 Millionen Menschen gewesen. Damit würde Ende 2016 der bisherige Höchststand vom Jahresende 2002 von gut 82,5 Millionen Personen übertroffen werden.

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Bevölkerung in Deutschland voraussichtlich auf 82,8 Millionen gestiegen

Die Einwohnerzahl Deutschlands steigt aufgrund der überdurchschnittlich hohen Wanderungsgewinne seit 2012 wieder an. Das Statistische Bundesamt geht nach einer Schätzung derzeit davon aus, dass Ende 2016 etwa 82,8 Millionen Menschen hier gelebt haben. Am Jahresende 2015 waren es 82,2 Millionen Menschen gewesen. Damit würde Ende 2016 der bisherige Höchststand vom Jahresende 2002 von gut 82,5 Millionen Personen übertroffen werden.

Verbraucherpreise 2016: +0,5% gegenüber dem Vorjahr

Energiepreise sorgten für Sprung der Inflationsrate im Dezember 2016 auf +1,7%

Nach niedrigen Inflationsraten - gemessen am Verbraucherpreisindex - in der ersten Jahreshälfte zog zum Jahresende 2016 die Teuerungsrate an und erreichte im Dezember 2016 mit +1,7% den Jahreshöchststand. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte es eine höhere Inflationsrate zuletzt im Juli 2013 mit +1,9% gegeben. Im Jahresdurchschnitt 2016 erhöhten sich die Verbraucherpreise in Deutschland gegenüber 2015 um 0,5%. Die Jahresteuerungsrate lag damit etwas höher als im Vorjahr (2015: +0,3%).

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Verbraucherpreise 2016: +0,5% gegenüber dem Vorjahr

Energiepreise sorgten für Sprung der Inflationsrate im Dezember 2016 auf +1,7%

Nach niedrigen Inflationsraten - gemessen am Verbraucherpreisindex - in der ersten Jahreshälfte zog zum Jahresende 2016 die Teuerungsrate an und erreichte im Dezember 2016 mit +1,7% den Jahreshöchststand. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte es eine höhere Inflationsrate zuletzt im Juli 2013 mit +1,9% gegeben. Im Jahresdurchschnitt 2016 erhöhten sich die Verbraucherpreise in Deutschland gegenüber 2015 um 0,5%. Die Jahresteuerungsrate lag damit etwas höher als im Vorjahr (2015: +0,3%).

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Deutsche Wirtschaft im Jahr 2016 weiter auf Wachstumskurs

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war auch im Jahr 2016 gekennzeichnet durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2016 um 1,9% höher als im Vorjahr. In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP in einer ähnlichen Größenordnung gewachsen: 2015 um 1,7% und 2014 um 1,6%. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2016 einen halben Prozentpunkt über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,4% lag.

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Deutsche Wirtschaft im Jahr 2016 weiter auf Wachstumskurs

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war auch im Jahr 2016 gekennzeichnet durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2016 um 1,9% höher als im Vorjahr. In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP in einer ähnlichen Größenordnung gewachsen: 2015 um 1,7% und 2014 um 1,6%. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2016 einen halben Prozentpunkt über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,4% lag.

Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2016 um 1% gestiegen

Im Jahresdurchschnitt 2016 waren rund 43,4 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2016 um 425.000 Personen oder 1,0% höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der seit über 10 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit fort. Die Zunahme im Jahr 2016 fiel sogar höher aus als im Jahr 2015 (+377.000 Personen, +0,9%). Insgesamt wurde für die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2016 der höchste Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte glichen negative demographische Effekte aus.

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Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2016 um 1% gestiegen

Im Jahresdurchschnitt 2016 waren rund 43,4 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2016 um 425.000 Personen oder 1,0% höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der seit über 10 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit fort. Die Zunahme im Jahr 2016 fiel sogar höher aus als im Jahr 2015 (+377.000 Personen, +0,9%). Insgesamt wurde für die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2016 der höchste Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte glichen negative demographische Effekte aus.

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2015: Höchststände bei Zuwanderung und Wanderungsüberschuss in Deutschland

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+46%). Insgesamt 998.000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83.000 mehr als im Vorjahr (+9%). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.

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2015: Höchststände bei Zuwanderung und Wanderungsüberschuss in Deutschland

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+46%). Insgesamt 998.000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83.000 mehr als im Vorjahr (+9%). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.

Große Sorgen, aber Brexit-Schock bleibt aus

Eine Befragung der Heinze Marktforschung zur ersten Reaktion der deutschen Bauindustrie

Die Finanzmärkte haben direkt am vergangenen „schwarzen Freitag“ gezeigt, wie schwerwiegend sie die Entscheidung der Briten einschätzen - für Großbritannien, die EU und auch für Deutschland. Gleich zur Börsenöffnung brach auch der DAX um mehr als 10% ein - denn für die Exportnation Deutschland könnte der Handel mit dem drittwichtigsten Partner deutlich erschwert werden. In einer spontanen Umfrage der Heinze Marktforschung unter Herstellern von Bau-, Ausstattungs- und Einrichtungsprodukten zeigte sich dagegen vor allem eine nachdenkliche Stimmung.

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Große Sorgen, aber Brexit-Schock bleibt aus

Eine Befragung der Heinze Marktforschung zur ersten Reaktion der deutschen Bauindustrie

Die Finanzmärkte haben direkt am vergangenen „schwarzen Freitag“ gezeigt, wie schwerwiegend sie die Entscheidung der Briten einschätzen - für Großbritannien, die EU und auch für Deutschland. Gleich zur Börsenöffnung brach auch der DAX um mehr als 10% ein - denn für die Exportnation Deutschland könnte der Handel mit dem drittwichtigsten Partner deutlich erschwert werden. In einer spontanen Umfrage der Heinze Marktforschung unter Herstellern von Bau-, Ausstattungs- und Einrichtungsprodukten zeigte sich dagegen vor allem eine nachdenkliche Stimmung.

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Anteil der erneuerbaren Energien im Wohnbau 2015 bei 61,5%

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten knapp 106.000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Primär mit erneuerbaren Energien wurden 38,0% der fertig gestellten Wohngebäude beheizt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5% der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten zusammen 10,5%.

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Anteil der erneuerbaren Energien im Wohnbau 2015 bei 61,5%

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten knapp 106.000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Primär mit erneuerbaren Energien wurden 38,0% der fertig gestellten Wohngebäude beheizt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5% der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten zusammen 10,5%.

Heinze Baukonjunktur-Klima

Unter dem Begriff „Heinze Baukonjunktur-Klima“ führt die Heinze Marktforschung seit August 2015 vierteljährliche Befragungen zum Geschäftsklima unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch.

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Heinze Baukonjunktur-Klima

Unter dem Begriff „Heinze Baukonjunktur-Klima“ führt die Heinze Marktforschung seit August 2015 vierteljährliche Befragungen zum Geschäftsklima unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch.

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Baufertigstellungen im Jahr 2015: +1,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 1,0% oder 2.400 Wohnungen mehr fertig gestellt als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2006 gegeben (255.600).

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Baufertigstellungen im Jahr 2015: +1,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 1,0% oder 2.400 Wohnungen mehr fertig gestellt als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2006 gegeben (255.600).

Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

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Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

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Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

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Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

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8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

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Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

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Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

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Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

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2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

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2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

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2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

Ein Service der Heinze GmbH

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