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Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Statistiken zur Baukonjunktur sowie Informationen zu neuen Studien und Produkten der Heinze Marktforschung.

Vertiefende Informationen

Bruttoinlandsprodukt stagniert im 2. Quartal 2022

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im 2. Quartal 2022 gegenüber dem 1. Quartal 2022 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - unverändert (0,0%). Gestützt wurde die Wirtschaft vor allem von den privaten und staatlichen Konsumausgaben, während der Außenbeitrag das Wirtschaftswachstum dämpfte. Die schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit anhaltender Corona-Pandemie, gestörten Lieferketten, steigenden Preisen und dem Krieg in der Ukraine schlagen sich deutlich in der konjunkturellen Entwicklung nieder. Im 1. Quartal war die deutsche Wirtschaft noch gewachsen (revidiert +0,8%).

Bruttoinlandsprodukt stagniert im 2. Quartal 2022

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im 2. Quartal 2022 gegenüber dem 1. Quartal 2022 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - unverändert (0,0%). Gestützt wurde die Wirtschaft vor allem von den privaten und staatlichen Konsumausgaben, während der Außenbeitrag das Wirtschaftswachstum dämpfte. Die schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit anhaltender Corona-Pandemie, gestörten Lieferketten, steigenden Preisen und dem Krieg in der Ukraine schlagen sich deutlich in der konjunkturellen Entwicklung nieder. Im 1. Quartal war die deutsche Wirtschaft noch gewachsen (revidiert +0,8%).

Wohnungsbestand Ende 2021: 43,1 Millionen Wohnungen

Ende 2021 gab es in Deutschland 43,1 Millionen Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% oder rund 280.000 Wohnungen (2020: 42,8 Millionen). Im Vergleich zum Jahr 2011 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 6,0% beziehungsweise 2,5 Millionen Wohnungen.

Wohnungsbestand Ende 2021: 43,1 Millionen Wohnungen

Ende 2021 gab es in Deutschland 43,1 Millionen Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% oder rund 280.000 Wohnungen (2020: 42,8 Millionen). Im Vergleich zum Jahr 2011 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 6,0% beziehungsweise 2,5 Millionen Wohnungen.

Sanitär- und Heizungsbau: Zahl der Erwerbstätigen binnen zehn Jahren -9,4%

Die Nachfrage nach Wärmepumpen oder Solarthermieanlagen ist seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine noch weiter gestiegen. Unerlässlich für die Installation und Wartung solcher Geräte und Anlagen sind entsprechende Fachkräfte. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war die Zahl der Erwerbstätigen im Sanitär- und Heizungsbau innerhalb der vergangenen zehn Jahre rückläufig: Bundesweit waren im Jahr 2021 insgesamt rund 275.000 Menschen in Sanitär- und Heizungsberufen beschäftigt - ein Rückgang von 9,4% gegenüber 2012. Damals gingen knapp 303.000 Menschen einem solchen Beruf nach. Im Vergleich dazu ist die Zahl aller Erwerbstätigen im selben Zeitraum gestiegen.

Sanitär- und Heizungsbau: Zahl der Erwerbstätigen binnen zehn Jahren -9,4%

Die Nachfrage nach Wärmepumpen oder Solarthermieanlagen ist seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine noch weiter gestiegen. Unerlässlich für die Installation und Wartung solcher Geräte und Anlagen sind entsprechende Fachkräfte. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war die Zahl der Erwerbstätigen im Sanitär- und Heizungsbau innerhalb der vergangenen zehn Jahre rückläufig: Bundesweit waren im Jahr 2021 insgesamt rund 275.000 Menschen in Sanitär- und Heizungsberufen beschäftigt - ein Rückgang von 9,4% gegenüber 2012. Damals gingen knapp 303.000 Menschen einem solchen Beruf nach. Im Vergleich dazu ist die Zahl aller Erwerbstätigen im selben Zeitraum gestiegen.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2022: +0,5% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2022 kalender- und saisonbereinigt um 0,5% gegenüber April 2022 gestiegen. Im Vorjahresvergleich sank der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang jedoch deutlich, und zwar um 7,5% gegenüber Mai 2021. Nominal (nicht preisbereinigt) lag der Auftragseingang aufgrund der gestiegenen Baupreise mit einem Volumen von 8,9 Milliarden Euro 15,7% über dem Vorjahresniveau.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2022: +0,5% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2022 kalender- und saisonbereinigt um 0,5% gegenüber April 2022 gestiegen. Im Vorjahresvergleich sank der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang jedoch deutlich, und zwar um 7,5% gegenüber Mai 2021. Nominal (nicht preisbereinigt) lag der Auftragseingang aufgrund der gestiegenen Baupreise mit einem Volumen von 8,9 Milliarden Euro 15,7% über dem Vorjahresniveau.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai 2022: -2,1% gegenüber Vorjahresmonat

Im Mai 2022 wurde in Deutschland der Bau von 31.688 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 2,1% oder 696 Baugenehmigungen weniger als im Mai 2021. Von Januar bis Mai 2022 wurden damit insgesamt 155.347 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt. Das waren 1,6% weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis Mai 2021: 157.937 Baugenehmigungen). In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai 2022: -2,1% gegenüber Vorjahresmonat

Im Mai 2022 wurde in Deutschland der Bau von 31.688 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 2,1% oder 696 Baugenehmigungen weniger als im Mai 2021. Von Januar bis Mai 2022 wurden damit insgesamt 155.347 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt. Das waren 1,6% weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis Mai 2021: 157.937 Baugenehmigungen). In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Inflationsrate im Juni 2022 leicht abgeschwächt bei +7,6%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Juni 2022 bei +7,6%. Die Inflationsrate hat sich damit leicht abgeschwächt, verweilt aber weiterhin auf hohem Niveau deutlich oberhalb von 7%. Im Mai 2022 hatte die Inflationsrate noch bei +7,9% gelegen. "Hauptursachen für die hohe Inflation sind nach wie vor Preiserhöhungen bei den Energieprodukten. Leicht dämpfend wirkten sich im Juni 2022 das 9-Euro-Ticket und der Tankrabatt auf die Gesamtteuerung aus", sagt Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Juni 2022 gegenüber Mai 2022 um 0,1%.

Inflationsrate im Juni 2022 leicht abgeschwächt bei +7,6%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Juni 2022 bei +7,6%. Die Inflationsrate hat sich damit leicht abgeschwächt, verweilt aber weiterhin auf hohem Niveau deutlich oberhalb von 7%. Im Mai 2022 hatte die Inflationsrate noch bei +7,9% gelegen. "Hauptursachen für die hohe Inflation sind nach wie vor Preiserhöhungen bei den Energieprodukten. Leicht dämpfend wirkten sich im Juni 2022 das 9-Euro-Ticket und der Tankrabatt auf die Gesamtteuerung aus", sagt Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Juni 2022 gegenüber Mai 2022 um 0,1%.

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2022: +17,6% gegenüber Mai 2021

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2022 um 17,6% gegenüber Mai 2021 gestiegen. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise gegenüber einem Vorjahr seit Mai 1970 (+18,9% gegenüber Mai 1969). Im Februar 2022, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich um 14,3% gestiegen. Im Vergleich zum Februar 2022 erhöhten sich die Baupreise im Mai 2022 um 6,6%. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer.

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2022: +17,6% gegenüber Mai 2021

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2022 um 17,6% gegenüber Mai 2021 gestiegen. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise gegenüber einem Vorjahr seit Mai 1970 (+18,9% gegenüber Mai 1969). Im Februar 2022, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich um 14,3% gestiegen. Im Vergleich zum Februar 2022 erhöhten sich die Baupreise im Mai 2022 um 6,6%. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2022: -16,4% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2022 kalender- und saisonbereinigt um 16,4% gegenüber März 2022 gesunken. Einen größeren Rückgang gegenüber dem Vormonat hatte es zuletzt im November 2012 gegeben (-20,1%). Dabei ist zu berücksichtigen, dass der von vielen Großaufträgen geprägte März 2022 den höchsten jemals in einem Monat gemessenen Auftragseingangswert aufgewiesen hatte. Dennoch sank der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im April 2022 auch im Vorjahresvergleich deutlich, und zwar um 9,7% gegenüber April 2021. Nominal (nicht preisbereinigt) lag der Auftragseingang aufgrund der gestiegenen Baupreise mit einem Volumen von 7,9 Milliarden Euro 0,3% über dem Vorjahresniveau.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2022: -16,4% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2022 kalender- und saisonbereinigt um 16,4% gegenüber März 2022 gesunken. Einen größeren Rückgang gegenüber dem Vormonat hatte es zuletzt im November 2012 gegeben (-20,1%). Dabei ist zu berücksichtigen, dass der von vielen Großaufträgen geprägte März 2022 den höchsten jemals in einem Monat gemessenen Auftragseingangswert aufgewiesen hatte. Dennoch sank der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im April 2022 auch im Vorjahresvergleich deutlich, und zwar um 9,7% gegenüber April 2021. Nominal (nicht preisbereinigt) lag der Auftragseingang aufgrund der gestiegenen Baupreise mit einem Volumen von 7,9 Milliarden Euro 0,3% über dem Vorjahresniveau.

Preise für Wohnimmobilien im 1. Quartal 2022: +12,0% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 1. Quartal 2022 um durchschnittlich 12,0% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Damit lag die Steigerungsrate des Häuserpreisindex gegenüber dem Vorjahresquartal zum vierten Mal in Folge über 10%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal im Schnitt um 0,8% verteuert. Damit deutet sich eine leichte Abschwächung der Dynamik an: Im 3. Quartal 2021 waren die Preise für Wohnimmobilien noch um 4,1% und im 4. Quartal 2021 um 3,1% gegenüber dem jeweiligen Vorquartal gestiegen.

Preise für Wohnimmobilien im 1. Quartal 2022: +12,0% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 1. Quartal 2022 um durchschnittlich 12,0% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Damit lag die Steigerungsrate des Häuserpreisindex gegenüber dem Vorjahresquartal zum vierten Mal in Folge über 10%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal im Schnitt um 0,8% verteuert. Damit deutet sich eine leichte Abschwächung der Dynamik an: Im 3. Quartal 2021 waren die Preise für Wohnimmobilien noch um 4,1% und im 4. Quartal 2021 um 3,1% gegenüber dem jeweiligen Vorquartal gestiegen.

2,2 Millionen Photovoltaik-Anlagen in Deutschland installiert

Immer mehr Unternehmen, aber auch private Haushalte nutzen die Energie der Sonne zur Stromerzeugung: Im März 2022 waren auf Dächern und Grundstücken 2,2 Millionen Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt 58.400 Megawatt installiert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahm damit die Zahl der Anlagen gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,1% zu, die installierte Leistung stieg binnen Jahresfrist um 9,7%. Im Januar 2018, als die Zahl erstmalig erhoben wurde, waren es gut 1,7 Millionen Anlagen mit einer Nennleistung von 42.300 Megawatt gewesen. Seitdem stieg die Zahl der Anlagen um knapp 34,0%, während sich die installierte Leistung um 38,3% erhöhte.

2,2 Millionen Photovoltaik-Anlagen in Deutschland installiert

Immer mehr Unternehmen, aber auch private Haushalte nutzen die Energie der Sonne zur Stromerzeugung: Im März 2022 waren auf Dächern und Grundstücken 2,2 Millionen Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt 58.400 Megawatt installiert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahm damit die Zahl der Anlagen gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,1% zu, die installierte Leistung stieg binnen Jahresfrist um 9,7%. Im Januar 2018, als die Zahl erstmalig erhoben wurde, waren es gut 1,7 Millionen Anlagen mit einer Nennleistung von 42.300 Megawatt gewesen. Seitdem stieg die Zahl der Anlagen um knapp 34,0%, während sich die installierte Leistung um 38,3% erhöhte.

Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2021 leicht gewachsen

Nachdem die Bevölkerungszahl in Deutschland im Vorjahr nahezu unverändert blieb (-12.000 Personen), ist sie im Jahr 2021 um 0,1% beziehungsweise 82.000 Personen gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt auf Grundlage der Bevölkerungsfortschreibung mitteilt, lebten zum Jahresende 2021 gut 83,2 Millionen Personen in Deutschland und damit mehr als vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Jahr 2019. Diese Entwicklung ist vor allem auf einen Anstieg der Nettozuwanderung zurückzuführen. Diese ist im Jahr 2021 nach vorläufigen Ergebnissen auf 317.000 gewachsen (2020: 220.000) und hat sich dem Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie angenähert (2019: 327.000). Gleichzeitig stieg der Überschuss der Sterbefälle über die Zahl der Geburten weiter auf 228.000 (2020: 212.000).

Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2021 leicht gewachsen

Nachdem die Bevölkerungszahl in Deutschland im Vorjahr nahezu unverändert blieb (-12.000 Personen), ist sie im Jahr 2021 um 0,1% beziehungsweise 82.000 Personen gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt auf Grundlage der Bevölkerungsfortschreibung mitteilt, lebten zum Jahresende 2021 gut 83,2 Millionen Personen in Deutschland und damit mehr als vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Jahr 2019. Diese Entwicklung ist vor allem auf einen Anstieg der Nettozuwanderung zurückzuführen. Diese ist im Jahr 2021 nach vorläufigen Ergebnissen auf 317.000 gewachsen (2020: 220.000) und hat sich dem Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie angenähert (2019: 327.000). Gleichzeitig stieg der Überschuss der Sterbefälle über die Zahl der Geburten weiter auf 228.000 (2020: 212.000).

Baugenehmigungen für Wohnungen im April 2022: +5,1% gegenüber Vorjahresmonat

Im April 2022 wurde in Deutschland der Bau von 31.152 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 5,1% oder 1.515 Baugenehmigungen mehr als im April 2021. Von Januar bis April 2022 wurden damit insgesamt 123.659 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt - dies waren 1,5% weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis April 2021: 125.553 Baugenehmigungen). In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Baugenehmigungen für Wohnungen im April 2022: +5,1% gegenüber Vorjahresmonat

Im April 2022 wurde in Deutschland der Bau von 31.152 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 5,1% oder 1.515 Baugenehmigungen mehr als im April 2021. Von Januar bis April 2022 wurden damit insgesamt 123.659 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt - dies waren 1,5% weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis April 2021: 125.553 Baugenehmigungen). In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Inflationsrate im Mai 2022 bei +7,9%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Mai 2022 bei +7,9%. "Die Inflationsrate erreichte damit im dritten Monat in Folge einen neuen Höchststand im vereinigten Deutschland. Hauptursache für die hohe Inflation sind nach wie vor Preiserhöhungen bei den Energieprodukten. Aber wir beobachten auch Preisanstiege bei vielen anderen Gütern, besonders bei den Nahrungsmitteln", sagt Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. "Eine ähnlich hohe Inflationsrate gab es zuletzt im Winter 1973/1974 im früheren Bundesgebiet, als infolge der ersten Ölkrise die Mineralölpreise stark gestiegen waren", so Thiel weiter. Im März 2022 hatte die Inflationsrate bei +7,3% und im April 2022 bei +7,4% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Mai 2022 gegenüber April 2022 um 0,9%.

Inflationsrate im Mai 2022 bei +7,9%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Mai 2022 bei +7,9%. "Die Inflationsrate erreichte damit im dritten Monat in Folge einen neuen Höchststand im vereinigten Deutschland. Hauptursache für die hohe Inflation sind nach wie vor Preiserhöhungen bei den Energieprodukten. Aber wir beobachten auch Preisanstiege bei vielen anderen Gütern, besonders bei den Nahrungsmitteln", sagt Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. "Eine ähnlich hohe Inflationsrate gab es zuletzt im Winter 1973/1974 im früheren Bundesgebiet, als infolge der ersten Ölkrise die Mineralölpreise stark gestiegen waren", so Thiel weiter. Im März 2022 hatte die Inflationsrate bei +7,3% und im April 2022 bei +7,4% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Mai 2022 gegenüber April 2022 um 0,9%.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 1. Quartal 2022: +0,7% zum Vorjahresquartal

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im 1. Quartal 2022 gegenüber dem 1. Quartal 2021 real (preisbereinigt) um 0,7% gestiegen. Nominal lag der Umsatz aufgrund der deutlich gestiegenen Baupreise um 15,0% höher. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ist die Zahl der Beschäftigten im 1. Quartal 2022 gegenüber dem Vorjahreszeitraum ebenfalls um 0,7% gewachsen.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 1. Quartal 2022: +0,7% zum Vorjahresquartal

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im 1. Quartal 2022 gegenüber dem 1. Quartal 2021 real (preisbereinigt) um 0,7% gestiegen. Nominal lag der Umsatz aufgrund der deutlich gestiegenen Baupreise um 15,0% höher. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ist die Zahl der Beschäftigten im 1. Quartal 2022 gegenüber dem Vorjahreszeitraum ebenfalls um 0,7% gewachsen.

Handwerk: 16,0% mehr Umsatz im 1. Quartal 2022

Im 1. Quartal 2022 sind die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk in Deutschland gegenüber dem von der Corona-Pandemie geprägten 1. Quartal 2021 um 16,0% gestiegen. Dieser Anstieg ist vor dem Hintergrund der Preissteigerungen in den vergangenen Monaten zu betrachten. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren Ende März 2022 im zulassungspflichtigen Handwerk jedoch 0,7% weniger Personen tätig als Ende März 2021.

