Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Statistiken zur Baukonjunktur sowie Informationen zu neuen Studien und Produkten der Heinze Marktforschung.

18.09.2026
Baugenehmigungen für Wohnungen im Juli 2026: +1,9 % zum Vorjahresmonat

Im Juli 2026 wurde in Deutschland der Bau von 22.500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 1,9 % oder 400 Baugenehmigungen mehr als im Juli 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 0,8 % oder 100 auf 18.400. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,0 % oder 300 auf 4.100. Bei den Ergebnissen ist zu beachten, dass Baugenehmigungen häufig nicht in den Berichtsmonat ihrer Erteilung, sondern durch Nachmeldungen der Baubehörden erst später in die Statistik einfließen.

10.09.2026
Inflationsrate im August 2026 bei +2,9 %

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im August 2026 bei +2,9 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise erneut leicht verstärkt, nachdem sie im Juli 2026 bei +2,8 % und im Juni 2026 bei +2,3 % gelegen hatte. "Auch im August waren gestiegene Energiepreise hauptverantwortlich für die Gesamtteuerung", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. "Besonders deutlich hat sich die vor allem durch den Iran-Krieg verursachte Teuerung der Energie bei den Kraftstoffen gezeigt", so Brand. Im Vergleich zum Vormonat Juli 2026 stiegen die Verbraucherpreise insgesamt im August 2026 um 0,2 %.

18.08.2026
Baugenehmigungen für Wohnungen im Juni 2026: +13,8 % zum Vorjahresmonat

Im Juni 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 13,8 % oder 2.600 Baugenehmigungen mehr als im Juni 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 14,1 % oder 2.200 auf 17.800. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im Juni 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,1 % oder 400 auf 3.900.