Handwerk: 16,0% mehr Umsatz im 1. Quartal 2022

Im 1. Quartal 2022 sind die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk in Deutschland gegenüber dem von der Corona-Pandemie geprägten 1. Quartal 2021 um 16,0% gestiegen. Dieser Anstieg ist vor dem Hintergrund der Preissteigerungen in den vergangenen Monaten zu betrachten. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren Ende März 2022 im zulassungspflichtigen Handwerk jedoch 0,7% weniger Personen tätig als Ende März 2021.

Zahl der Erwerbstätigen im April 2022 ggü März um +0,3% gestiegen

Nicht saisonbereinigt nahm die Zahl der Erwerbstätigen im April 2022 gegenüber März 2022 um 129 000 Personen (+0,3 %) zu. Im April erfährt der Arbeitsmarkt traditionell eine Belebung, die 2022 allerdings geringfügig schwächer ausfiel als im April-Durchschnitt der drei Vorkrisenjahre 2017 bis 2019 (+139.000 Personen). Den bisherigen Beschäftigungs-Höchstwert markiert weiterhin der November 2019 mit 45,5 Millionen Erwerbstätigen.

Zahl der Erwerbstätigen im April 2022 ggü März um +0,3% gestiegen

Nicht saisonbereinigt nahm die Zahl der Erwerbstätigen im April 2022 gegenüber März 2022 um 129 000 Personen (+0,3 %) zu. Im April erfährt der Arbeitsmarkt traditionell eine Belebung, die 2022 allerdings geringfügig schwächer ausfiel als im April-Durchschnitt der drei Vorkrisenjahre 2017 bis 2019 (+139.000 Personen). Den bisherigen Beschäftigungs-Höchstwert markiert weiterhin der November 2019 mit 45,5 Millionen Erwerbstätigen.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2022: +10,1% zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, März 2022
+10,1% zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
+16,8% zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+32,7% zum Vorjahresmonat (nominal)

Umsatz im Bauhauptgewerbe, März 2022
+1,3% zum Vorjahresmonat (real)
+15,2% zum Vorjahresmonat (nominal)

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2022: +10,1% zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, März 2022
+10,1% zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
+16,8% zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+32,7% zum Vorjahresmonat (nominal)

Umsatz im Bauhauptgewerbe, März 2022
+1,3% zum Vorjahresmonat (real)
+15,2% zum Vorjahresmonat (nominal)

Fertigstellungen 2021

- Zahl neuer Wohnungen im Jahr 2021 wieder unter 300.000 Wohnungen gesunken
- Zahl neuer Einfamilienhäuser um 10,4% gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen
- Bauüberhang mit knapp 847.000 genehmigten, aber nicht fertiggestellten Wohnungen auf höchstem Stand seit 1996

Fertigstellungen 2021

- Zahl neuer Wohnungen im Jahr 2021 wieder unter 300.000 Wohnungen gesunken
- Zahl neuer Einfamilienhäuser um 10,4% gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen
- Bauüberhang mit knapp 847.000 genehmigten, aber nicht fertiggestellten Wohnungen auf höchstem Stand seit 1996

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2022: -8,9% gegenüber Vorjahresmonat

Im März 2022 wurde in Deutschland der Bau von 34.794 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 8,9% oder 3.410 Baugenehmigungen weniger als im März 2021. Von Januar bis März 2022 wurden damit insgesamt 92.507 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt - dies waren 3,6% weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis März 2021: 95.916 Baugenehmigungen). In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2022: -8,9% gegenüber Vorjahresmonat

Im März 2022 wurde in Deutschland der Bau von 34.794 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 8,9% oder 3.410 Baugenehmigungen weniger als im März 2021. Von Januar bis März 2022 wurden damit insgesamt 92.507 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt - dies waren 3,6% weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis März 2021: 95.916 Baugenehmigungen). In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Inflationsrate im April 2022 bei +7,4%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im April 2022 bei +7,4%. "Die Inflationsrate erreichte damit im zweiten Monat in Folge einen neuen Höchststand im vereinigten Deutschland", sagt Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. Im März 2022 war die Inflationsrate sprunghaft auf 7,3% gestiegen, insbesondere infolge der Preisentwicklung der Energieprodukte. Auffallend sind im April 2022 die überdurchschnittlichen Preissteigerungen bei den Nahrungsmitteln. Hier werden zunehmend die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine sichtbar. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise gegenüber März 2022 um 0,8%.

Inflationsrate im April 2022 bei +7,4%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im April 2022 bei +7,4%. "Die Inflationsrate erreichte damit im zweiten Monat in Folge einen neuen Höchststand im vereinigten Deutschland", sagt Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. Im März 2022 war die Inflationsrate sprunghaft auf 7,3% gestiegen, insbesondere infolge der Preisentwicklung der Energieprodukte. Auffallend sind im April 2022 die überdurchschnittlichen Preissteigerungen bei den Nahrungsmitteln. Hier werden zunehmend die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine sichtbar. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise gegenüber März 2022 um 0,8%.

Deutlich weniger Wanderungen über die Grenzen Deutschlands im ersten Corona-Jahr

Im ersten Corona-Jahr 2020 sind 24% weniger Menschen aus dem Ausland nach Deutschland zugezogen und 22% weniger Menschen aus Deutschland fortgezogen als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren die Veränderungen im Wanderungsverhalten bei den jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 22 Jahren mit 32% weniger Zuzügen und 28% weniger Fortzügen über die Grenzen Deutschlands besonders stark.

Deutlich weniger Wanderungen über die Grenzen Deutschlands im ersten Corona-Jahr

Im ersten Corona-Jahr 2020 sind 24% weniger Menschen aus dem Ausland nach Deutschland zugezogen und 22% weniger Menschen aus Deutschland fortgezogen als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren die Veränderungen im Wanderungsverhalten bei den jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 22 Jahren mit 32% weniger Zuzügen und 28% weniger Fortzügen über die Grenzen Deutschlands besonders stark.

Erwerbstätigkeit übertrifft im März 2022 Vorkrisenniveau

Die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) lag nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im März 2022 mit rund 45,2 Millionen Personen erstmals wieder über dem Vorkrisenniveau des Februars 2020. Gegenüber dem Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt kräftig um 85.000 Personen (+0,2%), nachdem sie bereits in den Monaten März 2021 bis Februar 2022 durchschnittlich um jeweils 58.000 Personen oder 0,1% zugenommen hatte. Damit waren im März 2022 saisonbereinigt 0,1% oder 41.000 Personen mehr erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Corona-Krise in Deutschland.

Erwerbstätigkeit übertrifft im März 2022 Vorkrisenniveau

Die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) lag nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im März 2022 mit rund 45,2 Millionen Personen erstmals wieder über dem Vorkrisenniveau des Februars 2020. Gegenüber dem Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt kräftig um 85.000 Personen (+0,2%), nachdem sie bereits in den Monaten März 2021 bis Februar 2022 durchschnittlich um jeweils 58.000 Personen oder 0,1% zugenommen hatte. Damit waren im März 2022 saisonbereinigt 0,1% oder 41.000 Personen mehr erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Corona-Krise in Deutschland.

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2022 um 0,2% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2022 gegenüber dem 4. Quartal 2021 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,2% gestiegen. Nach der Erholung der deutschen Wirtschaft im vergangenen Sommer und dem Rückgang zum Jahresende 2021 nahm die Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2022 damit wieder leicht zu. Dazu trugen vor allem höhere Investitionen bei, während der Außenbeitrag das Wirtschaftswachstum bremste. Seit Ende Februar beeinflussen die wirtschaftlichen Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine die konjunkturelle Entwicklung zunehmend.

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2022 um 0,2% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2022 gegenüber dem 4. Quartal 2021 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,2% gestiegen. Nach der Erholung der deutschen Wirtschaft im vergangenen Sommer und dem Rückgang zum Jahresende 2021 nahm die Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2022 damit wieder leicht zu. Dazu trugen vor allem höhere Investitionen bei, während der Außenbeitrag das Wirtschaftswachstum bremste. Seit Ende Februar beeinflussen die wirtschaftlichen Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine die konjunkturelle Entwicklung zunehmend.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2022: -2,7% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2022 kalender- und saisonbereinigt 2,7% niedriger als im Januar 2022. Im Vergleich zum Februar 2021 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Februar 2022 um 4,3% niedriger. Trotz des realen Rückgangs lag der nominale (nicht preisbereinigte) Auftragseingang im Februar 2022 mit einem Volumen von 7,7 Milliarden Euro 8,6% über dem Vorjahresniveau. Dies ist auf die deutlich gestiegenen Baupreise zurückzuführen.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2022: -2,7% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2022 kalender- und saisonbereinigt 2,7% niedriger als im Januar 2022. Im Vergleich zum Februar 2021 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Februar 2022 um 4,3% niedriger. Trotz des realen Rückgangs lag der nominale (nicht preisbereinigte) Auftragseingang im Februar 2022 mit einem Volumen von 7,7 Milliarden Euro 8,6% über dem Vorjahresniveau. Dies ist auf die deutlich gestiegenen Baupreise zurückzuführen.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2022: -6,6% gegenüber Vorjahresmonat

Im Februar 2022 wurde in Deutschland der Bau von 28.060 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 6,6% oder 1.998 Baugenehmigungen weniger als im Februar 2021. Von Januar bis Februar 2022 wurden damit insgesamt 57.713 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt - diese Zahl war nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Januar bis Februar 2021: 57.712 Baugenehmigungen). In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2022: -6,6% gegenüber Vorjahresmonat

Im Februar 2022 wurde in Deutschland der Bau von 28.060 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 6,6% oder 1.998 Baugenehmigungen weniger als im Februar 2021. Von Januar bis Februar 2022 wurden damit insgesamt 57.713 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt - diese Zahl war nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Januar bis Februar 2021: 57.712 Baugenehmigungen). In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Inflationsrate im März 2022 bei +7,3%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im März 2022 bei +7,3%. Im Februar 2022 hatte sie bei +5,1% gelegen. Damit erreichte die Inflation im März 2022 einen neuen Höchststand seit der Deutschen Vereinigung. Im früheren Bundesgebiet hatte es ähnlich hohe Inflationsraten zuletzt im Herbst 1981 gegeben, als infolge des Ersten Golfkrieges zwischen dem Irak und dem Iran die Mineralölpreise deutlich gestiegen waren. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Februar 2022 sprunghaft um 2,5%.

Inflationsrate im März 2022 bei +7,3%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im März 2022 bei +7,3%. Im Februar 2022 hatte sie bei +5,1% gelegen. Damit erreichte die Inflation im März 2022 einen neuen Höchststand seit der Deutschen Vereinigung. Im früheren Bundesgebiet hatte es ähnlich hohe Inflationsraten zuletzt im Herbst 1981 gegeben, als infolge des Ersten Golfkrieges zwischen dem Irak und dem Iran die Mineralölpreise deutlich gestiegen waren. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Februar 2022 sprunghaft um 2,5%.

Baupreise für Wohngebäude im Februar 2022: +14,3% gegenüber Februar 2021

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2022 um 14,3% gegenüber Februar 2021 gestiegen. Im November 2021, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich bereits um 14,4% gestiegen. Im Vergleich zum November 2021 erhöhten sich die Baupreise im Februar 2022 um 4,4%. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer.

Baupreise für Wohngebäude im Februar 2022: +14,3% gegenüber Februar 2021

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2022 um 14,3% gegenüber Februar 2021 gestiegen. Im November 2021, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich bereits um 14,4% gestiegen. Im Vergleich zum November 2021 erhöhten sich die Baupreise im Februar 2022 um 4,4%. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Januar 2022: +8,3% gegenüber Vorjahresmonat

Im Januar 2022 wurde in Deutschland nach vorläufigen Angaben der Bau von insgesamt 29.951 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 8,3% oder 2.297 Baugenehmigungen mehr als im Januar 2021. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Januar 2022: +8,3% gegenüber Vorjahresmonat

Im Januar 2022 wurde in Deutschland nach vorläufigen Angaben der Bau von insgesamt 29.951 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 8,3% oder 2.297 Baugenehmigungen mehr als im Januar 2021. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Gaspreise für Haushalte im 2. Halbjahr 2021 um 6,6% gestiegen

Die privaten Haushalte in Deutschland haben im 2. Halbjahr 2021 im Durchschnitt 6,83 Cent je Kilowattstunde Erdgas gezahlt. Strom kostete die Verbraucherinnen und Verbraucher durchschnittlich 32,87 Cent je Kilowattstunde. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Gaspreise damit gegenüber dem 1. Halbjahr 2021 um 6,6%, die Strompreise um 0,8%. Bei den Nicht-Haushaltskunden, also vor allem Unternehmen und Behörden, fiel die Preissteigerung für Gas mit +51,8% im Vergleich zum 1. Halbjahr 2021 deutlich höher aus, bei Strom zahlten sie 11,8% mehr.

Gaspreise für Haushalte im 2. Halbjahr 2021 um 6,6% gestiegen

Die privaten Haushalte in Deutschland haben im 2. Halbjahr 2021 im Durchschnitt 6,83 Cent je Kilowattstunde Erdgas gezahlt. Strom kostete die Verbraucherinnen und Verbraucher durchschnittlich 32,87 Cent je Kilowattstunde. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Gaspreise damit gegenüber dem 1. Halbjahr 2021 um 6,6%, die Strompreise um 0,8%. Bei den Nicht-Haushaltskunden, also vor allem Unternehmen und Behörden, fiel die Preissteigerung für Gas mit +51,8% im Vergleich zum 1. Halbjahr 2021 deutlich höher aus, bei Strom zahlten sie 11,8% mehr.

Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2021: +12,2% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 4. Quartal 2021 um durchschnittlich 12,2% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Dies ist erneut der stärkste Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000, nachdem die Preise für Wohnimmobilien bereits im 2. Quartal 2021 um 10,8% und im 3. Quartal 2021 um 12,0% gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal gestiegen waren. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal im Schnitt um 3,1% verteuert.

Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2021: +12,2% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 4. Quartal 2021 um durchschnittlich 12,2% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Dies ist erneut der stärkste Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000, nachdem die Preise für Wohnimmobilien bereits im 2. Quartal 2021 um 10,8% und im 3. Quartal 2021 um 12,0% gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal gestiegen waren. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal im Schnitt um 3,1% verteuert.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2022: -10,8% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar 2022 kalender- und saisonbereinigt 10,8% niedriger als im Dezember 2021. Dieser Rückgang im Vormonatsvergleich ist insbesondere auf den durch Großaufträge bedingten hohen Auftragseingang im Dezember 2021 zurückzuführen. Im Vergleich zum Januar 2021 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Januar 2022 um 4,4% niedriger.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2022: -10,8% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar 2022 kalender- und saisonbereinigt 10,8% niedriger als im Dezember 2021. Dieser Rückgang im Vormonatsvergleich ist insbesondere auf den durch Großaufträge bedingten hohen Auftragseingang im Dezember 2021 zurückzuführen. Im Vergleich zum Januar 2021 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Januar 2022 um 4,4% niedriger.

Umsatz im Ausbaugewerbe 2021 um 3,2% niedriger als 2020

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im Jahr 2021 gegenüber 2020 real (preisbereinigt) um 3,2% gesunken. Von diesen Umsatzrückgängen waren im Jahr 2021 alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes betroffen. Aufgrund der deutlich gestiegenen Baupreise um knapp 7% (ohne Mehrwertsteuer) ist der nominale Umsatz dagegen um 3,7% gestiegen. Eine Ursache für die Preissteigerungen dürften die Lieferengpässe bei Baumaterialien sein. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten 2021 gegenüber dem Vorjahr um 1,5%.

Umsatz im Ausbaugewerbe 2021 um 3,2% niedriger als 2020

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im Jahr 2021 gegenüber 2020 real (preisbereinigt) um 3,2% gesunken. Von diesen Umsatzrückgängen waren im Jahr 2021 alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes betroffen. Aufgrund der deutlich gestiegenen Baupreise um knapp 7% (ohne Mehrwertsteuer) ist der nominale Umsatz dagegen um 3,7% gestiegen. Eine Ursache für die Preissteigerungen dürften die Lieferengpässe bei Baumaterialien sein. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten 2021 gegenüber dem Vorjahr um 1,5%.

Inflationsrate im Februar 2022 bei +5,1%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Februar 2022 bei +5,1% und bleibt damit auf einem hohen Stand. Im Januar 2022 hatte sie noch bei +4,9% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Januar 2022 um 0,9%.

Inflationsrate im Februar 2022 bei +5,1%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Februar 2022 bei +5,1% und bleibt damit auf einem hohen Stand. Im Januar 2022 hatte sie noch bei +4,9% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Januar 2022 um 0,9%.

Handwerk: 1,7% mehr Umsatz im Jahr 2021

Das zulassungspflichtigen Handwerk in Deutschland hat im Jahr 2021 eine erneute Umsatzsteigerung von 1,7% zum Vorjahr erzielt. Dieser Anstieg wurde auch durch Preissteigerungen verstärkt. Einen großen Anteil an der positiven Entwicklung der Umsätze hatten die Handwerke für den gewerblichen Bedarf und das Gesundheitsgewerbe. Dies teilt das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse aus den Umsatzsteuervoranmeldungen mit. Die Zahl der Beschäftigten im zulassungspflichtigen Handwerk sank im Jahresdurchschnitt 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 1,3%.

Handwerk: 1,7% mehr Umsatz im Jahr 2021

Das zulassungspflichtigen Handwerk in Deutschland hat im Jahr 2021 eine erneute Umsatzsteigerung von 1,7% zum Vorjahr erzielt. Dieser Anstieg wurde auch durch Preissteigerungen verstärkt. Einen großen Anteil an der positiven Entwicklung der Umsätze hatten die Handwerke für den gewerblichen Bedarf und das Gesundheitsgewerbe. Dies teilt das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse aus den Umsatzsteuervoranmeldungen mit. Die Zahl der Beschäftigten im zulassungspflichtigen Handwerk sank im Jahresdurchschnitt 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 1,3%.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2021: +3,3% zum Vorjahr

Im Jahr 2021 wurde in Deutschland der Bau von 380.914 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 3,3% oder 12.325 mehr Baugenehmigungen als im Jahr 2020. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten. Im längeren Zeitvergleich befand sich die Zahl genehmigter Wohnungen damit weiter auf einem hohen Niveau: Mehr genehmigte Wohnungen in einem Jahr hatte es zuletzt 1999 mit 437.084 gegeben.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2021: +3,3% zum Vorjahr

Im Jahr 2021 wurde in Deutschland der Bau von 380.914 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 3,3% oder 12.325 mehr Baugenehmigungen als im Jahr 2020. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten. Im längeren Zeitvergleich befand sich die Zahl genehmigter Wohnungen damit weiter auf einem hohen Niveau: Mehr genehmigte Wohnungen in einem Jahr hatte es zuletzt 1999 mit 437.084 gegeben.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2021: +1,0% zum Jahr 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2021 um 1,0% gegenüber dem Jahr 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr um 1,4%. Die größten Umsatzsteigerungen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes konnten die Wirtschaftszweige Zimmerei mit +6,4% und "Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten anderweitig nicht genannt", zu denen unter anderem Betonarbeiten zählen, mit +9,1% verzeichnen. Der Rohrleitungstiefbau und Kläranlagenbau verbuchte dagegen mit -5,7% einen Umsatzrückgang.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2021: +1,0% zum Jahr 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2021 um 1,0% gegenüber dem Jahr 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr um 1,4%. Die größten Umsatzsteigerungen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes konnten die Wirtschaftszweige Zimmerei mit +6,4% und "Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten anderweitig nicht genannt", zu denen unter anderem Betonarbeiten zählen, mit +9,1% verzeichnen. Der Rohrleitungstiefbau und Kläranlagenbau verbuchte dagegen mit -5,7% einen Umsatzrückgang.

Januar 2022: Erwerbstätigkeit mit starkem Jahresbeginn

Im Januar 2022 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 45,0 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Januar 2022 saisonbereinigt um 81.000 Personen (+0,2%), nachdem sie bereits in den Monaten März bis Dezember 2021 durchschnittlich um jeweils 57.000 Personen oder 0,1% zugenommen hatte. Die Zahl der Erwerbstätigen liegt damit zwar weiterhin unter dem Vorkrisenniveau. Im Januar 2022 waren saisonbereinigt aber nur noch 0,2% oder 96.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Corona-Krise in Deutschland.

Januar 2022: Erwerbstätigkeit mit starkem Jahresbeginn

Im Januar 2022 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 45,0 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Januar 2022 saisonbereinigt um 81.000 Personen (+0,2%), nachdem sie bereits in den Monaten März bis Dezember 2021 durchschnittlich um jeweils 57.000 Personen oder 0,1% zugenommen hatte. Die Zahl der Erwerbstätigen liegt damit zwar weiterhin unter dem Vorkrisenniveau. Im Januar 2022 waren saisonbereinigt aber nur noch 0,2% oder 96.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Corona-Krise in Deutschland.

Alleinlebende verbrauchen 38% mehr Wohnenergie als der Pro-Kopf-Durchschnitt

Die stark gestiegenen Energiepreise belasten besonders in der Heizperiode viele Haushalte in ganz Deutschland. Die deutlichen Preissteigerungen bei Heizöl, Gas und Strom dürften sich besonders stark auf die Ausgaben Alleinlebender auswirken. Sie verbrauchten im Bereich Wohnen durchschnittlich gut 12.100 Kilowattstunden Energie im Jahr 2019. Damit war der Pro-Kopf-Verbrauch in Einpersonenhaushalten rund 38% größer als im Durchschnitt aller Haushalte, wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Energiespartags am 5. März mitteilt. Verglichen mit dem Pro-Kopf-Verbrauch in Haushalten mit drei und mehr Personen verbrauchten Alleinlebende sogar 76% mehr Energie. Über alle Haushaltsgrößen hinweg lag der durchschnittliche Jahresverbrauch von Wohnenergie bei gut 8.800 Kilowattstunden pro Person.

Alleinlebende verbrauchen 38% mehr Wohnenergie als der Pro-Kopf-Durchschnitt

Die stark gestiegenen Energiepreise belasten besonders in der Heizperiode viele Haushalte in ganz Deutschland. Die deutlichen Preissteigerungen bei Heizöl, Gas und Strom dürften sich besonders stark auf die Ausgaben Alleinlebender auswirken. Sie verbrauchten im Bereich Wohnen durchschnittlich gut 12.100 Kilowattstunden Energie im Jahr 2019. Damit war der Pro-Kopf-Verbrauch in Einpersonenhaushalten rund 38% größer als im Durchschnitt aller Haushalte, wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Energiespartags am 5. März mitteilt. Verglichen mit dem Pro-Kopf-Verbrauch in Haushalten mit drei und mehr Personen verbrauchten Alleinlebende sogar 76% mehr Energie. Über alle Haushaltsgrößen hinweg lag der durchschnittliche Jahresverbrauch von Wohnenergie bei gut 8.800 Kilowattstunden pro Person.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2021 um 2,3% höher als im Vorjahr

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2021 kalenderbereinigt um 2,3% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mit einem Volumen von 94,6 Milliarden Euro lag der Auftragseingang nominal (nicht preisbereinigt) 9,4% über dem Vorjahresniveau. Besonders stark stieg der nominale Auftragseingang im gewerblichen Hochbau mit einem Plus von 20,4%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2021 um 2,3% höher als im Vorjahr

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2021 kalenderbereinigt um 2,3% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mit einem Volumen von 94,6 Milliarden Euro lag der Auftragseingang nominal (nicht preisbereinigt) 9,4% über dem Vorjahresniveau. Besonders stark stieg der nominale Auftragseingang im gewerblichen Hochbau mit einem Plus von 20,4%.

Bruttoinlandsprodukt: Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2021

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2021 gegenüber dem 3. Quartal 2021 (preis-, saison- und kalenderbereinigt) um 0,3% gesunken. Nachdem die Wirtschaftsleistung im vergangenen Sommer trotz zunehmender Liefer- und Materialengpässe wieder gewachsen war, wurde die Erholung der deutschen Wirtschaft durch die vierte Corona-Welle und erneute Verschärfungen der Corona-Schutzmaßnahmen zum Jahresende gestoppt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fiel die Entwicklung des BIP allerdings sowohl im 4. Quartal 2021 (-0,3%) als auch im gesamten Jahr 2021 (+2,9%) positiver aus als in der Schnellmeldung am 28. Januar 2022 berichtet. Die Ergebnisse wurden entsprechend revidiert. Gegenüber dem 4. Quartal 2019, dem Quartal vor Beginn der Corona-Krise, war die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2021 um 1,1% niedriger.

Bruttoinlandsprodukt: Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2021

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2021 gegenüber dem 3. Quartal 2021 (preis-, saison- und kalenderbereinigt) um 0,3% gesunken. Nachdem die Wirtschaftsleistung im vergangenen Sommer trotz zunehmender Liefer- und Materialengpässe wieder gewachsen war, wurde die Erholung der deutschen Wirtschaft durch die vierte Corona-Welle und erneute Verschärfungen der Corona-Schutzmaßnahmen zum Jahresende gestoppt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fiel die Entwicklung des BIP allerdings sowohl im 4. Quartal 2021 (-0,3%) als auch im gesamten Jahr 2021 (+2,9%) positiver aus als in der Schnellmeldung am 28. Januar 2022 berichtet. Die Ergebnisse wurden entsprechend revidiert. Gegenüber dem 4. Quartal 2019, dem Quartal vor Beginn der Corona-Krise, war die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2021 um 1,1% niedriger.

Genehmigungen: Zwei Drittel der neuen Wohngebäude sollen mit Erneuerbaren heizen

Beim Planen neuer Wohngebäude setzen Bauherrinnen und Bauherren in Deutschland deutlich stärker auf erneuerbare Energien als Hauptenergiequelle. Zwei Drittel (65,5%) der von Januar bis November 2021 genehmigten 118.000 Wohngebäude sollen primär mit erneuerbaren Energien geheizt werden. Im Vorjahreszeitraum hatte der Anteil noch bei 57,0% der 113.600 genehmigten Wohngebäude gelegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Bei der Warmwasserbereitung wird noch häufiger auf erneuerbare Energieträger gesetzt: In 68,9% der von Januar bis November 2021 genehmigten Wohnungen war dies der Fall. Im Vorjahreszeitraum sollte noch bei 62,1% der genehmigten Wohnungen Warmwasser primär mit Hilfe Erneuerbarer bereitet werden. Besonders häufig sollen in beiden Fällen Umweltthermie und Geothermie mittels Wärmepumpen zum Einsatz kommen, aber auch Solarthermie oder Biomasse sollen genutzt werden.

Genehmigungen: Zwei Drittel der neuen Wohngebäude sollen mit Erneuerbaren heizen

Beim Planen neuer Wohngebäude setzen Bauherrinnen und Bauherren in Deutschland deutlich stärker auf erneuerbare Energien als Hauptenergiequelle. Zwei Drittel (65,5%) der von Januar bis November 2021 genehmigten 118.000 Wohngebäude sollen primär mit erneuerbaren Energien geheizt werden. Im Vorjahreszeitraum hatte der Anteil noch bei 57,0% der 113.600 genehmigten Wohngebäude gelegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Bei der Warmwasserbereitung wird noch häufiger auf erneuerbare Energieträger gesetzt: In 68,9% der von Januar bis November 2021 genehmigten Wohnungen war dies der Fall. Im Vorjahreszeitraum sollte noch bei 62,1% der genehmigten Wohnungen Warmwasser primär mit Hilfe Erneuerbarer bereitet werden. Besonders häufig sollen in beiden Fällen Umweltthermie und Geothermie mittels Wärmepumpen zum Einsatz kommen, aber auch Solarthermie oder Biomasse sollen genutzt werden.

Inflationsrate im Januar 2022 bei +4,9%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Januar 2022 bei +4,9%. Im Dezember 2021 hatte sie bei +5,3% gelegen. "Die Inflationsrate hat sich im Januar etwas abgeschwächt, nachdem sie im Dezember den höchsten Wert seit fast 30 Jahren erreicht hatte. Sie bleibt aber auf einem hohen Stand", sagt Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Dezember 2021 um 0,4%.

Inflationsrate im Januar 2022 bei +4,9%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Januar 2022 bei +4,9%. Im Dezember 2021 hatte sie bei +5,3% gelegen. "Die Inflationsrate hat sich im Januar etwas abgeschwächt, nachdem sie im Dezember den höchsten Wert seit fast 30 Jahren erreicht hatte. Sie bleibt aber auf einem hohen Stand", sagt Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Dezember 2021 um 0,4%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im November 2021: +6,2% zum November 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im November 2021 um 6,2% gegenüber November 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,1%. In den ersten elf Monaten des Jahres 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 1,6% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im November 2021: +6,2% zum November 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im November 2021 um 6,2% gegenüber November 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,1%. In den ersten elf Monaten des Jahres 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 1,6% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5%.

Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2021 um 0,7% niedriger als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2021 gegenüber dem 3. Quartal 2021 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,7% gesunken. Nachdem die Wirtschaftsleistung im Sommer trotz zunehmender Liefer- und Materialengpässe wieder gewachsen war, wurde die Erholung der deutschen Wirtschaft durch die vierte Corona-Welle und erneute Verschärfungen der Corona-Schutzmaßnahmen zum Jahresende gestoppt. Besonders der private Konsum nahm im 4. Quartal 2021 gegenüber dem Vorquartal ab, während die staatlichen Konsumausgaben zunahmen. Die Bauinvestitionen gingen gegenüber dem 3. Quartal 2021 zurück. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ergibt sich für das gesamte Jahr 2021 ein Wachstum des BIP um 2,8% (auch kalenderbereinigt). Damit wurde das ursprüngliche Ergebnis von +2,7% leicht revidiert.

Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2021 um 0,7% niedriger als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2021 gegenüber dem 3. Quartal 2021 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,7% gesunken. Nachdem die Wirtschaftsleistung im Sommer trotz zunehmender Liefer- und Materialengpässe wieder gewachsen war, wurde die Erholung der deutschen Wirtschaft durch die vierte Corona-Welle und erneute Verschärfungen der Corona-Schutzmaßnahmen zum Jahresende gestoppt. Besonders der private Konsum nahm im 4. Quartal 2021 gegenüber dem Vorquartal ab, während die staatlichen Konsumausgaben zunahmen. Die Bauinvestitionen gingen gegenüber dem 3. Quartal 2021 zurück. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ergibt sich für das gesamte Jahr 2021 ein Wachstum des BIP um 2,8% (auch kalenderbereinigt). Damit wurde das ursprüngliche Ergebnis von +2,7% leicht revidiert.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2021: -7,1% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2021 kalender- und saisonbereinigt 7,1% niedriger als im Oktober 2021.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2021: -7,1% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2021 kalender- und saisonbereinigt 7,1% niedriger als im Oktober 2021.

2021 voraussichtlich erneut kein Bevölkerungswachstum

Ende 2021 haben in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes 83,2 Millionen Menschen gelebt und damit etwa so viele wie Ende 2020 und Ende 2019. Die Ursache für die stagnierende Bevölkerungszahl war 2021 die gestiegene Sterbefallzahl, die deutlich höher war als die Zahl der Geborenen. Die Lücke zwischen den Geburten und Sterbefällen konnte allerdings durch die gestiegene Nettozuwanderung geschlossen werden. 2020 war die Nettozuwanderung noch gesunken.

2021 voraussichtlich erneut kein Bevölkerungswachstum

Ende 2021 haben in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes 83,2 Millionen Menschen gelebt und damit etwa so viele wie Ende 2020 und Ende 2019. Die Ursache für die stagnierende Bevölkerungszahl war 2021 die gestiegene Sterbefallzahl, die deutlich höher war als die Zahl der Geborenen. Die Lücke zwischen den Geburten und Sterbefällen konnte allerdings durch die gestiegene Nettozuwanderung geschlossen werden. 2020 war die Nettozuwanderung noch gesunken.

Inflationsrate 2021: +3,1% gegenüber dem Vorjahr

Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2021 um 3,1% gegenüber 2020 erhöht. Ausschlaggebend waren vor allem die hohen monatlichen Inflationsraten im 2. Halbjahr 2021. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Inflationsrate im Vorjahr noch bei +0,5% gelegen. Eine höhere Jahresteuerungsrate als im Jahr 2021 wurde zuletzt vor fast 30 Jahren ermittelt (1993: +4,5%).

Inflationsrate 2021: +3,1% gegenüber dem Vorjahr

Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2021 um 3,1% gegenüber 2020 erhöht. Ausschlaggebend waren vor allem die hohen monatlichen Inflationsraten im 2. Halbjahr 2021. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Inflationsrate im Vorjahr noch bei +0,5% gelegen. Eine höhere Jahresteuerungsrate als im Jahr 2021 wurde zuletzt vor fast 30 Jahren ermittelt (1993: +4,5%).

Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2021: bereinigt +2,6% zum Vormonat

Im November 2021 wurde in Deutschland der Bau von 29.020 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 2,6% mehr als im Oktober 2021.

Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2021: bereinigt +2,6% zum Vormonat

Im November 2021 wurde in Deutschland der Bau von 29.020 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 2,6% mehr als im Oktober 2021.

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2021 um 2,7% gestiegen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2021 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 2,7% höher als im Jahr 2020 (auch kalenderbereinigt). "Die konjunkturelle Entwicklung war auch im Jahr 2021 stark abhängig vom Corona-Infektionsgeschehen und den damit einhergehenden Schutzmaßnahmen", sagte Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes, bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2021" in Wiesbaden. "Trotz der andauernden Pandemiesituation und zunehmender Liefer- und Materialengpässe konnte sich die deutsche Wirtschaft nach dem Einbruch im Vorjahr erholen, wenngleich die Wirtschaftsleistung das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht hat", so Thiel weiter. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2021 noch um 2,0% niedriger.

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2021 um 2,7% gestiegen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2021 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 2,7% höher als im Jahr 2020 (auch kalenderbereinigt). "Die konjunkturelle Entwicklung war auch im Jahr 2021 stark abhängig vom Corona-Infektionsgeschehen und den damit einhergehenden Schutzmaßnahmen", sagte Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes, bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2021" in Wiesbaden. "Trotz der andauernden Pandemiesituation und zunehmender Liefer- und Materialengpässe konnte sich die deutsche Wirtschaft nach dem Einbruch im Vorjahr erholen, wenngleich die Wirtschaftsleistung das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht hat", so Thiel weiter. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2021 noch um 2,0% niedriger.

Haushalte mit Einkommen unter 1.300 Euro geben anteilig am meisten für Strom, Heizung und Warmwasser aus

Der Anteil der Kosten für Wohnenergie an den Gesamtausgaben privater Haushalte hängt stark vom jeweiligen Nettoeinkommen ab. Im Jahr 2020 gaben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1.300 Euro im Schnitt 95 Euro für Wohnenergie aus. Das entsprach einem Anteil von 9,5% an den Konsumausgaben insgesamt, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Haushalte der höchsten Einkommensklasse, also mit monatlich mindestens 5.000 Euro, gaben zwar mit durchschnittlich 206 Euro deutlich mehr für Wohnenergie aus. Der Anteil an den privaten Konsumausgaben war mit 4,7% allerdings nicht einmal halb so hoch wie bei den Haushalten der niedrigsten Einkommensklasse. Zu den Ausgaben für Wohnenergie zählen die Kosten für Heizung, Strom und Warmwasser - unabhängig vom Energieträger.

Haushalte mit Einkommen unter 1.300 Euro geben anteilig am meisten für Strom, Heizung und Warmwasser aus

Der Anteil der Kosten für Wohnenergie an den Gesamtausgaben privater Haushalte hängt stark vom jeweiligen Nettoeinkommen ab. Im Jahr 2020 gaben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1.300 Euro im Schnitt 95 Euro für Wohnenergie aus. Das entsprach einem Anteil von 9,5% an den Konsumausgaben insgesamt, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Haushalte der höchsten Einkommensklasse, also mit monatlich mindestens 5.000 Euro, gaben zwar mit durchschnittlich 206 Euro deutlich mehr für Wohnenergie aus. Der Anteil an den privaten Konsumausgaben war mit 4,7% allerdings nicht einmal halb so hoch wie bei den Haushalten der niedrigsten Einkommensklasse. Zu den Ausgaben für Wohnenergie zählen die Kosten für Heizung, Strom und Warmwasser - unabhängig vom Energieträger.

Baupreise für Wohngebäude im November 2021: +14,4% gegenüber November 2020

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2021 um 14,4% gegenüber November 2020 gestiegen. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise gegenüber einem Vorjahr seit August 1970 (+17,0% gegenüber August 1969). Auf den Anstieg der Baupreise wirkten sich neben dem Basiseffekt durch die befristete Mehrwertsteuersenkung im 2. Halbjahr 2020 zusätzlich die stark gestiegenen Materialpreise aus. Ohne die Mehrwertsteuersenkung hätte der Preisanstieg rein rechnerisch immer noch 11,6 % betragen.

Baupreise für Wohngebäude im November 2021: +14,4% gegenüber November 2020

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2021 um 14,4% gegenüber November 2020 gestiegen. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise gegenüber einem Vorjahr seit August 1970 (+17,0% gegenüber August 1969). Auf den Anstieg der Baupreise wirkten sich neben dem Basiseffekt durch die befristete Mehrwertsteuersenkung im 2. Halbjahr 2020 zusätzlich die stark gestiegenen Materialpreise aus. Ohne die Mehrwertsteuersenkung hätte der Preisanstieg rein rechnerisch immer noch 11,6 % betragen.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Oktober 2021: +3,4% zum Oktober 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Oktober 2021 um 3,4% gegenüber Oktober 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,0%. In den ersten zehn Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 1,0% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Oktober 2021: +3,4% zum Oktober 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Oktober 2021 um 3,4% gegenüber Oktober 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,0%. In den ersten zehn Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 1,0% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Oktober 2021: -6,2% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2021 kalender- und saisonbereinigt 6,2% niedriger als im September 2021. Im Vergleich zum Oktober 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Oktober 2021 um 1,2% höher. In den ersten zehn Monaten 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,1%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Oktober 2021: -6,2% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2021 kalender- und saisonbereinigt 6,2% niedriger als im September 2021. Im Vergleich zum Oktober 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Oktober 2021 um 1,2% höher. In den ersten zehn Monaten 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,1%.

Preise für Wohnimmobilien im 3. Quartal 2021: +12,0% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 3. Quartal 2021 um durchschnittlich 12,0% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Dies ist zum zweiten Mal in Folge der größte Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000, nachdem die Preise bereits im 2. Quartal 2021 um 10,8% gegenüber dem 2. Quartal 2020 gestiegen waren. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal im Schnitt um 4,2% verteuert.

Preise für Wohnimmobilien im 3. Quartal 2021: +12,0% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 3. Quartal 2021 um durchschnittlich 12,0% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Dies ist zum zweiten Mal in Folge der größte Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000, nachdem die Preise bereits im 2. Quartal 2021 um 10,8% gegenüber dem 2. Quartal 2020 gestiegen waren. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal im Schnitt um 4,2% verteuert.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Oktober 2021: bereinigt -3,2% zum Vormonat

Im Oktober 2021 wurde in Deutschland der Bau von 29.597 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 3,2% weniger als im September 2021.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Oktober 2021: bereinigt -3,2% zum Vormonat

Im Oktober 2021 wurde in Deutschland der Bau von 29.597 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 3,2% weniger als im September 2021.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 3. Quartal 2021: +9,1% zum Vorjahresquartal

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im 3. Quartal 2021 um 9,1% gegenüber dem 3. Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Anzahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,3%. In den ersten neun Monaten 2021 lag der Umsatz um 5,2% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,7%.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 3. Quartal 2021: +9,1% zum Vorjahresquartal

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im 3. Quartal 2021 um 9,1% gegenüber dem 3. Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Anzahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,3%. In den ersten neun Monaten 2021 lag der Umsatz um 5,2% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,7%.

Handwerk: 3,6% mehr Umsatz im 3. Quartal 2021

Im 3. Quartal 2021 sind die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk in Deutschland gegenüber dem 3. Quartal 2020 um 3,6% gestiegen. Nach einer deutlichen Erholung (+11,4%) im 2. Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahresquartal setzt sich die positive Entwicklung damit fort. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren Ende September 2021 im zulassungspflichtigen Handwerk jedoch 1,2% weniger Personen tätig als Ende September 2020. Damit hält der Beschäftigtenrückgang an. Bereits Ende Juni 2021 waren 1,0% weniger Personen im zulassungspflichtigen Handwerk tätig gewesen als ein Jahr zuvor.

Handwerk: 3,6% mehr Umsatz im 3. Quartal 2021

Im 3. Quartal 2021 sind die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk in Deutschland gegenüber dem 3. Quartal 2020 um 3,6% gestiegen. Nach einer deutlichen Erholung (+11,4%) im 2. Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahresquartal setzt sich die positive Entwicklung damit fort. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren Ende September 2021 im zulassungspflichtigen Handwerk jedoch 1,2% weniger Personen tätig als Ende September 2020. Damit hält der Beschäftigtenrückgang an. Bereits Ende Juni 2021 waren 1,0% weniger Personen im zulassungspflichtigen Handwerk tätig gewesen als ein Jahr zuvor.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2021: +6,1% zum September 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im September 2021 um 6,1% gegenüber September 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,1%. In den ersten neun Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 0,9% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,6%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2021: +6,1% zum September 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im September 2021 um 6,1% gegenüber September 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,1%. In den ersten neun Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 0,9% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,6%.

Inflationsrate im November 2021 bei +5,2%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im November 2021 bei +5,2 %. Im Oktober 2021 hatte sie bei +4,5% gelegen. "Damit ist die Inflationsrate zum sechsten Mal in Folge gestiegen und hat im November den bisher höchsten Wert im Jahr 2021 erreicht", sagte Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. "Eine höhere Inflationsrate gab es zuletzt vor fast 30 Jahren. Im Juni 1992 hatte die Inflationsrate bei +5,8% gelegen." Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, sanken die Verbraucherpreise im Vergleich zum Oktober 2021 geringfügig um 0,2%.

Inflationsrate im November 2021 bei +5,2%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im November 2021 bei +5,2 %. Im Oktober 2021 hatte sie bei +4,5% gelegen. "Damit ist die Inflationsrate zum sechsten Mal in Folge gestiegen und hat im November den bisher höchsten Wert im Jahr 2021 erreicht", sagte Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. "Eine höhere Inflationsrate gab es zuletzt vor fast 30 Jahren. Im Juni 1992 hatte die Inflationsrate bei +5,8% gelegen." Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, sanken die Verbraucherpreise im Vergleich zum Oktober 2021 geringfügig um 0,2%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2021: +6,2% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2021 kalender- und saisonbereinigt 6,2% höher als im August 2021. Zu diesem Anstieg haben vor allem Großaufträge beigetragen. Im Vergleich zum September 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im September 2021 um 8,6% höher. In den ersten neun Monaten 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,3%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2021: +6,2% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2021 kalender- und saisonbereinigt 6,2% höher als im August 2021. Zu diesem Anstieg haben vor allem Großaufträge beigetragen. Im Vergleich zum September 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im September 2021 um 8,6% höher. In den ersten neun Monaten 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,3%.

Baugenehmigungen für Wohnungen im September 2021: bereinigt +3,9% zum Vormonat

Im September 2021 wurde nach vorläufigen Angaben der Bau von insgesamt 30.952 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 3,9% mehr als im August 2021.

Baugenehmigungen für Wohnungen im September 2021: bereinigt +3,9% zum Vormonat

Im September 2021 wurde nach vorläufigen Angaben der Bau von insgesamt 30.952 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 3,9% mehr als im August 2021.

Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2021 um 1,8% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 3. Quartal 2021 gegenüber dem 2. Quartal 2021 (preis-, saison- und kalenderbereinigt) um 1,8% gestiegen. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft im Sommer weiter fort, nachdem das BIP im 2. Quartal 2021 bereits um 1,9% gewachsen war (revidiertes Ergebnis nach neuesten Berechnungen). Das Wachstum im 3. Quartal 2021 wurde den ersten vorläufigen Berechnungen zufolge vor allem von höheren privaten Konsumausgaben getragen.

Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2021 um 1,8% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 3. Quartal 2021 gegenüber dem 2. Quartal 2021 (preis-, saison- und kalenderbereinigt) um 1,8% gestiegen. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft im Sommer weiter fort, nachdem das BIP im 2. Quartal 2021 bereits um 1,9% gewachsen war (revidiertes Ergebnis nach neuesten Berechnungen). Das Wachstum im 3. Quartal 2021 wurde den ersten vorläufigen Berechnungen zufolge vor allem von höheren privaten Konsumausgaben getragen.

Preise für Wohnimmobilien im 2. Quartal 2021: +10,9% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 2. Quartal 2021 um durchschnittlich 10,9% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Dies ist der größte Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal im Schnitt um 3,7% verteuert.

Preise für Wohnimmobilien im 2. Quartal 2021: +10,9% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 2. Quartal 2021 um durchschnittlich 10,9% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Dies ist der größte Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal im Schnitt um 3,7% verteuert.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 2. Quartal 2021: +8,8% zum Vorjahresquartal

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im 2. Quartal 2021 um 8,8% gegenüber dem 2. Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Anzahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 2,1%. Im 1. Halbjahr 2021 lag der Umsatz um 3,3% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten um 1,9%.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 2. Quartal 2021: +8,8% zum Vorjahresquartal

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im 2. Quartal 2021 um 8,8% gegenüber dem 2. Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Anzahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 2,1%. Im 1. Halbjahr 2021 lag der Umsatz um 3,3% höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten um 1,9%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juni 2021: +3,2% zum Juni 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Juni 2021 um 3,2% gegenüber Juni 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,8%. Im 1. Halbjahr 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 2,2% niedriger als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten war hingegen 1,8% höher.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juni 2021: +3,2% zum Juni 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Juni 2021 um 3,2% gegenüber Juni 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,8%. Im 1. Halbjahr 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 2,2% niedriger als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten war hingegen 1,8% höher.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2021: -3,7 % zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2021 kalender- und saisonbereinigt 3,7% niedriger als im Mai 2021.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2021: -3,7 % zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2021 kalender- und saisonbereinigt 3,7% niedriger als im Mai 2021.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Juni 2021: bereinigt -7,5% zum Vormonat

Im Juni 2021 wurde der Bau von insgesamt 31.844 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 7,5% weniger als im Mai 2021.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Juni 2021: bereinigt -7,5% zum Vormonat

Im Juni 2021 wurde der Bau von insgesamt 31.844 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 7,5% weniger als im Mai 2021.

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2021 um 1,5% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2021 gegenüber dem 1. Quartal 2021 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,5% gestiegen. Nachdem die Corona-Krise zum Jahresbeginn 2021 zu einem erneuten Rückgang der Wirtschaftsleistung geführt hatte (nach neuesten Berechnungen -2,1% im 1. Quartal), erholte sich die deutsche Wirtschaft im 2. Quartal wieder. Dazu trugen vor allem höhere private und staatliche Konsumausgaben bei.

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2021 um 1,5% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2021 gegenüber dem 1. Quartal 2021 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,5% gestiegen. Nachdem die Corona-Krise zum Jahresbeginn 2021 zu einem erneuten Rückgang der Wirtschaftsleistung geführt hatte (nach neuesten Berechnungen -2,1% im 1. Quartal), erholte sich die deutsche Wirtschaft im 2. Quartal wieder. Dazu trugen vor allem höhere private und staatliche Konsumausgaben bei.

Wohnungsbestand Ende 2020: 42,8 Millionen Wohnungen

Ende 2020 gab es in Deutschland 42,8 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% oder 290.966 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 5,7% beziehungsweise 2,3 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2020 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 515 Wohnungen und damit 20 Wohnungen mehr als zehn Jahre zuvor.

Wohnungsbestand Ende 2020: 42,8 Millionen Wohnungen

Ende 2020 gab es in Deutschland 42,8 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% oder 290.966 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 5,7% beziehungsweise 2,3 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2020 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 515 Wohnungen und damit 20 Wohnungen mehr als zehn Jahre zuvor.

Starke Preisanstiege bei Baustoffen im Jahr 2021

Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen möchte oder die Renovierung seines Eigenheims plant, der spürt die steigenden Preise für ausgewählte Baumaterialien. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Baustoffe wie Holz, Stahl oder Dämmmaterialien deutlich: Konstruktionsvollholz verteuerte sich im Mai 2021 um 83,3% im Vergleich zum Vorjahresmonat, Dachlatten um 45,7% und Bauholz um 38,4%. Nicht nur die gestiegenen Holzpreise, auch die Stahlpreise treiben die Kosten auf dem Bau in die Höhe: Betonstahl in Stäben war im Mai 2021 um 44,3% teurer, Betonstahlmatten kosteten 30,4% mehr als im Mai 2020. Betonstahl wird unter anderem zur Verstärkung von Bodenplatten, Decken oder Wänden eingesetzt. Hauptgründe für die anziehenden Holz- und Stahlpreise dürfte die steigende Nachfrage im In- und Ausland während der Corona-Pandemie sein sowie Probleme in der Versorgung mit Rohstoffen.

Starke Preisanstiege bei Baustoffen im Jahr 2021

Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen möchte oder die Renovierung seines Eigenheims plant, der spürt die steigenden Preise für ausgewählte Baumaterialien. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Baustoffe wie Holz, Stahl oder Dämmmaterialien deutlich: Konstruktionsvollholz verteuerte sich im Mai 2021 um 83,3% im Vergleich zum Vorjahresmonat, Dachlatten um 45,7% und Bauholz um 38,4%. Nicht nur die gestiegenen Holzpreise, auch die Stahlpreise treiben die Kosten auf dem Bau in die Höhe: Betonstahl in Stäben war im Mai 2021 um 44,3% teurer, Betonstahlmatten kosteten 30,4% mehr als im Mai 2020. Betonstahl wird unter anderem zur Verstärkung von Bodenplatten, Decken oder Wänden eingesetzt. Hauptgründe für die anziehenden Holz- und Stahlpreise dürfte die steigende Nachfrage im In- und Ausland während der Corona-Pandemie sein sowie Probleme in der Versorgung mit Rohstoffen.

Preise für Wohnimmobilien im 1. Quartal 2021: +9,4% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 1. Quartal 2021 durchschnittlich um 9,4% gegenüber dem 1. Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war diese Preisentwicklung sowohl in Städten als auch in ländlichen Regionen zu beobachten. Besonders deutlich stiegen die Preise für Wohnungen in Großstädten über 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit +11,3% und in den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) mit +11,1% sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser in dünn besiedelten ländlichen Kreisen (+11,3%).

Preise für Wohnimmobilien im 1. Quartal 2021: +9,4% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 1. Quartal 2021 durchschnittlich um 9,4% gegenüber dem 1. Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war diese Preisentwicklung sowohl in Städten als auch in ländlichen Regionen zu beobachten. Besonders deutlich stiegen die Preise für Wohnungen in Großstädten über 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit +11,3% und in den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) mit +11,1% sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser in dünn besiedelten ländlichen Kreisen (+11,3%).

Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2020 erstmals seit 2011 nicht gewachsen

Zum Jahresende 2020 lebten 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Damit ist die Einwohnerzahl Deutschlands im Vorjahresvergleich nahezu unverändert geblieben (-12.000 Einwohner/-innen), nachdem die Bevölkerung zwischen 2011 und 2019 kontinuierlich von 80,3 Millionen auf 83,2 Millionen gewachsen war. Die Entwicklung im Pandemiejahr 2020 resultiert aus zwei Faktoren: zum einem einer verminderten Nettozuwanderung, die nach vorläufigen Ergebnissen von 294.000 im Jahr 2019 auf 209.000 im Jahr 2020 zurückgegangen ist. Zum anderen erhöhte sich der Überschuss der Sterbefälle über die Zahl der Geburten von 161.000 auf 212.000. Somit konnte die gesunkene Nettozuwanderung das Geburtendefizit nur noch annähernd ausgleichen. Für eine Bevölkerungszunahme reichte sie aber nicht mehr aus.

Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2020 erstmals seit 2011 nicht gewachsen

Zum Jahresende 2020 lebten 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Damit ist die Einwohnerzahl Deutschlands im Vorjahresvergleich nahezu unverändert geblieben (-12.000 Einwohner/-innen), nachdem die Bevölkerung zwischen 2011 und 2019 kontinuierlich von 80,3 Millionen auf 83,2 Millionen gewachsen war. Die Entwicklung im Pandemiejahr 2020 resultiert aus zwei Faktoren: zum einem einer verminderten Nettozuwanderung, die nach vorläufigen Ergebnissen von 294.000 im Jahr 2019 auf 209.000 im Jahr 2020 zurückgegangen ist. Zum anderen erhöhte sich der Überschuss der Sterbefälle über die Zahl der Geburten von 161.000 auf 212.000. Somit konnte die gesunkene Nettozuwanderung das Geburtendefizit nur noch annähernd ausgleichen. Für eine Bevölkerungszunahme reichte sie aber nicht mehr aus.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 1. Quartal 2021: -3,1% zum Vorjahresquartal

Im 1. Quartal 2021 sanken die Umsätze im Ausbaugewerbe gegenüber dem 1. Quartal 2020 um 3,1%. Der Umsatzrückgang ist teilweise auf Vorzieheffekte aufgrund des Auslaufens der befristeten Mehrwertsteuersenkung zum Jahresende 2020 zurückzuführen, die zu einem Rekordumsatz im 4. Quartal 2020 geführt hatte. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im 1. Quartal 2021 im Ausbaugewerbe 1,8% mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahreszeitraum.

Umsatz im Ausbaugewerbe im 1. Quartal 2021: -3,1% zum Vorjahresquartal

Im 1. Quartal 2021 sanken die Umsätze im Ausbaugewerbe gegenüber dem 1. Quartal 2020 um 3,1%. Der Umsatzrückgang ist teilweise auf Vorzieheffekte aufgrund des Auslaufens der befristeten Mehrwertsteuersenkung zum Jahresende 2020 zurückzuführen, die zu einem Rekordumsatz im 4. Quartal 2020 geführt hatte. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im 1. Quartal 2021 im Ausbaugewerbe 1,8% mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahreszeitraum.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im März 2021: -0,4% zum März 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im März 2021 um 0,4% gegenüber März 2020 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,6% gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe lag in den ersten drei Monaten 2021 mit -9,4% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf einem niedrigeren Niveau. Dies ist auf das Wiederanheben der Mehrwertsteuersätze zum 1. Januar 2021 zurückzuführen: Größere Schlussrechnungen wurden bereits im Dezember 2020 gestellt und nicht wie sonst üblich im Januar und Februar. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich in den ersten drei Monaten 2021 um 1,5% gegenüber dem Vorjahresquartal.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im März 2021: -0,4% zum März 2020

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im März 2021 um 0,4% gegenüber März 2020 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,6% gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe lag in den ersten drei Monaten 2021 mit -9,4% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf einem niedrigeren Niveau. Dies ist auf das Wiederanheben der Mehrwertsteuersätze zum 1. Januar 2021 zurückzuführen: Größere Schlussrechnungen wurden bereits im Dezember 2020 gestellt und nicht wie sonst üblich im Januar und Februar. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich in den ersten drei Monaten 2021 um 1,5% gegenüber dem Vorjahresquartal.

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2020: +4,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 306.376 Wohnungen fertiggestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 4,6% oder 13.374 mehr als im Vorjahr. Der im Jahr 2011 begonnene Anstieg setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2001 gegeben (326.187).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2020: +4,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 306.376 Wohnungen fertiggestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 4,6% oder 13.374 mehr als im Vorjahr. Der im Jahr 2011 begonnene Anstieg setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2001 gegeben (326.187).

Bruttoinlandsprodukt: Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2021

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2021 gegenüber dem 4. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 1,8% gesunken. Nachdem sich die deutsche Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 zunächst etwas erholt hatte (+8,7% im 3. Quartal und +0,5% im 4. Quartal), führte die Corona-Krise zum Jahresbeginn 2021 zu einem erneuten Rückgang der Wirtschaftsleistung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fiel dieser geringfügig höher aus als in der Schnellmeldung am 30. April 2021 berichtet. Gegenüber dem 4. Quartal 2019, dem Quartal vor Beginn der Corona-Krise, war die Wirtschaftsleistung 5,0% geringer.

Bruttoinlandsprodukt: Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2021

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2021 gegenüber dem 4. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 1,8% gesunken. Nachdem sich die deutsche Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 zunächst etwas erholt hatte (+8,7% im 3. Quartal und +0,5% im 4. Quartal), führte die Corona-Krise zum Jahresbeginn 2021 zu einem erneuten Rückgang der Wirtschaftsleistung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fiel dieser geringfügig höher aus als in der Schnellmeldung am 30. April 2021 berichtet. Gegenüber dem 4. Quartal 2019, dem Quartal vor Beginn der Corona-Krise, war die Wirtschaftsleistung 5,0% geringer.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2021: -12,1% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2021 saison- und kalenderbereinigt 12,1% niedriger als im Februar 2021. Im Vergleich zum März 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im März 2021 um 2,0% niedriger. In den ersten drei Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,9%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2021: -12,1% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2021 saison- und kalenderbereinigt 12,1% niedriger als im Februar 2021. Im Vergleich zum März 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im März 2021 um 2,0% niedriger. In den ersten drei Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,9%.

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2021:bereinigt +7,0% zum Vormonat

Im März 2021 ist in Deutschland der Bau von 38.204 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 7,0% mehr als im Februar 2021. In den Zahlen sind die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2021:bereinigt +7,0% zum Vormonat

Im März 2021 ist in Deutschland der Bau von 38.204 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 7,0% mehr als im Februar 2021. In den Zahlen sind die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2020: +8,1% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 4. Quartal 2020 durchschnittlich 8,1% höher als im Vorjahresquartal. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Preise für Wohnungen, Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem 3. Quartal 2020 um durchschnittlich 2,6%. Damit setzt sich der Trend steigender Wohnimmobilienpreise trotz der andauernden Corona-Pandemie wie bereits in den vergangenen Quartalen fort.

Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2020: +8,1% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 4. Quartal 2020 durchschnittlich 8,1% höher als im Vorjahresquartal. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Preise für Wohnungen, Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem 3. Quartal 2020 um durchschnittlich 2,6%. Damit setzt sich der Trend steigender Wohnimmobilienpreise trotz der andauernden Corona-Pandemie wie bereits in den vergangenen Quartalen fort.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2020: +2,2% gegenüber Vorjahr

Die Corona-Krise hat im Jahr 2020 in Deutschland nicht zu einem Rückgang der Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen geführt: Mit 368.400 zum Bau genehmigten Wohnungen stieg die Zahl um knapp 8.000 oder 2,2% gegenüber dem Jahr 2019. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, befindet sich die Zahl genehmigter Wohnungen im Zeitvergleich weiter auf einem hohen Niveau. Mehr genehmigte Wohnungen als im Jahr 2020 gab es seit der Jahrtausendwende nur 2016 mit 375.400.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2020: +2,2% gegenüber Vorjahr

Die Corona-Krise hat im Jahr 2020 in Deutschland nicht zu einem Rückgang der Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen geführt: Mit 368.400 zum Bau genehmigten Wohnungen stieg die Zahl um knapp 8.000 oder 2,2% gegenüber dem Jahr 2019. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, befindet sich die Zahl genehmigter Wohnungen im Zeitvergleich weiter auf einem hohen Niveau. Mehr genehmigte Wohnungen als im Jahr 2020 gab es seit der Jahrtausendwende nur 2016 mit 375.400.

Umsatz im Ausbaugewerbe im Jahr 2020: +6,2% gegenüber 2019

Das Ausbaugewerbe hat im Jahr 2020 trotz der Corona-Krise einen 6,2% höheren Umsatz als 2019 erzielt. Damit ist der Umsatz des Ausbaugewerbes im siebten Jahr in Folge gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten 2020 alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes Umsatzzuwächse verzeichnen. Unter den umsatzstärksten Gewerken des Ausbaugewerbes stiegen die Umsätze in der Gas- und Wasserinstallation mit +7,0% sowie in der Elektroinstallation mit +6,7% am stärksten. Die Zahl der Beschäftigten im Ausbaugewerbe stieg gegenüber 2019 um 1,0%.

Umsatz im Ausbaugewerbe im Jahr 2020: +6,2% gegenüber 2019

Das Ausbaugewerbe hat im Jahr 2020 trotz der Corona-Krise einen 6,2% höheren Umsatz als 2019 erzielt. Damit ist der Umsatz des Ausbaugewerbes im siebten Jahr in Folge gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten 2020 alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes Umsatzzuwächse verzeichnen. Unter den umsatzstärksten Gewerken des Ausbaugewerbes stiegen die Umsätze in der Gas- und Wasserinstallation mit +7,0% sowie in der Elektroinstallation mit +6,7% am stärksten. Die Zahl der Beschäftigten im Ausbaugewerbe stieg gegenüber 2019 um 1,0%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2020: +4,9% zum Jahr 2019

Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe ist 2020 um 4,9% gegenüber dem Jahr 2019 gestiegen. Damit erzielte das Bauhauptgewerbe trotz der Corona-Krise im achten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten mit Ausnahme des Baus von Straßen und Bahnverkehrsstrecken alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5% gegenüber dem Vorjahr. Unter den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes konnten die Zimmerei mit +13,6% und der Leitungstiefbau und Kläranlagenbau mit +12,8% die größten Umsatzsteigerungen im Jahr 2020 verzeichnen.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2020: +4,9% zum Jahr 2019

Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe ist 2020 um 4,9% gegenüber dem Jahr 2019 gestiegen. Damit erzielte das Bauhauptgewerbe trotz der Corona-Krise im achten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten mit Ausnahme des Baus von Straßen und Bahnverkehrsstrecken alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5% gegenüber dem Vorjahr. Unter den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes konnten die Zimmerei mit +13,6% und der Leitungstiefbau und Kläranlagenbau mit +12,8% die größten Umsatzsteigerungen im Jahr 2020 verzeichnen.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2020 um 2,6% niedriger als im Vorjahr

Der Auftragseingang ist im Jahr 2020 im Bauhauptgewerbe real (preisbereinigt) um 2,6% gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Er erreichte ein Gesamtvolumen von 86,5 Milliarden Euro. Nominal lag der Auftragseingang mit +0,5% leicht über dem Vorjahresniveau.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2020 um 2,6% niedriger als im Vorjahr

Der Auftragseingang ist im Jahr 2020 im Bauhauptgewerbe real (preisbereinigt) um 2,6% gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Er erreichte ein Gesamtvolumen von 86,5 Milliarden Euro. Nominal lag der Auftragseingang mit +0,5% leicht über dem Vorjahresniveau.

Inflationsrate 2020: +0,5% gegenüber dem Vorjahr

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2020 um 0,5% gegenüber 2019 und damit deutlich geringer als im Vorjahr (2019: +1,4%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde eine niedrigere Jahresteuerungsrate zuletzt in der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 ermittelt (+0,3%). Im Dezember 2020 lag die Inflationsrate - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - bei -0,3%. Sie war damit zum fünften Mal im Jahr 2020 negativ.

Inflationsrate 2020: +0,5% gegenüber dem Vorjahr

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2020 um 0,5% gegenüber 2019 und damit deutlich geringer als im Vorjahr (2019: +1,4%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde eine niedrigere Jahresteuerungsrate zuletzt in der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 ermittelt (+0,3%). Im Dezember 2020 lag die Inflationsrate - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - bei -0,3%. Sie war damit zum fünften Mal im Jahr 2020 negativ.

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 um 5,0% gesunken

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2020 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 5,0% niedriger als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist somit nach einer zehnjährigen Wachstumsphase im Corona-Krisenjahr 2020 in eine tiefe Rezession geraten, ähnlich wie zuletzt während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Der konjunkturelle Einbruch fiel aber im Jahr 2020 den vorläufigen Berechnungen zufolge insgesamt weniger stark aus als 2009 mit -5,7%.

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 um 5,0% gesunken

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2020 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 5,0% niedriger als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist somit nach einer zehnjährigen Wachstumsphase im Corona-Krisenjahr 2020 in eine tiefe Rezession geraten, ähnlich wie zuletzt während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Der konjunkturelle Einbruch fiel aber im Jahr 2020 den vorläufigen Berechnungen zufolge insgesamt weniger stark aus als 2009 mit -5,7%.

2020 voraussichtlich kein Bevölkerungswachstum

Ende 2020 haben in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes 83,2 Millionen Menschen gelebt. Aufgrund einer geringeren Nettozuwanderung und einer gestiegenen Sterbefallzahl bei voraussichtlich etwas weniger Geburten als im Vorjahr hat die Bevölkerungszahl damit erstmals seit 2011 nicht zugenommen. In den drei Jahrzehnten seit der deutschen Vereinigung war die Bevölkerung Deutschlands überwiegend gewachsen, mit Ausnahme der Jahre 1998 sowie 2003 bis 2010. Das Bevölkerungswachstum hatte sich jedoch ausschließlich aus dem positiven Wanderungssaldo ergeben - also dadurch, dass mehr Menschen zugewandert als abgewandert sind. Ohne diese Wanderungsgewinne würde die Bevölkerung bereits seit 1972 schrumpfen, da seither jedes Jahr mehr Menschen starben als geboren wurden.

2020 voraussichtlich kein Bevölkerungswachstum

Ende 2020 haben in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes 83,2 Millionen Menschen gelebt. Aufgrund einer geringeren Nettozuwanderung und einer gestiegenen Sterbefallzahl bei voraussichtlich etwas weniger Geburten als im Vorjahr hat die Bevölkerungszahl damit erstmals seit 2011 nicht zugenommen. In den drei Jahrzehnten seit der deutschen Vereinigung war die Bevölkerung Deutschlands überwiegend gewachsen, mit Ausnahme der Jahre 1998 sowie 2003 bis 2010. Das Bevölkerungswachstum hatte sich jedoch ausschließlich aus dem positiven Wanderungssaldo ergeben - also dadurch, dass mehr Menschen zugewandert als abgewandert sind. Ohne diese Wanderungsgewinne würde die Bevölkerung bereits seit 1972 schrumpfen, da seither jedes Jahr mehr Menschen starben als geboren wurden.

Die Zukunft der Bauwirtschaft im Zeichen von Pandemie und Klimawandel

Celle, Oktober 2020 - Die Marktforscher der Heinze GmbH haben ihre neue Baumarktprognose für die Jahre 2020 bis 2025 vorgelegt. Neben den Ent-wicklungen der Bautätigkeit stellen sie darin auch langfristige Perspektiven der Bauwirtschaft dar und gehen der Frage nach, wie Corona die verschie-denen Marktsegmente der Bauwirtschaft beeinflusst.

Die Zukunft der Bauwirtschaft im Zeichen von Pandemie und Klimawandel

Celle, Oktober 2020 - Die Marktforscher der Heinze GmbH haben ihre neue Baumarktprognose für die Jahre 2020 bis 2025 vorgelegt. Neben den Ent-wicklungen der Bautätigkeit stellen sie darin auch langfristige Perspektiven der Bauwirtschaft dar und gehen der Frage nach, wie Corona die verschie-denen Marktsegmente der Bauwirtschaft beeinflusst.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2020: +2,0% zum September 2019

Im September 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 2,0% gegenüber dem September 2019 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2020: +2,0% zum September 2019

Im September 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 2,0% gegenüber dem September 2019 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2020: +3,6% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2020 saison- und kalenderbereinigt 3,6% höher als im August 2020.
Kalenderbereinigt war der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2020 0,5% höher als im September 2019. In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,1%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2020: +3,6% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2020 saison- und kalenderbereinigt 3,6% höher als im August 2020.
Kalenderbereinigt war der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2020 0,5% höher als im September 2019. In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,1%.

Preise für Wohnimmobilien im 3. Quartal 2020: +2,6% zum Vorquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 3. Quartal 2020 durchschnittlich 2,6% höher als im 2. Quartal 2020. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entspricht dies einem Anstieg von 7,8% gegenüber dem 3. Quartal 2019. Damit stiegen die Preise im 3. Quartal 2020 trotz der Corona-Krise durchschnittlich so stark wie zuletzt im 4. Quartal 2016. Der Anstieg zum Vorjahresquartal hatte damals 8,4% betragen.

Preise für Wohnimmobilien im 3. Quartal 2020: +2,6% zum Vorquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 3. Quartal 2020 durchschnittlich 2,6% höher als im 2. Quartal 2020. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entspricht dies einem Anstieg von 7,8% gegenüber dem 3. Quartal 2019. Damit stiegen die Preise im 3. Quartal 2020 trotz der Corona-Krise durchschnittlich so stark wie zuletzt im 4. Quartal 2016. Der Anstieg zum Vorjahresquartal hatte damals 8,4% betragen.

Genehmigte Wohnungen im September 2020: +0,9% gegenüber Vorjahresmonat

Im September 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt knapp 29.700 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,9% mehr als im September 2019. Für den Zeitraum Januar bis September 2020 ergibt sich ein Anstieg um 4,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Genehmigte Wohnungen im September 2020: +0,9% gegenüber Vorjahresmonat

Im September 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt knapp 29.700 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 0,9% mehr als im September 2019. Für den Zeitraum Januar bis September 2020 ergibt sich ein Anstieg um 4,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2020 um 8,2% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 3. Quartal 2020 gegenüber dem 2. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 8,2% gestiegen. Das Wachstum war sowohl von höheren privaten Konsumausgaben, mehr Investitionen in Ausrüstungen als auch von stark gestiegenen Exporten getragen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist die deutsche Wirtschaft damit nach dem historischen Einbruch des Bruttoinlandsprodukts im 2. Quartal 2020 infolge der einsetzenden Corona-Pandemie zwar deutlich gewachsen. Im Vergleich zum 4. Quartal 2019, dem Quartal vor der globalen Corona-Krise, lag das preis-, saison- und kalenderbereinigte BIP im 3. Quartal 2020 jedoch 4,2 % niedriger.

Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2020 um 8,2% höher als im Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 3. Quartal 2020 gegenüber dem 2. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 8,2% gestiegen. Das Wachstum war sowohl von höheren privaten Konsumausgaben, mehr Investitionen in Ausrüstungen als auch von stark gestiegenen Exporten getragen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist die deutsche Wirtschaft damit nach dem historischen Einbruch des Bruttoinlandsprodukts im 2. Quartal 2020 infolge der einsetzenden Corona-Pandemie zwar deutlich gewachsen. Im Vergleich zum 4. Quartal 2019, dem Quartal vor der globalen Corona-Krise, lag das preis-, saison- und kalenderbereinigte BIP im 3. Quartal 2020 jedoch 4,2 % niedriger.

September 2020: Erwerbstätigkeit sinkt geringfügig gegenüber dem Vormonat

Im September 2020 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 44,7 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Im Vormonatsvergleich sank die Zahl der Erwerbstätigen im September 2020 saisonbereinigt geringfügig um 13.000 Personen (0,0%). Die Erwerbstätigenzahl liegt damit weiter deutlich unter dem Vorkrisenniveau: So waren im September 2020 saisonbereinigt 1,4% oder 633.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

September 2020: Erwerbstätigkeit sinkt geringfügig gegenüber dem Vormonat

Im September 2020 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 44,7 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Im Vormonatsvergleich sank die Zahl der Erwerbstätigen im September 2020 saisonbereinigt geringfügig um 13.000 Personen (0,0%). Die Erwerbstätigenzahl liegt damit weiter deutlich unter dem Vorkrisenniveau: So waren im September 2020 saisonbereinigt 1,4% oder 633.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

14% der Bevölkerung im Jahr 2019 durch Wohnkosten überlastet

11,4 Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr 2019 in durch ihre Wohnkosten überlasteten Haushalten. Das waren rund 14% der Bevölkerung. Eine Überbelastung durch Wohnkosten liegt dann vor, wenn ein Haushalt mehr als 40% seines verfügbaren Einkommens für Wohnen ausgibt - unabhängig davon, ob die Betroffenen zur Miete oder in den eigenen vier Wänden leben. Wie das Statistische Bundesamt nach aktuellen Ergebnissen der Erhebung Leben in Europa (EU-SILC) weiter mitteilt, ist die Überbelastungsquote seit dem Jahr 2014 leicht gesunken. Damals waren noch rund 16% der Bevölkerung (12,7 Millionen) durch ihre Wohnkosten überlastet.

14% der Bevölkerung im Jahr 2019 durch Wohnkosten überlastet

11,4 Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr 2019 in durch ihre Wohnkosten überlasteten Haushalten. Das waren rund 14% der Bevölkerung. Eine Überbelastung durch Wohnkosten liegt dann vor, wenn ein Haushalt mehr als 40% seines verfügbaren Einkommens für Wohnen ausgibt - unabhängig davon, ob die Betroffenen zur Miete oder in den eigenen vier Wänden leben. Wie das Statistische Bundesamt nach aktuellen Ergebnissen der Erhebung Leben in Europa (EU-SILC) weiter mitteilt, ist die Überbelastungsquote seit dem Jahr 2014 leicht gesunken. Damals waren noch rund 16% der Bevölkerung (12,7 Millionen) durch ihre Wohnkosten überlastet.

Baukonjunktur-Meeting 2020 erstmals als reines Online-Webinar

In diesem Jahr fand das Baukonjunktur-Meeting bereits zum 22. Mal statt. Die Corona-Pandemie hinterließ nicht nur inhaltlich ihre Spuren, sondern sorgte auch dafür, dass das Baukonjunktur-Meeting 2020 erstmals als rein virtuelle Veranstal-tung durchgeführt wurde. Am 16. und 17. September vermittelten erfahrene Baumarktforscher in Online-Webinaren umfassende Informationen zur Einschät-zung der derzeitigen Lage sowie zu den neuesten Marktentwicklungen der Bau-wirtschaft und beantworteten live die Fragen der 160 Teilnehmer.

Baukonjunktur-Meeting 2020 erstmals als reines Online-Webinar

In diesem Jahr fand das Baukonjunktur-Meeting bereits zum 22. Mal statt. Die Corona-Pandemie hinterließ nicht nur inhaltlich ihre Spuren, sondern sorgte auch dafür, dass das Baukonjunktur-Meeting 2020 erstmals als rein virtuelle Veranstal-tung durchgeführt wurde. Am 16. und 17. September vermittelten erfahrene Baumarktforscher in Online-Webinaren umfassende Informationen zur Einschät-zung der derzeitigen Lage sowie zu den neuesten Marktentwicklungen der Bau-wirtschaft und beantworteten live die Fragen der 160 Teilnehmer.

300.000 weniger Erwerbstätige aus dem Inland im Baugewerbe als 1991

Der zeitweilige Bauboom in Deutschland, etwa durch den "Aufbau Ost", hat sich langfristig nicht positiv auf die Erwerbstätigenzahl im Baugewerbe ausgewirkt.
Bundesweit ging die Zahl der Erwerbstätigen im Baugewerbe seit 1991 um 300.000 auf knapp 2,6 Millionen im Jahr 2019 zurück. Mit rund 2,0 Millionen Erwerbstätigen war zuletzt der Großteil von ihnen in Westdeutschland tätig, wie das Statistische Bundesamt basierend auf Ergebnissen des Arbeitskreises "Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder" mitteilt. Der Anteil an den Erwerbstätigen insgesamt fiel im Jahr 2019 im Westen mit 5,4% nicht wesentlich geringer aus als im Osten (6,8%). Damit hat sich die Bedeutung der Baubranche für den Arbeitsmarkt in Ost und West angeglichen: 1991 waren im Osten noch 9,9% aller Erwerbstätigen im Baugewerbe beschäftigt, im Westen 6,7%.

300.000 weniger Erwerbstätige aus dem Inland im Baugewerbe als 1991

Der zeitweilige Bauboom in Deutschland, etwa durch den "Aufbau Ost", hat sich langfristig nicht positiv auf die Erwerbstätigenzahl im Baugewerbe ausgewirkt.
Bundesweit ging die Zahl der Erwerbstätigen im Baugewerbe seit 1991 um 300.000 auf knapp 2,6 Millionen im Jahr 2019 zurück. Mit rund 2,0 Millionen Erwerbstätigen war zuletzt der Großteil von ihnen in Westdeutschland tätig, wie das Statistische Bundesamt basierend auf Ergebnissen des Arbeitskreises "Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder" mitteilt. Der Anteil an den Erwerbstätigen insgesamt fiel im Jahr 2019 im Westen mit 5,4% nicht wesentlich geringer aus als im Osten (6,8%). Damit hat sich die Bedeutung der Baubranche für den Arbeitsmarkt in Ost und West angeglichen: 1991 waren im Osten noch 9,9% aller Erwerbstätigen im Baugewerbe beschäftigt, im Westen 6,7%.

Preise für Wohnimmobilien im 2. Quartal 2020: +6,6% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 2. Quartal 2020 durchschnittlich 6,6% höher als im 2. Quartal 2019. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Preise für Wohnungen sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal um 2%. Damit verteuerten sich Wohnimmobilien trotz Corona-Krise weiterhin sowohl in der Stadt als auch auf dem Land.

Preise für Wohnimmobilien im 2. Quartal 2020: +6,6% zum Vorjahresquartal

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 2. Quartal 2020 durchschnittlich 6,6% höher als im 2. Quartal 2019. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Preise für Wohnungen sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal um 2%. Damit verteuerten sich Wohnimmobilien trotz Corona-Krise weiterhin sowohl in der Stadt als auch auf dem Land.

Neuer Rekordwert: Baureifes Land kostete 2019 im Schnitt 189,51 Euro pro qm

Nicht nur die Preise für Wohnimmobilien liegen auf einem Rekordhoch, auch Bauland hat noch nie so viel gekostet wie im vergangenen Jahr. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der durchschnittliche Kaufwert baureifer Grundstücke 2019 bei 189,51 Euro pro Quadratmeter. Zehn Jahre zuvor waren es noch rund 122,00 Euro. Besonders viel mussten Investoren in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg bezahlen. Dort kostete der Quadratmeter Bauland 1.328,48 Euro beziehungsweise 1.157,91 Euro. Am niedrigsten waren die durchschnittlichen Kaufwerte dagegen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern: Hier lagen sie unter 60 Euro pro Quadratmeter.

Neuer Rekordwert: Baureifes Land kostete 2019 im Schnitt 189,51 Euro pro qm

Nicht nur die Preise für Wohnimmobilien liegen auf einem Rekordhoch, auch Bauland hat noch nie so viel gekostet wie im vergangenen Jahr. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der durchschnittliche Kaufwert baureifer Grundstücke 2019 bei 189,51 Euro pro Quadratmeter. Zehn Jahre zuvor waren es noch rund 122,00 Euro. Besonders viel mussten Investoren in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg bezahlen. Dort kostete der Quadratmeter Bauland 1.328,48 Euro beziehungsweise 1.157,91 Euro. Am niedrigsten waren die durchschnittlichen Kaufwerte dagegen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern: Hier lagen sie unter 60 Euro pro Quadratmeter.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juni 2020: +11,0% zum Juni 2019

Im Juni 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 11,0% gegenüber dem Juni 2019 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juni 2020: +11,0% zum Juni 2019

Im Juni 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 11,0% gegenüber dem Juni 2019 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Juni 2020: Plus 12,4% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2020 saison- und kalenderbereinigt 12,4% höher als im Mai 2020. Diese Entwicklung wurde in hohem Maße von Großaufträgen beeinflusst.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Juni 2020: Plus 12,4% zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2020 saison- und kalenderbereinigt 12,4% höher als im Mai 2020. Diese Entwicklung wurde in hohem Maße von Großaufträgen beeinflusst.

Genehmigte Wohnungen im Juni 2020: +22,4% gegenüber Vorjahresmonat

Im Juni 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 34.300 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 22,4% mehr Baugenehmigungen als im Juni 2019. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Der ungewöhnlich starke Anstieg ist insbesondere auf Großprojekte im Neubaubereich (vor allem bei Mehrfamilienhäusern) sowie auf verzögerte Meldungen und Nachlieferungen aus einigen Bauämtern zurückzuführen. Dabei handelt es sich unter anderem um Aufholeffekte, da Genehmigungen aufgrund zwischenzeitlicher Arbeitsbeschränkungen in der Corona-Pandemie erst später erteilt werden konnten.

Genehmigte Wohnungen im Juni 2020: +22,4% gegenüber Vorjahresmonat

Im Juni 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 34.300 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 22,4% mehr Baugenehmigungen als im Juni 2019. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Der ungewöhnlich starke Anstieg ist insbesondere auf Großprojekte im Neubaubereich (vor allem bei Mehrfamilienhäusern) sowie auf verzögerte Meldungen und Nachlieferungen aus einigen Bauämtern zurückzuführen. Dabei handelt es sich unter anderem um Aufholeffekte, da Genehmigungen aufgrund zwischenzeitlicher Arbeitsbeschränkungen in der Corona-Pandemie erst später erteilt werden konnten.

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2020 um 10,1% niedriger als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 2. Quartal 2020

-10,1% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
-11,7% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
-11,7% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2020 gegenüber dem 1. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 10,1% gesunken. Das war der stärkste Rückgang seit Beginn der vierteljährlichen BIP-Berechnungen für Deutschland im Jahr 1970. Er fiel noch deutlich stärker aus als während der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise (-4,7% im 1. Quartal 2009).

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2020 um 10,1% niedriger als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 2. Quartal 2020

-10,1% zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
-11,7% zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
-11,7% zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2020 gegenüber dem 1. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 10,1% gesunken. Das war der stärkste Rückgang seit Beginn der vierteljährlichen BIP-Berechnungen für Deutschland im Jahr 1970. Er fiel noch deutlich stärker aus als während der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise (-4,7% im 1. Quartal 2009).

Wohnungsbestand Ende 2019: 42,5 Millionen Wohnungen

Ende 2019 gab es in Deutschland 42,5 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% oder 277.400 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 5,0% beziehungsweise 2,0 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2019 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 511 Wohnungen und damit 16 Wohnungen mehr als neun Jahre zuvor.

Wohnungsbestand Ende 2019: 42,5 Millionen Wohnungen

Ende 2019 gab es in Deutschland 42,5 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% oder 277.400 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 5,0% beziehungsweise 2,0 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2019 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 511 Wohnungen und damit 16 Wohnungen mehr als neun Jahre zuvor.

Produktion im Baugewerbe schwankt in der EU stärker als in Deutschland

Die saisonbereinigte Produktion im Baugewerbe in der Europäischen Union ist laut Schätzungen von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Union, im Mai 2020 gegenüber dem Vormonat um 21,2% gestiegen. Sie liegt aber noch deutlich unter dem Niveau vom Februar, dem Monat vor Beginn der Corona-Krise: Im März (-13,5%) und April (-14,9%) war die Produktion gegenüber dem jeweiligen Vormonat deutlich rückläufig.

Produktion im Baugewerbe schwankt in der EU stärker als in Deutschland

Die saisonbereinigte Produktion im Baugewerbe in der Europäischen Union ist laut Schätzungen von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Union, im Mai 2020 gegenüber dem Vormonat um 21,2% gestiegen. Sie liegt aber noch deutlich unter dem Niveau vom Februar, dem Monat vor Beginn der Corona-Krise: Im März (-13,5%) und April (-14,9%) war die Produktion gegenüber dem jeweiligen Vormonat deutlich rückläufig.

Corona-Krise lässt Heinze Baukonjunktur-Klima-Index auf Rekordtief fallen

Innerhalb eines Monats führte die Heinze Marktforschung zwei Online-Befragungen unter den führenden Köpfen der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen durch. Im Februar beteiligten sich 396 Teilnehmer an der ersten Befragung und gaben Auskunft über das aktuelle und erwartete Geschäftsklima. Doch die Ausbreitung des Corona-Virus und die damit einhergehende Ausnahmesituation ließen den bereits fertiggestellten Bericht binnen kurzer Zeit veralten. Um dennoch ein valides Stimmungsbild präsentieren zu können, führte die Heinze Marktforschung kurzfristig eine zweite Befragung im März durch, an der sich 395 Personen beteiligten.

Corona-Krise lässt Heinze Baukonjunktur-Klima-Index auf Rekordtief fallen

Innerhalb eines Monats führte die Heinze Marktforschung zwei Online-Befragungen unter den führenden Köpfen der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen durch. Im Februar beteiligten sich 396 Teilnehmer an der ersten Befragung und gaben Auskunft über das aktuelle und erwartete Geschäftsklima. Doch die Ausbreitung des Corona-Virus und die damit einhergehende Ausnahmesituation ließen den bereits fertiggestellten Bericht binnen kurzer Zeit veralten. Um dennoch ein valides Stimmungsbild präsentieren zu können, führte die Heinze Marktforschung kurzfristig eine zweite Befragung im März durch, an der sich 395 Personen beteiligten.

Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2019 auf 83,2 Millionen gestiegen

Die Bevölkerung Deutschlands ist im Jahr 2019 um 147.000 Personen (+0,2%) gewachsen. Zum Jahresende 2019 lebten damit 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat sich das Bevölkerungswachstum im Vergleich zum Vorjahr damit weiter verlangsamt, im Vorjahr 2018 hatte es ein Plus von 227.000 Personen beziehungsweise +0,3% gegeben. Seit 2011 wuchs die Bevölkerung kontinuierlich an. Die jährliche Zunahme verlangsamte sich nach dem zuwanderungsbedingten Rekordzuwachs im Jahr 2015 (+978.000 beziehungsweise 1,2%) und fiel im Jahr 2019 in etwa auf das Niveau des Jahres 2012 zurück (+196.000 beziehungsweise +0,2%).

Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2019 auf 83,2 Millionen gestiegen

Die Bevölkerung Deutschlands ist im Jahr 2019 um 147.000 Personen (+0,2%) gewachsen. Zum Jahresende 2019 lebten damit 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat sich das Bevölkerungswachstum im Vergleich zum Vorjahr damit weiter verlangsamt, im Vorjahr 2018 hatte es ein Plus von 227.000 Personen beziehungsweise +0,3% gegeben. Seit 2011 wuchs die Bevölkerung kontinuierlich an. Die jährliche Zunahme verlangsamte sich nach dem zuwanderungsbedingten Rekordzuwachs im Jahr 2015 (+978.000 beziehungsweise 1,2%) und fiel im Jahr 2019 in etwa auf das Niveau des Jahres 2012 zurück (+196.000 beziehungsweise +0,2%).

Fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2019: +2,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 293.000 Wohnungen fertiggestellt. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2001 gegeben (326.600). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war das im Jahr 2019 eine Steigerung von 2,0% oder 5.700 fertiggestellten Wohnungen zum Vorjahr. Die positive Entwicklung seit 2011 setzte sich somit weiter fort.

Fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2019: +2,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 293.000 Wohnungen fertiggestellt. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2001 gegeben (326.600). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war das im Jahr 2019 eine Steigerung von 2,0% oder 5.700 fertiggestellten Wohnungen zum Vorjahr. Die positive Entwicklung seit 2011 setzte sich somit weiter fort.

Bruttoinlandsprodukt: -2,2% im 1. Quartal 2020 zum Vorquartal

Die Corona-Pandemie trifft die deutsche Wirtschaft stark. Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Pressekonferenz und Schnellmeldung am 15. Mai 2020 mitgeteilt hatte, ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 1. Quartal 2020 gegenüber dem 4. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 2,2% gesunken. Das war der stärkste Rückgang seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 und der zweitstärkste Rückgang seit der deutschen Vereinigung. Lediglich im 1. Quartal 2009 war der Rückgang mit -4,7% zum Vorquartal noch stärker. Obwohl die Ausbreitung des neuen Coronavirus die Wirtschaftsleistung im Januar und Februar nicht wesentlich beeinträchtigte, sind die Auswirkungen der Pandemie damit bereits für das 1. Quartal 2020 gravierend.

Bruttoinlandsprodukt: -2,2% im 1. Quartal 2020 zum Vorquartal

Die Corona-Pandemie trifft die deutsche Wirtschaft stark. Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Pressekonferenz und Schnellmeldung am 15. Mai 2020 mitgeteilt hatte, ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 1. Quartal 2020 gegenüber dem 4. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 2,2% gesunken. Das war der stärkste Rückgang seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 und der zweitstärkste Rückgang seit der deutschen Vereinigung. Lediglich im 1. Quartal 2009 war der Rückgang mit -4,7% zum Vorquartal noch stärker. Obwohl die Ausbreitung des neuen Coronavirus die Wirtschaftsleistung im Januar und Februar nicht wesentlich beeinträchtigte, sind die Auswirkungen der Pandemie damit bereits für das 1. Quartal 2020 gravierend.

Die Entwicklung der Bauwirtschaft in der "Mutter aller Rezessionen"

Celle, März 2020 - Der Chef des Instituts für Weltwirtschaft Gabriel Felbermayr nannte die bevorstehende Krise die "Mutter aller Rezessionen", denn wenn sich die Wirtschaftstätigkeit in Deutschland nur einen Monat lang halbiert, kostet das auf das Jahr gesehen vier Prozent Wirtschaftswachstum. Dennoch konnten die Institute auf der Grundlage ihrer Modelle in der Frühjahrsprognose (Mitte März) das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von gut einem Prozent Wachstum rechnerisch nur auf knapp unter null Prozent absenken. Eine Woche später hat man die Prognose verbal revidiert und erwartet nun einen Einbruch des BIP, der zwischen -4,5 % und -8,7 % liegen wird.

Die Heinze Marktforschung hat bereits nach der Prognose der Institute von Mitte März ein eigenes Szenario entworfen. Als Grundlage diente die Entwicklung des BIP in der Finanzkrise (-5,6 %), dem "Vater" aller neuzeitlichen Krisen. Allerdings unterscheidet sich die Entwicklung der Sektoren erheblich. In beiden Krisen treten die größten Verluste im Außenhandel auf. Im Gegensatz zur Finanzkrise wird es aber aktuell auch zu erheblichen Einbußen im privaten Verbrauch und bei den Investitionen kommen, während die Staatsausgaben dramatisch ansteigen. Baugenehmigungen sind keine Aktienkurse und so wird die Bauwirtschaft im Vergleich zu anderen Sektoren mit einem dunkelblauen Auge davonkommen. Real gesehen sind die Auswirkungen vor allem im Bauprozess deutlich schmerzhafter als in der Finanzkrise.

Die Entwicklung der Bauwirtschaft in der "Mutter aller Rezessionen"

Celle, März 2020 - Der Chef des Instituts für Weltwirtschaft Gabriel Felbermayr nannte die bevorstehende Krise die "Mutter aller Rezessionen", denn wenn sich die Wirtschaftstätigkeit in Deutschland nur einen Monat lang halbiert, kostet das auf das Jahr gesehen vier Prozent Wirtschaftswachstum. Dennoch konnten die Institute auf der Grundlage ihrer Modelle in der Frühjahrsprognose (Mitte März) das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von gut einem Prozent Wachstum rechnerisch nur auf knapp unter null Prozent absenken. Eine Woche später hat man die Prognose verbal revidiert und erwartet nun einen Einbruch des BIP, der zwischen -4,5 % und -8,7 % liegen wird.

Die Heinze Marktforschung hat bereits nach der Prognose der Institute von Mitte März ein eigenes Szenario entworfen. Als Grundlage diente die Entwicklung des BIP in der Finanzkrise (-5,6 %), dem "Vater" aller neuzeitlichen Krisen. Allerdings unterscheidet sich die Entwicklung der Sektoren erheblich. In beiden Krisen treten die größten Verluste im Außenhandel auf. Im Gegensatz zur Finanzkrise wird es aber aktuell auch zu erheblichen Einbußen im privaten Verbrauch und bei den Investitionen kommen, während die Staatsausgaben dramatisch ansteigen. Baugenehmigungen sind keine Aktienkurse und so wird die Bauwirtschaft im Vergleich zu anderen Sektoren mit einem dunkelblauen Auge davonkommen. Real gesehen sind die Auswirkungen vor allem im Bauprozess deutlich schmerzhafter als in der Finanzkrise.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2019: +4,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2019 wurde in Deutschland der Bau von 360 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 4,0% mehr Baugenehmigungen als im Jahr 2018. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Im längeren Zeitvergleich befindet sich die Zahl genehmigter Wohnungen weiter auf einem hohen Niveau. Mehr genehmigte Wohnungen in einem Jahr gab es seit der Jahrtausendwende nur 2016 mit über 375.000.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2019: +4,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2019 wurde in Deutschland der Bau von 360 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 4,0% mehr Baugenehmigungen als im Jahr 2018. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Im längeren Zeitvergleich befindet sich die Zahl genehmigter Wohnungen weiter auf einem hohen Niveau. Mehr genehmigte Wohnungen in einem Jahr gab es seit der Jahrtausendwende nur 2016 mit über 375.000.

Umsatz im Ausbaugewerbe im Jahr 2019: +5,1% zum Jahr 2018

Der Jahresumsatz im Ausbaugewerbe ist 2019 um 5,1% gegenüber dem Jahr 2018 gestiegen. Damit erzielte das Ausbaugewerbe im sechsten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten 2019 alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg gegenüber dem Vorjahr um 1,6%.

Umsatz im Ausbaugewerbe im Jahr 2019: +5,1% zum Jahr 2018

Der Jahresumsatz im Ausbaugewerbe ist 2019 um 5,1% gegenüber dem Jahr 2018 gestiegen. Damit erzielte das Ausbaugewerbe im sechsten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten 2019 alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg gegenüber dem Vorjahr um 1,6%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2019: +5,1% zum Jahr 2018

Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe ist 2019 um 5,1% gegenüber dem Jahr 2018 gestiegen. Damit erzielte das Bauhauptgewerbe im siebten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,9% gegenüber dem Vorjahr.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2019: +5,1% zum Jahr 2018

Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe ist 2019 um 5,1% gegenüber dem Jahr 2018 gestiegen. Damit erzielte das Bauhauptgewerbe im siebten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, konnten alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,9% gegenüber dem Vorjahr.

Wohnen im Alter - Studie zu den zukünftigen Wohnwünschen der 50- bis 65-Jährigen

Die jüngste Studie der Heinze Marktforschung liefert wichtige Erkenntnisse über die zukünftigen Wohnwünsche der heute 50- bis 65-Jährigen. In den nächsten 10 bis 15 Jahren werden über 10 Millionen Menschen in den Ruhestand gehen. Die anstehenden Neubau- und Modernisierungstätigkeiten werden signifikant davon beeinflusst, ob die Bevölkerungsgruppe im Alter von 50 bis 65 Jahren ihre Zukunft eher in ländlichen oder städtischen Regionen sieht. Ausschlaggebend ist ebenfalls, ob die Eigenheimbesitzer von heute ihr Haus später lieber gegen eine Woh-nung in einem Mehrfamilienhaus eintauschen möchten.

Wohnen im Alter - Studie zu den zukünftigen Wohnwünschen der 50- bis 65-Jährigen

Die jüngste Studie der Heinze Marktforschung liefert wichtige Erkenntnisse über die zukünftigen Wohnwünsche der heute 50- bis 65-Jährigen. In den nächsten 10 bis 15 Jahren werden über 10 Millionen Menschen in den Ruhestand gehen. Die anstehenden Neubau- und Modernisierungstätigkeiten werden signifikant davon beeinflusst, ob die Bevölkerungsgruppe im Alter von 50 bis 65 Jahren ihre Zukunft eher in ländlichen oder städtischen Regionen sieht. Ausschlaggebend ist ebenfalls, ob die Eigenheimbesitzer von heute ihr Haus später lieber gegen eine Woh-nung in einem Mehrfamilienhaus eintauschen möchten.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dezember 2019: -4,8% saisonb. zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Dezember 2019
-4,8% zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-5,0% zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
-0,5% zum Vorjahresmonat (nominal)

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Jahr 2019
+3,2% zum Vorjahr (real, kalenderbereinigt)
+8,2% zum Vorjahr (nominal)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2019 saison- und kalenderbereinigt 4,8% niedriger als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2019 gegenüber Juli bis September 2019 um 6,9%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dezember 2019: -4,8% saisonb. zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Dezember 2019
-4,8% zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-5,0% zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
-0,5% zum Vorjahresmonat (nominal)

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Jahr 2019
+3,2% zum Vorjahr (real, kalenderbereinigt)
+8,2% zum Vorjahr (nominal)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2019 saison- und kalenderbereinigt 4,8% niedriger als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2019 gegenüber Juli bis September 2019 um 6,9%.

2019 voraussichtlich geringstes Bevölkerungswachstum seit 2012

Ende 2019 haben in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes rund 200.000 Menschen mehr gelebt als Ende 2018. Mit 83,2 Millionen Menschen erreichte die Einwohnerzahl einen neuen Höchststand. Allerdings wuchs die Bevölkerung deutlich schwächer als in den Jahren 2013 bis 2018. Einen ähnlich geringen Zuwachs hat es zuletzt 2012 gegeben. In den knapp drei Jahrzehnten seit der deutschen Vereinigung wuchs die Bevölkerung Deutschlands überwiegend, mit Ausnahme der Jahre 1998 sowie 2003 bis 2010. Dieses Bevölkerungswachstum ist ausschließlich auf die Nettozuwanderung zurückzuführen. Ohne Wanderungsgewinne würde die Bevölkerung bereits seit 1972 schrumpfen, da seither jedes Jahr mehr Menschen starben als geboren wurden.

2019 voraussichtlich geringstes Bevölkerungswachstum seit 2012

Ende 2019 haben in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes rund 200.000 Menschen mehr gelebt als Ende 2018. Mit 83,2 Millionen Menschen erreichte die Einwohnerzahl einen neuen Höchststand. Allerdings wuchs die Bevölkerung deutlich schwächer als in den Jahren 2013 bis 2018. Einen ähnlich geringen Zuwachs hat es zuletzt 2012 gegeben. In den knapp drei Jahrzehnten seit der deutschen Vereinigung wuchs die Bevölkerung Deutschlands überwiegend, mit Ausnahme der Jahre 1998 sowie 2003 bis 2010. Dieses Bevölkerungswachstum ist ausschließlich auf die Nettozuwanderung zurückzuführen. Ohne Wanderungsgewinne würde die Bevölkerung bereits seit 1972 schrumpfen, da seither jedes Jahr mehr Menschen starben als geboren wurden.

Deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2019 um 0,6% gewachsen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2019 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,6% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit im zehnten Jahr in Folge gewachsen. Dies ist die längste Wachstumsphase im vereinten Deutschland. Das Wachstum hat 2019 aber an Schwung verloren. In den beiden vorangegangenen Jahren war das preisbereinigte BIP deutlich stärker gestiegen, 2017 um 2,5% und 2018 um 1,5%. Verglichen mit dem Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre von +1,3% ist die deutsche Wirtschaft 2019 schwächer gewachsen. Kalenderbereinigt errechnet sich für 2019 ebenfalls eine BIP-Wachstumsrate von 0,6%, da es im abgelaufenen Jahr genauso viele Arbeitstage gab wie 2018.

Deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2019 um 0,6% gewachsen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2019 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,6% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit im zehnten Jahr in Folge gewachsen. Dies ist die längste Wachstumsphase im vereinten Deutschland. Das Wachstum hat 2019 aber an Schwung verloren. In den beiden vorangegangenen Jahren war das preisbereinigte BIP deutlich stärker gestiegen, 2017 um 2,5% und 2018 um 1,5%. Verglichen mit dem Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre von +1,3% ist die deutsche Wirtschaft 2019 schwächer gewachsen. Kalenderbereinigt errechnet sich für 2019 ebenfalls eine BIP-Wachstumsrate von 0,6%, da es im abgelaufenen Jahr genauso viele Arbeitstage gab wie 2018.

Verbraucherpreise 2019: +1,4% gegenüber dem Vorjahr

Verbraucherpreisindex, Dezember und Jahr 2019
+1,5% zum Vorjahresmonat
+0,5% zum Vormonat
+1,4% im Jahresdurchschnitt 2019 gegenüber 2018

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Dezember und Jahr 2019
+1,5% zum Vorjahresmonat
+0,6% zum Vormonat
+1,4% im Jahresdurchschnitt 2019 gegenüber 2018

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2019 um 1,4% gegenüber 2018. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag die Jahresteuerungsrate 2019 damit niedriger als im Vorjahr (2018: +1,8%). Im Dezember 2019 war die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - höher als in den Vormonaten und erreichte einen Wert von +1,5%.

Verbraucherpreise 2019: +1,4% gegenüber dem Vorjahr

Verbraucherpreisindex, Dezember und Jahr 2019
+1,5% zum Vorjahresmonat
+0,5% zum Vormonat
+1,4% im Jahresdurchschnitt 2019 gegenüber 2018

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Dezember und Jahr 2019
+1,5% zum Vorjahresmonat
+0,6% zum Vormonat
+1,4% im Jahresdurchschnitt 2019 gegenüber 2018

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2019 um 1,4% gegenüber 2018. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag die Jahresteuerungsrate 2019 damit niedriger als im Vorjahr (2018: +1,8%). Im Dezember 2019 war die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - höher als in den Vormonaten und erreichte einen Wert von +1,5%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2019: +7,1% zum September 2018

Im September 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 7,1% höher als im September 2018. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,5% gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten neun Monaten 2019 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,6%. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,1%.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2019: +7,1% zum September 2018

Im September 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 7,1% höher als im September 2018. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,5% gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten neun Monaten 2019 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,6%. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,1%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe September 2019: +4,1% saisonber. zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2019 saison- und kalenderbereinigt 4,1% höher als im August 2019. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von Juli bis September 2019 gegenüber April bis Juni 2019 um 0,6%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe September 2019: +4,1% saisonber. zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2019 saison- und kalenderbereinigt 4,1% höher als im August 2019. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von Juli bis September 2019 gegenüber April bis Juni 2019 um 0,6%.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis September 2019: -1,9% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis September 2019 wurde in Deutschland der Bau von 257.900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren dies 1,9% weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis September 2019: -1,9% ggü. Vorjahreszeitraum

Von Januar bis September 2019 wurde in Deutschland der Bau von 257.900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren dies 1,9% weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Neuer Bericht zum Heinze Baukonjunktur-Klima vorgestellt

Im September führte die Heinze Marktforschung erneut eine Online-Befragung unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch. Neben einer Einschätzung zur derzeitigen und zukünftigen Geschäftslage gaben die befragten Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter auch Auskunft zu aktuellen Brennpunktthemen. An der jüngsten Befragung nahmen 406 Personen teil, der Anteil der Personen aus der Geschäftsführung lag dieses Mal bei 48 Prozent.

Neuer Bericht zum Heinze Baukonjunktur-Klima vorgestellt

Im September führte die Heinze Marktforschung erneut eine Online-Befragung unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch. Neben einer Einschätzung zur derzeitigen und zukünftigen Geschäftslage gaben die befragten Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter auch Auskunft zu aktuellen Brennpunktthemen. An der jüngsten Befragung nahmen 406 Personen teil, der Anteil der Personen aus der Geschäftsführung lag dieses Mal bei 48 Prozent.

Genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2019: -2,3% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im 1. Halbjahr 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 164.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,3% weniger Baugenehmigungen als im 1. Halbjahr 2018. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Genehmigte Wohnungen im 1. Halbjahr 2019: -2,3% gegenüber Vorjahreszeitraum

Im 1. Halbjahr 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 164.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,3% weniger Baugenehmigungen als im 1. Halbjahr 2018. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Wohnungsbestand Ende 2018: 42,2 Millionen Wohnungen

Ende 2018 gab es in Deutschland 42,2 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,6% oder 267.000 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 4,3% beziehungsweise 1,8 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2018 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 509 Wohnungen und damit 14 Wohnungen mehr als acht Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1.000 Einwohner/-innen).

Wohnungsbestand Ende 2018: 42,2 Millionen Wohnungen

Ende 2018 gab es in Deutschland 42,2 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,6% oder 267.000 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 4,3% beziehungsweise 1,8 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2018 auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 509 Wohnungen und damit 14 Wohnungen mehr als acht Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1.000 Einwohner/-innen).

Zuwanderung 2018: Deutschland wächst um 400.000 Menschen

Im Jahr 2018 sind rund 400.000 mehr Personen nach Deutschland zugezogen als fortgezogen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es 2018 insgesamt 1.585.000 Zuzüge aus dem Ausland und 1.185.000 Fortzüge in das Ausland. Die Nettozuwanderung ist gegenüber dem Vorjahr (2017: 416.000) leicht zurückgegangen.

Zuwanderung 2018: Deutschland wächst um 400.000 Menschen

Im Jahr 2018 sind rund 400.000 mehr Personen nach Deutschland zugezogen als fortgezogen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es 2018 insgesamt 1.585.000 Zuzüge aus dem Ausland und 1.185.000 Fortzüge in das Ausland. Die Nettozuwanderung ist gegenüber dem Vorjahr (2017: 416.000) leicht zurückgegangen.

Digitalisierung im Fokus des Heinze-Berichts zum Baukonjunktur-Klima

Building Information Modeling (BIM) ist wichtigstes Digitalisierungsprojekt

Celle, Juni 2019 - In der jüngsten Online-Befragung der Heinze Marktforschung zum Baukonjunktur-Klima stand auch das Brennpunktthema Digitalisierung im Fokus.
Führende Köpfe der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen gaben Auskunft über die Bedeutung des digitalen Wandels für ihr Unternehmen und lieferten einen Einblick hinsichtlich bereits getroffener und geplanter Maßnahmen. An der März-Befragung nahmen 461 Personen teil, ein Großteil davon aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53).

Digitalisierung im Fokus des Heinze-Berichts zum Baukonjunktur-Klima

Building Information Modeling (BIM) ist wichtigstes Digitalisierungsprojekt

Celle, Juni 2019 - In der jüngsten Online-Befragung der Heinze Marktforschung zum Baukonjunktur-Klima stand auch das Brennpunktthema Digitalisierung im Fokus.
Führende Köpfe der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen gaben Auskunft über die Bedeutung des digitalen Wandels für ihr Unternehmen und lieferten einen Einblick hinsichtlich bereits getroffener und geplanter Maßnahmen. An der März-Befragung nahmen 461 Personen teil, ein Großteil davon aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2018: +0,4% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 285.900 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 0,4% oder 1.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr.

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2018: +0,4% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 285.900 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 0,4% oder 1.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr.

Heinze Marktforschung stellt neuen Bericht zum Baukonjunktur-Klima vor

Im März 2019 führte die Heinze Marktforschung erneut eine Online-Befragung unter den führenden Köpfen der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen durch. Von den 461 Teilnehmern der Befragung kam ein Großteil aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53). Neben Fragen zur aktuellen Einschätzung der Konjunktur standen dieses Mal die Themen Digitalisierung sowie BIM - Building Information Modeling - im Fokus. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass die Baukonjunktur im zweiten Halbjahr 2018 besser ausfiel als 2017. Nur etwa zehn Prozent sehen eher eine Verschlechterung. Insgesamt blickt die Branche auch zufrieden auf die aktuelle Baukonjunktur. Fakt ist, dass 61 Prozent aller Entscheider ihre konjunkturelle Lage als gut empfinden. Ein Drittel stuft sie im mittleren Bereich ein und lediglich 17 der 461 Befragten bewerten ihre Lage als schlecht. Im Hinblick auf das zweite Quartal 2019 glaubt ebenfalls nur eine Minderheit (6 Prozent), dass sich die Lage verschlechtern könnte.

Heinze Marktforschung stellt neuen Bericht zum Baukonjunktur-Klima vor

Im März 2019 führte die Heinze Marktforschung erneut eine Online-Befragung unter den führenden Köpfen der deutschen Industrie für Bauprodukte, Ausstattungen und Einrichtungen durch. Von den 461 Teilnehmern der Befragung kam ein Großteil aus den Bereichen „Fassade“ (75) und „Bauelemente“ wie Fenster (61) und Türen (53). Neben Fragen zur aktuellen Einschätzung der Konjunktur standen dieses Mal die Themen Digitalisierung sowie BIM - Building Information Modeling - im Fokus. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass die Baukonjunktur im zweiten Halbjahr 2018 besser ausfiel als 2017. Nur etwa zehn Prozent sehen eher eine Verschlechterung. Insgesamt blickt die Branche auch zufrieden auf die aktuelle Baukonjunktur. Fakt ist, dass 61 Prozent aller Entscheider ihre konjunkturelle Lage als gut empfinden. Ein Drittel stuft sie im mittleren Bereich ein und lediglich 17 der 461 Befragten bewerten ihre Lage als schlecht. Im Hinblick auf das zweite Quartal 2019 glaubt ebenfalls nur eine Minderheit (6 Prozent), dass sich die Lage verschlechtern könnte.

Immobilienbesitz: 31% der Privathaushalte besaßen 2018 ein Einfamilienhaus

31% der privaten Haushalte in Deutschland besaßen Anfang 2018 Einfamilienhäuser. Wie das Statistische Bundesamt anhand der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) weiter mitteilt, war das Einfamilienhaus damit weiterhin die häufigste Form des Immobilienbesitzes, gefolgt von Eigentumswohnungen (14%) und Zweifamilienhäusern (5%). Unbebaute Grundstücke (4%), sonstige Gebäude (4%) und Wohngebäude mit drei und mehr Wohnungen (2%) gehörten zu den selteneren Formen des Immobilieneigentums bei den Privathaushalten.

Immobilienbesitz: 31% der Privathaushalte besaßen 2018 ein Einfamilienhaus

31% der privaten Haushalte in Deutschland besaßen Anfang 2018 Einfamilienhäuser. Wie das Statistische Bundesamt anhand der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) weiter mitteilt, war das Einfamilienhaus damit weiterhin die häufigste Form des Immobilienbesitzes, gefolgt von Eigentumswohnungen (14%) und Zweifamilienhäusern (5%). Unbebaute Grundstücke (4%), sonstige Gebäude (4%) und Wohngebäude mit drei und mehr Wohnungen (2%) gehörten zu den selteneren Formen des Immobilieneigentums bei den Privathaushalten.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2018: -0,2 % gegenüber Vorjahr

Mehr genehmigte Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern: +4,7%

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2018: -0,2 % gegenüber Vorjahr

Mehr genehmigte Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern: +4,7%

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Dezember 2018: +5,9% zum Vorjahresmonat

Jahresumsatz 2018 um 8% höher als im Vorjahr
Im Dezember 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 5,9% höher als im Dezember 2017. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Dezember 2018 im Bauhauptgewerbe 2,9% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Dezember 2018: +5,9% zum Vorjahresmonat

Jahresumsatz 2018 um 8% höher als im Vorjahr
Im Dezember 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 5,9% höher als im Dezember 2017. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Dezember 2018 im Bauhauptgewerbe 2,9% mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2018: +13,2% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2018 um 13,2% höher als im Vormonat. Diese Entwicklung wurde in überdurchschnittlichem Maße von Großaufträgen beeinflusst. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2018 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2018 um 11,3%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2018: +13,2% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2018 um 13,2% höher als im Vormonat. Diese Entwicklung wurde in überdurchschnittlichem Maße von Großaufträgen beeinflusst. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2018 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2018 um 11,3%.

Deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2018 um 1,5% gewachsen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2018 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 1,5% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das neunte Jahr in Folge gewachsen, das Wachstum hat aber an Schwung verloren. In den beiden vorangegangenen Jahren war das preisbereinigte BIP jeweils um 2,2% gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2018 über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,2% liegt.

Deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2018 um 1,5% gewachsen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2018 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 1,5% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das neunte Jahr in Folge gewachsen, das Wachstum hat aber an Schwung verloren. In den beiden vorangegangenen Jahren war das preisbereinigte BIP jeweils um 2,2% gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2018 über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,2% liegt.

Wohnungsbestand Ende 2017: 42,0 Millionen Wohnungen

Ende 2017 gab es in Deutschland knapp 42,0 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, erhöhte sich damit der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2010 um 3,7% beziehungsweise 1,5 Millionen Wohnungen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Wohnungsbestand um 265.000 Wohnungen oder 0,6%. Somit kamen Ende 2017 auf 1.000 Einwohner 507 Wohnungen und damit 12 Wohnungen mehr als 7 Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1.000 Einwohner).

Wohnungsbestand Ende 2017: 42,0 Millionen Wohnungen

Ende 2017 gab es in Deutschland knapp 42,0 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, erhöhte sich damit der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2010 um 3,7% beziehungsweise 1,5 Millionen Wohnungen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Wohnungsbestand um 265.000 Wohnungen oder 0,6%. Somit kamen Ende 2017 auf 1.000 Einwohner 507 Wohnungen und damit 12 Wohnungen mehr als 7 Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1.000 Einwohner).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2017: +2,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284.800 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,6% oder 7.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2002 gegeben (289.600).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2017: +2,6% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284.800 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 2,6% oder 7.100 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2002 gegeben (289.600).

Was fehlt den Websites von Bauprodukt-Herstellern?

Die Heinze Marktforschung hat insgesamt 233 Websites von Bauproduktherstellern analysiert, die sich bei Heinze in den Jahren 2012-2017 am Architects´ Darling im Bereich „Beste Website“ beteiligt haben.

Was fehlt den Websites von Bauprodukt-Herstellern?

Die Heinze Marktforschung hat insgesamt 233 Websites von Bauproduktherstellern analysiert, die sich bei Heinze in den Jahren 2012-2017 am Architects´ Darling im Bereich „Beste Website“ beteiligt haben.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2017: -7,3% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder 27.300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als im Jahr 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war damit die Zahl der genehmigten Wohnungen erstmals seit 2008 niedriger als im jeweiligen Vorjahr. Von 2008 bis 2016 waren die Zahlen kontinuierlich gestiegen. Insgesamt wurde im Jahr 2017 der Bau von 348.100 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2017: -7,3% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 7,3% oder 27.300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als im Jahr 2016. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war damit die Zahl der genehmigten Wohnungen erstmals seit 2008 niedriger als im jeweiligen Vorjahr. Von 2008 bis 2016 waren die Zahlen kontinuierlich gestiegen. Insgesamt wurde im Jahr 2017 der Bau von 348.100 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2017: +16,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2017 um 16,8% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2017 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2017 um 12,2%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2017: +16,8% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2017 um 16,8% höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2017 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2017 um 12,2%.

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2016: +12,1% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 277.700 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 12,1% oder 30.000 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (278.000).

Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2016: +12,1% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 277.700 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 12,1% oder 30.000 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (278.000).

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2016: +21,6 % gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 375.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 21,6% oder rund 66.700 ­Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als im Jahr 2015. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2016 fort. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 1999 gegeben (440.800).

Genehmigte Wohnungen im Jahr 2016: +21,6 % gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 375.400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 21,6% oder rund 66.700 ­Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als im Jahr 2015. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2016 fort. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 1999 gegeben (440.800).

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2016: +0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2016 um 0,5% höher als im November 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2016 gegenüber Juli bis September 2016 um 8,9%.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe Dezember 2016: +0,5% saisonber. zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2016 um 0,5% höher als im November 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2016 gegenüber Juli bis September 2016 um 8,9%.

2015: Höchststände bei Zuwanderung und Wanderungsüberschuss in Deutschland

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+46%). Insgesamt 998.000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83.000 mehr als im Vorjahr (+9%). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.

2015: Höchststände bei Zuwanderung und Wanderungsüberschuss in Deutschland

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+46%). Insgesamt 998.000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83.000 mehr als im Vorjahr (+9%). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.

Große Sorgen, aber Brexit-Schock bleibt aus

Eine Befragung der Heinze Marktforschung zur ersten Reaktion der deutschen Bauindustrie

Die Finanzmärkte haben direkt am vergangenen „schwarzen Freitag“ gezeigt, wie schwerwiegend sie die Entscheidung der Briten einschätzen - für Großbritannien, die EU und auch für Deutschland. Gleich zur Börsenöffnung brach auch der DAX um mehr als 10% ein - denn für die Exportnation Deutschland könnte der Handel mit dem drittwichtigsten Partner deutlich erschwert werden. In einer spontanen Umfrage der Heinze Marktforschung unter Herstellern von Bau-, Ausstattungs- und Einrichtungsprodukten zeigte sich dagegen vor allem eine nachdenkliche Stimmung.

Große Sorgen, aber Brexit-Schock bleibt aus

Eine Befragung der Heinze Marktforschung zur ersten Reaktion der deutschen Bauindustrie

Die Finanzmärkte haben direkt am vergangenen „schwarzen Freitag“ gezeigt, wie schwerwiegend sie die Entscheidung der Briten einschätzen - für Großbritannien, die EU und auch für Deutschland. Gleich zur Börsenöffnung brach auch der DAX um mehr als 10% ein - denn für die Exportnation Deutschland könnte der Handel mit dem drittwichtigsten Partner deutlich erschwert werden. In einer spontanen Umfrage der Heinze Marktforschung unter Herstellern von Bau-, Ausstattungs- und Einrichtungsprodukten zeigte sich dagegen vor allem eine nachdenkliche Stimmung.

Anteil der erneuerbaren Energien im Wohnbau 2015 bei 61,5%

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten knapp 106.000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Primär mit erneuerbaren Energien wurden 38,0% der fertig gestellten Wohngebäude beheizt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5% der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten zusammen 10,5%.

Anteil der erneuerbaren Energien im Wohnbau 2015 bei 61,5%

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten knapp 106.000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Primär mit erneuerbaren Energien wurden 38,0% der fertig gestellten Wohngebäude beheizt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5% der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten zusammen 10,5%.

Heinze Baukonjunktur-Klima

Unter dem Begriff „Heinze Baukonjunktur-Klima“ führt die Heinze Marktforschung seit August 2015 vierteljährliche Befragungen zum Geschäftsklima unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch.

Heinze Baukonjunktur-Klima

Unter dem Begriff „Heinze Baukonjunktur-Klima“ führt die Heinze Marktforschung seit August 2015 vierteljährliche Befragungen zum Geschäftsklima unter Herstellern im Bereich Bau, Einrichtung und Ausstattung durch.

Baufertigstellungen im Jahr 2015: +1,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 1,0% oder 2.400 Wohnungen mehr fertig gestellt als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2006 gegeben (255.600).

Baufertigstellungen im Jahr 2015: +1,0% gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 1,0% oder 2.400 Wohnungen mehr fertig gestellt als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2006 gegeben (255.600).

Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

Bauindustrie zeigt sich bislang unbeeindruckt von TTIP

Laut einer Studie der Heinze Marktforschung sehen sich die Bauprodukthersteller kaum als Profiteure des Abkommens.

Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

Neue Wohngebäude für Flüchtlinge: Die Schnelligkeit hat ihren Preis

Eine aktuelle Studie der Heinze Marktforschung zeigt, wie Architekten die Neubauten für Asylbewerber wirklich planen.

Überall in Deutschland wurde bereits begonnen, neue Flüchtlingswohnungen zu bauen. Notunterkünfte in alten Schulen, Turnhallen oder ungenutzten Kasernen sollen schließlich keine Dauerlösung für die bislang schätzungsweise 400.000 Flüchtlinge sein, die 2015 kamen und dauerhaft in Deutschland bleiben werden.

Aber wie sehen diese langfristigen Wohnlösungen aus?

8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

8,4 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 8,4% oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen überschritten.

Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

Heinze Baukonjunktur-Klima: Regelmäßige Befragung erfolgreich angelaufen

Die Heinze Marktforschung befragt neuerdings regelmäßig rund 600 Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter aus den Bereichen Bau, Einrichtung und Ausstattung zur Geschäftslage und liefert so aufschlussreiche Konjunkturdaten für die deutsche Baubranche.

Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

Der Einfluss der Flüchtlingswelle auf die Bautätigkeit

Noch bis Mitte des Jahres bestimmte die Griechen­landkrise das öffentliche Bewusstsein. Sie ist hinter dem Problem der Flüchtlingswelle kaum noch erkennbar. Bei Letzterer ist die Bauwirtschaft ein Teil der Problemlösung und wird damit wachsen können. Selbst wenn nur ein Teil der derzeitigen Einwanderer län­gerfristig bleiben, wird es die Nachfrage im Wohnungsbau und die Anzahl der Erwerbstätigen stabilisieren. mehr dazu...

2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

2. Studie Gesund Wohnen - Architekten

Architekten und Planer

268 Architekten und Planer nahmen an der Online-Befragung der Heinze Marktforschung zu den Themen Green-Building (Gebäude-Zertifizierungsprogramme), Gütesiegel sowie zur Wohngesundheit (Innenraumhygiene) teil. Nicht nur die Bekanntheit und die Bewertung der wichtigsten Green-Building-Programme wurden abgefragt, sondern auch die Einstellung zu derartigen Programmen.

2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

2. Studie Gesund Wohnen - Bauherren

371 private Neubauer und (Groß-)Modernisierer gaben der Heinze Marktforschung detaillierte Angaben, welche Einstellung sie zum Thema Wohngesundheit haben. Die Befragung, die in 2012 erstmalig durchgeführt wurde, begann mit der Ermittlung des Informationsverhaltens und der Einschätzung der wichtigsten Umweltlabels. Sehr aufschlussreich ist, welche Ausdünstungen (sogenannte „VOC“) als bedrohlich für die Qualität der Rauminnenluft empfunden werden und wie häufig welche Räume gelüftet werden.

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